Zum Hauptinhalt springen
Alle neuen Beiträge
1
Jazz Hybrid (2011 - 2015) / Antw.: Honda Jazz Hybrid - Erfahrungen aus der Praxis
Aktuell von JoAHa -
Meine Tochter fährt im Bonner Raum einen JazzHybrid - in einer einmaligen Farbe (PowderBluePearl), die ihr noch niemals begegnet ist. Aber auch andersfarbige JazzHybride begegnen ihr nur höchst selten, ganz im Gegensatz zu den normalen Jazz.

Hier im Münsterland ist es ähnlich, sehr, sehr selten, zB gestern, sieht man mal einen JazzHybrid, Jazz an sich sehr häufig.

Gruß!
JoAHa
3
Allgemein / Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<
Aktuell von Knauser -
Ein paar Fotos in Fahrtrichtung links vorn und hinten und rechts vorn und hinten. Ich hoffe man kann etwas erkennen.

Vorn scheinen mir die 3 bar richtig.
Hinten eventuell 2,8 bar schon zu viel?

Hmm. Gucken.

Bremsweg. Gutes Argument @bakerman23
Ich glaube ich muss doch ein Video drehen.

Rollen lassen und Bremsweg.
Ich habe mal gelesen, der beste Bremsweg wäre sogar unter 2 bar. Weil, um so weniger Druck um so besser der Bremsweg. Das das Auto dann aber nicht mehr steuerbar ist. Zum Beispiel bei 1,5 bar. Das steht auf einem anderen Blatt.
@Knauser erzählt Misst sagt Was ist der richtige Reifendruck? | Meine Continental  :besserwisser: zu wenig Reifendruck verlängert den Bremsweg.

Nun suche ich nach der Antwort auf wie viel zu viel ist zu viel  :-/

Mir reicht das nicht.
Damit kann man nicht begründen „steht in der Tür“.
Jahrelang gab es keinen Ecodruck und der angegebene Druck war der optimale. Nun gibt es einen, man verzichtet also auf Bremsweg?

Und bitte lieber @bakerman23 lass doch mal das sparen weg.  Nur weil, ich sparsam fahre, fahre ich nicht unsicher.

In dem Video oben mit denn Porsche sagt er, dass er mir mehr Druck mehr Grip hat. Also mehr Grip heißt bei mir auch nicht nur bessere Beschleunigung und Kurvenlage/Geschwindigkeit sondern auch Bremsweg oder irre ich?

Bei einem bleibe ich, mit mehr Druck fährt das Auto besser um die Kurve.
Nun suche ich nach dem wie viel mehr? Was ich raus gefunden habe, bei breiten Reifen ist das mit Druck eben noch mal ganz anders als bei schmalen.

Bei einem Foto sieht man die Asphalfräsen von meinem Schwiegervater seinem Hyundai i10.
Die haben 2,5 bar als Standarddruck. Bei mir ist das Eco. Größe/Typ ist also wichtig. Ich finde diese Einheitsbrei, den die Hersteller in ihre Handbücher schreiben funktioniert nicht. Ja ich weiß, ein Nichtwissender lehnt sich aus dem Fenster. Beim Fahrrad frage ich nicht meinen FahrradHersteller, sondern gucke auf den Reifen. Und wenn da 3,5 bar mindestens und 6 bar Maximaldruck drauf steht, dann funktioniert das auch. Bei mir eben täglich und insgesamt auf 4.000 km. Ohne Reifenpanne, ohne Abnutzung des Profils und ich bin wahrlich nicht leicht.

Ich finde es schon noch raus.
4
Allgemein / Antw.: Sinn und Unsinn von Dickschiffen ...
Aktuell von TecMar -
Naja ist wie an Baustellen mit verengter Fahrbahn... Immer links durchquetschen obwohl Sprinter und Co über 2,1m breite nicht links fahren dürfen... Und wenn doch etwas schmaler dann bloß 50cm von der Verengung fern bleiben und auf dem Mittelstreifen fahren....
5
Allgemein / Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<
Aktuell von bakerman23 -
Hm. Scheinbar liest keiner die bisherigen Beiträge.
Was bei Überdruck passiert hat @Ambilight schon gezeigt. Die Kontaktfläche verringert sich und die Haftung geht flöten. Das kann bei einer Gefahrenbremsung schon Mal ein Kinderwagen sein.
@Knauser der optimale Druck für die Haftung steht in der Tür oder wenn man seinen Reifen googelt. Beides aber weit unter 3bar. Das ist dann aber nix zum sparen, sondern um das Auto optimal auf der Straße zu halten und den Wagen schnellstmöglich zum stehen zu bekommen.
6
Allgemein / Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<
Aktuell von Knauser -
Woran erkennt man, den richtigen Druck, wenn man keine Zahlen vom Hersteller hat?
Was ist ein Autobahndruck?

Wie steigt der Druck/Verschleiß im Reifen und wann geht er kaputt?

Ich probiere mich mal, mein bisschen Praxis als Auto und Zweiradfahrer.
Auflagefläche, Temperatur, angegebener Maximaldruck bei kaltem Reifen.

Ich habe über mehrere tausend 2,5 bar vorn und hinten gehabt.
Dann langsam erhöht. Vorn 2,8 bar vorn und 2,7 bar hinten.
Dann wieder mehrere tausend Kilometer gefahren.

