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Neueste Beiträge

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Die Idee ist V2G. Das Ladegerät soll, wie m.W. beim Nissan Leaf, bidirektional arbeiten können. Die Idee ist, Stromüberschuß im Autoakku lagern zu können und bei Mangel wieder abzurufen. Angenommen Akku 30kWh, jemand verfährt am Tag im Schnitt 10kWh. Dann kann er lässig 10kWh für sowas zur Verfügung stellen und dafür Geld bekommen. Damit könnte man großflächig betrieben ein paar Kohlemeiler abschalten. Einfach nicht mehr Nachts Windräder rausdrehen an der Küste, sondern in Autos speichern und am nächsten Mittag für den Herd wieder abrufen. Aber solche dezentralen Dinge mögen Die Energiekonzerne eher nicht. Jemand bekommt Gebühren und der eigene Meiler wird ageschaltet.
BTT, der Sion soll ja 11kW einspeisen können. Also 16A Drehstrom. Damit kann man normalerweise 3 private Küchen versorgen, gleichzeitig. Mit der Energiemenge sind es noch mehr.
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Ich glaube nicht, das die Solarzelle am Sion so viel Strom produzieren, das man da überhaupt irgendwas einspeisen kann.
1. Stehen die Zellen nie komplett günstig zur Sonne und wenn man am haus in Steckerreichweite ist, dürfte da auch irgendwo Schatten sein.
Das mit den Solarzellen hat man beim prius auch versucht. War eher ein netter Werbegag.
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Wenn noch keine Preise feststehen, verstehe ich den Sinn nicht mir die Karte zuzulegen.
Wenn es Preise gibt und die günstiger wären als die freie Tankstelle meines Vertrauens, dann ja.
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Der Jetta (egal ob mit oder ohne Elektrounterstützung) war und ist in Deutschland ein unterschätztes und wenig beachtetes Auto. Das merkt man auch an den Standzeiten bei den Händlern.
Guck einfach mal was es sonst noch an Limousinen in der Kompaktklasse gibt. Die Bauform ist hier einfach nicht gefragt.

Du bekommst dafür dann einen soliden "Golf" mit einem attraktiven Preis für das Baujahr, die Ausstattung und Kilometer.



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Gute Argumente, muss ich ehrlich sagen! Es ist nur einfach so, dass man heutzutage irgendwie bei gebrauchtwagen immer sofort denkt, dass es sicher wegen etwas kaputtes verkauft wird und nicht weil jemand was neues oder anderes haben möchte. Für mich ist einfach wichtig, dass das Auto nicht immer kaputt geht oder in der Werkstatt steht und monatlich tausende € für Ersatzteile ausgehen muss. Und dass es auch bisschen mehr Kraft (kW) hat, weil ich monatlich einmal Slowakei fahre (hin 600, zurück 600 km) und halt auf der Autobahn braucht man das. Wenn ich es zurzeit mit 81kW schaffe, dann 110 kW kann nur besser sein, nicht wahr? :-) und natürlich eigentlic das wichtigste, dass es so klein Verbrauch wie möglich hat, vor Allem wegen Umwelt, aber auch damit man weniger für Sprit ausgeben muss...
Übrigens das mit den Ersatzteile wusste ich gar nicht, aber es ist dann sehr gut zuwissen, super Information!! Danke
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(...)
wenn ich überhaupt die Ersatzteile noch bekomme.

soweit ich weiß, müssenErsatzteile noch 10 Jahre nach Bauzeitende verfügbar sein; in diesem Artikel ist sogar von 12 Jahren die Rede: https://www.mobile.de/magazin/ratgeber/verkehrsrecht/ersatzteilversorgung.html

Kompliziertere Gründe, weshalb man ein "perfektes" Auto verkauft, können beispielsweise die Inkompetenz der Werkstatt, oder die generellen Unzufriedenheit mit der Gesamtqualität des Fahrzeugs sein: man hat sich ganz einfach was anderes von dem Produkt versprochen ;)
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Die einfachste Antwort ist einfach: Die Leute wollen was Neues. Gibt viele, die regelmäßig das Auto austauschen "müssen", weil es ihnen über ist.
8
Erstmal vielen Dank für eure Antworte!
Also im Internet hab ich ein Paar gebrauchte gefunden, nur mich wurdert, warum werden die denn verkauft, wenn diese Autos eigentlich nur vorteile haben. Vielleicht weil was kaputt ist und muss repariert werden? Oder ist es fuer die Leute einfach peinlich mit einem Hybrid Auto zu fahren? Diese aAutos haben dochbessere Ausstattung als irgendwelche Golf, weniger km, super Verbrauch uns sind auch meistens günstiger...Hat vielleicht jemand erfahrung was so am öftesten kaputt geht und wie viel die Reparatur kostet?
Ich mach mir nur einfach bisschen Sorgen, dass wenn ich das Auto kaufe und da was kaputt geht, werde ich tausende € bezahlen mÜssen, weil das Auto halt Hybrid ist.. wenn ich überhaupt die Ersatzteile noch bekomme.
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Model 3 (ab 2018) / Antw.: Alle Infos zum Model 3
Aktualität von Smejko -
Tester kritisieren Model 3: Teslas Billig-Model-3 bleibt vorerst ein Phantom

Zitat
Bremsweg zu lang, unhandliche Bedienelemente: Das einflussreiche US-Verbrauchermagazin "Consumer Reports" empfiehlt Teslas Model 3 nicht zum Kauf. Zugleich wird eines immer deutlicher: Teslas "günstiges" E-Auto bleibt für die Massen vorerst ein Phantom. Bisher lieferte Tesla Varianten aus, die mehr als 50.000 Dollar kosten.
10
Ärgerlich, aber trotzdem glimpflich davon gekommen. Hoffentlich geht die Reparatur schneller als die von Egon's MS.

Jan