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Thema: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto (4649-mal gelesen)
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Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 60
Ich habe da unter Länge des up! 3,60 Meter gefunden ?!  :icon_wp-question:

Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 61
Und der Yaris Hybrid ist nur 1,6 m lang?  :applaus:  ;D

Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 62
@Jorin
Und das als 4-Sitzer...  :rspct:
Genauso wie damals 2017, als der Maserati Levante, ein 5m SUV, noch 11,7mm Wendekreis hatte...  ;D

Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 63
Die Länge vom "Yaris Hybrid 1.695 mm" ist mir auch aufgefallen!  :icon_charly_rofl:  Nichts für ungut, ein e-UP (ein Auto für das Volk) ist ja bestellt und mache mir soweit keine Sorgen wegen Alternativen.
Auch die Installation einer Wallbox wird höchstwahrscheinlich mein neuer junger Nachbar machen, ist Elektriker (ab 2021 Kleingewerbe angemeldet).

LG Peter  :-)

Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 64
Und der Yaris Hybrid ist nur 1,6 m lang?  :applaus:  ;D
War die Höhe. Ist korrigiert.

Hatte die Länge des e-Up bei VW e-up! - Abmessungen & Technische Daten - Länge, Breite, Höhe, Gepäckraumvo... so gefunden. Die Mehrzahl der Einträge sagt aber 3,60 m. Also beuge ich mich der Mehrheit...

Dann ist der Dacia Spring ja winzig vergleichen mit dem Yaris Hybrid......

War alles ein Test. Wollte nur prüfen, ob Ihr aufmerksam seid ;-)

Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 65
1,60 m Höhe ist, glaube ich, auch zu optimistisch....
Naja, "winzig" ist ein bisschen übertrieben, ist halt mehr ein Cityauto.
Er kann und will den Yaris und den Yaris Cross nicht ersetzten und muß es auch nicht.

Letzlich muß -wie immer-  jeder selber entscheiden "ob der Wagen für ihn paßt oder eben nicht".

Eine Chance hat der Spring zumindest verdient beachtet zu werden.

Nicht jeder kann und will mehre 10tsd € für ein Fahrzeug, das einen von A nach B bring, ausgeben.
Ich habe schon lange den Eindruck, das es ein "Grundrecht" auf das individuelle Auto nicht gegeben hat eigentlich auch nicht für "jeden" geben soll.
So klar wird das aber kein Politiker usw. einem sagen
(Mein erster Polo hatte auch nur 40 PS... war nicht immer eine Freude zu fahren, letztlich bin ich überall da angekommen wo ich hin wollte.)
Durch das weitere Aussterben von konventionellen Kleinwagen mit Verbrennern wird er nur interessanter und als Zweitwagen (Luxusproblem) reicht er mehr als aus.... :-[ 

Antw.: Dacia Spring Electric: Das Volks-Elektroauto

Antwort Nr. 66
Ich habe schon lange den Eindruck, das es ein "Grundrecht" auf das individuelle Auto nicht gegeben hat eigentlich auch nicht für "jeden" geben soll.
Wäre ja auch schlimm, wenn es ein Grundrecht auf ein Auto geben würde. Wir haben auch so zu viele Autos auf der Straße. Da sollte man eher auf ein Grundrecht öffentlicher Nahverkehrsmittel nachdenken.

Wenn das mit Covid so weitergehen würde und man weiter überwiegend im Homeoffice arbeiten würde, könnten zumindest wir zu Hause auf ein Auto verzichten und ein Auto für die Fahrten zur Arbeit teilen. Wir haben die Autos, weil die öffentlichen Nahverkehrsmittel auf dem Weg zur Arbeit katastrophal sind. Wenn man je nach Situation mit den ÖPNV wegen mehrfachem Umsteigen und ungünstiger Taktung doppelt bis viermal so lang zur Arbeit braucht, schätzt man das Auto. Unser Haus ist zwar gut angebunden (5 Minuten mit dem Fahrrad zum Bahnhof, darauf haben wir geachtet), aber die Firmen sind nicht so gut angebunden. Zudem sind ÖPNV sehr teuer, so dass man diese kaum nutzt, wenn man bereits ein Auto hat.

Zurück zum Dacia: Im Grunde würde mir auch ein Dacia Spring Electric ausreichen. Wenn aber andere Alternativen nicht viel mehr kosten, macht das keinen Sinn.