Gestern dann vorn auf 3,0 bar und hinten auf 2,8 bar erhöht.
Bisher bin ich 120 km gefahren, Reifen angefasst, Laufläche (Beschmutzung/Benutzung) angeschaut.

Ein bisschen YouTube dazu:
https://youtu.be/Zqb5krP2O8A
 :-D der fährt ja wie ich, bei Pulse sieht das bei mir „so ähnlich aus“.
Porsche 911 ähhhmmm Toyota Schwungradautomatik  ;D
https://youtu.be/5Ehe7Cb91vQ
Aha – bei Autobahn muss man sogar den Druck erhöhen :-/

Ich weiß nur eins:
–die Temperatur des Reifens erhöht sich durch das walken.
–der Reifen verschleißt durch das walken und das Profil nutzt sich bei wenig Druck mehr ab
–mein Bauchgefühl sagt „es fährt sich mit mehr Druck besser um die Kurven“.
–ich denke mein Optimum mit 3,0 bar vorn und 2,8 bar hinten gefunden zu haben
–optisch sagt in mir auch alles gut
–bin jetzt 120 km seit gestern mit dem neuen Druck in X Etappen gefahren
–bleibe erst einmal dabei

Hätte jetzt gern Argumente dagegen.
Ich spreche ja nicht von 3,5 bar (dem Maximaldruck für meinen GoodYear Vector 4 Seasons Gen. 2 175/65/R15)
Das muss jeder selbst für seinen Reifen raus finden. Da gibt es nicht den Wert. Sondern eine gute Auflagefläche und da bin ich dann nicht bei Zahlen, sondern bei Optik. Man sieht es oder bin ich falsch? Ich finde man sieht es auf einer staubigen Fläche am Profil, wie viel genutzt wird. Kann ja mal Fotos nachreichen. Ich bin für nichts in Sachen Auto Experte. Ist alles nur ausprobieren und Bauchgefühl.

Also bitte sehr gern Argumente dagegen. Ich möchte mir nicht die Reifen versauen.
Meine Frau meckert wegen dem Kompfort. Obwohl ich jetzt mit 3,0 vorn sagen muss, ich finde den Komfort sogar besser als mit weniger. Einbildung  :icon_nixweiss:

Muss mal ein YouTube Video drehen, für das andere Argument.
Wird nur schwierig, weil den Luftdruck misst man bei kaltem Reifen. Einmal mit 2,3 bar vorn und hinten auf 60 km/h beschleunigen und gucken wie weit es rollt und mit 3,0 bar vorn und 2,8 bar hinten. Ich habe mit Tankstellen nicht mal die Möglichkeit den Druck kalt zu messen. Da müsste ich dann etwas dazu rechnen (laut 2. Video oben).

Bremsweg ist schon wichtig, auch bei @Knauser seinen Geschwindigkeiten:
https://youtu.be/86pGAH1CXQ4
64 km/h das geht an Energie in die Bremsen!

Deswegen ist bremsen auch Energievernichtung ;)

P.S. Offtopic @Jorin fährt ein extrem geiles Auto. Fällt mir immer wieder auf :)
7
Allgemein / Antw.: Daily Achievement: Knack den NEFZ!
Aktuell von R1-Rider -
Kontraproduktiv eher nein. Nach dem Ortsausgang geht es 500 meter mit Tempo 50 und danach etwa 4 km mit maximal 80, tendentiell leicht bergab. Dann hab ich einen vollen Akku eine leicht abschüssige Strecke und einen Durchschnittsverbrauch je nach Verkehr zwischen 2.0 und 2.5 liter bzw. andersherum zwischen 2.5 und 3 liter.

So schaff ich mit maximal 80 km/h meine 38 km heim mit Glück ab 2.1 liter BC (wie heute)

Achso, wenn es außerorts mit 50km/h weitergeht, ist das klar, dann rollst du ja quasi ohne Last beim Aufwärmen des Triebwerks  :-D  und lädst wahrscheinlich dabei trotzdem schon den Akku nach.
8
Prius 4 (2016 - heute) / Antw.: Jorins Prius 4
Aktuell von Jorin -
Nee du, ich sehe es ja ein, dass ich einen 90 km/h schnellen LKW nicht mit 95 km/h überholen sollte, wenn sich hinter mir eine Schlange bildet. Wenn ich aber mit 115 km/h einen LKW überhole und hinter mir leer ist, dann mach ich das. Ich werde nicht um mehr als 10 km/h beschleunigen, damit andere mich nicht drängeln.  :icon_verwirrt2:
10
Prius 4 (2016 - heute) / Antw.: Jorins Prius 4
Aktuell von container -
    • Auf der täglichen Autobahn fahre ich nur noch 115 km/h. Das reicht, um einen LKW gemütlich zu überholen, die meiste Zeit bleibe ich damit aber unbehelligt auf der rechten Spur und komme, das habe ich gestern nachmittag und heute früh ausprobiert, deutlich entspannter und weniger genervt am Ziel an.

    Bis auf diesen Satz bin ich vollkommen bei Dir. Ich bin der Meinung man sollte Überholvorgänge möglichst schnell erledigen.