Zum Hauptinhalt springen
Thema: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen (5591-mal gelesen)
0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 30
Lustig finde ich immer wieder, dass NICHT-E-Mobil-Fahrer scheinbar genau bescheid wissen, was/wo an Infrastruktur noch fehlt. Ich hab auch nichts gegen noch mehr DC Ladepunkte (>= 50kW). Bisher hatte ich auf jeder meiner Fahrten genug Ladepunkte zur Wahl und klar wäre mir ab und zu ein Ladepunkt 20km später lieber gewesen, da ich so die Reichweite hätte voll ausnutzen können. Auf meiner Liste ist z.B. Inline-Autorisierung (Kabel anstecken, Auto und Säule regeln die Abrechnung) deutlich vor noch mehr Säulen mit noch mehr Karten, RFID-Pins bzw. noch mehr Apps ...

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 31
@TM Das zählt für mich zu "Verbesserung der Infrastruktur" :) Und solang die noch nicht besser ist wirds halt viele vom Kauf abhalten.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 32
Die Frage bleibt, was besser ist:
1. Mehr Ladepunkte, damit man ein "Netz" hat oder
2. Mehr Säulen pro Ladepunkt, damit man nicht wieder wegfahren muss, wenn mal besetzt/kaput/verparkt ist.
Ladepunkte findet man auf seiner Strecke genügend (meine Meinung).
Was mich krank machen würde, ist die Spannung, ob man tatsächlich Saft bekommt oder der Halt ein Griff ins Klo wird.

Gruß
Helmut

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 33
@ellert_de: Moderne Säulen sind online, d.h. man kann z.B. auch vom Navi im Auto aus sehen ob sie grün oder rot ist. Entlang der Autobahnen sollten m.E. immer mehrere Tripple-Charger aufgebaut werden. Auf der Landstrasse würde ich es in kauf nehmen, wenn der DC kurz vor meiner Ankuft auf rot geht und dann ggf. mit AC laden. Aber grundsätzlich wäre mir auch 2. lieber als 1.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 34
Ist ja alles ganz nett. Aber ich habe den Eindruck BMW ist nicht am Verkauf ihrer Alternativen Fahrzeuge interessiert.
Bei keinem Händler im Raum Wuppertal gab es einen 225xe im Showroom. Bei keinem Händler war eine Probefahrt möglich.
Beim Fahrzeug kann kein Fahrradträger montiert werden.
Das Desinterresse der Verkäufer war nicht zu übersehen. Wie wollen die 100000 Einheiten bei solcher Einstellung absetzen.
Aber BMW ist kein Einzelfall. VW war nicht besser.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 35
Also, ein Monat ist schon rum. Weiß jemand, wie viele Hybrid- und Elektrofahrzeuge BMW im Januar 2017 verkauft hat? Dann könnten wir eine Hochrechnung machen.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 36
Ich glaub es gibt ganz viele Händler, die haben schlichtweg Angst vor dem Hybrid-/Elektro-Zeug. In der Werkstatt kennt sich auch keiner damit aus bzw. müssen die erst noch Elektro-Ausbildung machen, etc.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 37
Das stimmt. War letztens bei nem BMW Händler und hab etwas mit nem Verkäufer geplauscht. Der war irgendwie verwundert dass ich mir als Nachfolger vom 335i nen Hybrid wünsche, der konnte das nicht so ganz nachvollziehen.
Und i Performance Modelle - ha! In der Werbung groß reden vom neuen 5er mit Hybrid. Und auf der Webseite gibts den nicht mal zu konfigurieren. Ganz großes Damentennis.

NCC

Weit und breit kein Hybrid....

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 38
Da glaubt der Michel der Werbung: "Hybrid? Hamse doch, aber will/kauft ja keener." Und BMW kann sich dann die Entwicklungskosten sparen und weiter Dieselfahrzeuge verkaufen. Alles richtig gemacht.  :-X

Okay, okay... Ja, sie haben den i3 und den i8. Und ich habe wirklich mal auf der Straße einen Hybrid-7er gesehen. Ist aber schon ewig her.

Antw.: BMW will nächstes Jahr 100.000 Hybrid- und E-Autos verkaufen

Antwort Nr. 39
Liegt vielleicht auch daran, dass manche Autohäuser Privatkunden eher stiefmütterlich behandeln und sich mit Firmenwagen über Wasser halten.