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Thema: Kein Nachfolger für den i3  (1823-mal gelesen)
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Antw.: Kein Nachfolger für den i3

Antwort Nr. 15
Bringt nichts, wenn das Dach nicht auch höher geht. ;-)

Diese aerodynamisch gut gebauten, aber niedrigen Autos gefallen mir halt nicht. Ich möchte komfortabel einsteigen und aussteigen. Wenn Hyundai oder Tesla ein Weg einfällt ein Auto zu bauen, dass die Höhe und Breite des i3 hat und auch eine entsprechende Heckklappe, die ich zum komfortablen beladen toll finde, dann her damit. Bis dahin favorisiere ich Autos wie meinen Yaris Hybrid oder BMW i3. Auch wenn diese auf der Autobahn etwas mehr verbrauchen.

Die Lösung ist dann einfach. Nicht so schnell fahren. Ich habe keinen Grund dauerhaft auf der Autobahn 140 km/h zu fahren.

Antw.: Kein Nachfolger für den i3

Antwort Nr. 16
Entschuldigt, meine Kalkulation ist auf Basis von abetterrouteplaner.com.
Ich habe nur ein Auto, mit dem ich auch in Urlaub fahre. Mit dem CT200h funktioniert das. Ich bin auch schon mit 90km/h in Urlaub gefahren, aber wenn das wegen der Streckenlänge zeitlich nicht hinkommt, fahre ich 120-140. Dann verbraucht der Wagen halt mal 5,5-6 Liter.  Wenn das mit einem elektrischen Kleinwagen nicht geht, ist ein BEV wohl doch nichts für mich. Sorry für das OT.

Antw.: Kein Nachfolger für den i3

Antwort Nr. 17
Das glaube ich alles nicht.
Recycling, das hätte diese Firma Klattens wohl erfunden und das wäre sicher sehr publik geworden.
Gewicht spielt bei BEV eine relativ geringe Rolle, siehe Tesla.
Die Aerodynamik des i3 ist schlecht. Ich habe in meiner Kalkulation Urlaubsreisen mit 100, 120 und 140km/h. Je höher die Geschwindigkeit, desto mehr nähert sich der Verbrauch den ineffizienten BEV.

Ich denke eher, die SDI-Akkus und die Leistungselektronik spielen eine Rolle und/oder die Räder.

Solange das eine Glaubenssache ist, brauchen wir uns da nicht weiter darüber unterhalten.

i3-Luftwiderstandswert - Verbrauchsdiskussion - i3 - Allgemeine Themen • BMW...

Hier hat sich einer die Mühe gemacht und die Luftwiderstände verglichen. Ist ganz interessant und das würde auch deine These bestätigen.
Das macht den i3 in der Tat nicht gerade zum effizienten Autobahnfahrzeug, aber für abseits dessen wiederum sehr interessant.

Antw.: Kein Nachfolger für den i3

Antwort Nr. 18
Mit dem CT200h funktioniert das. Ich bin auch schon mit 90km/h in Urlaub gefahren, aber wenn das wegen der Streckenlänge zeitlich nicht hinkommt, fahre ich 120-140. Dann verbraucht der Wagen halt mal 5,5-6 Liter.
Bis zu 110 km/h zu fahren (real, nicht nach Tacho),  scheint gemäß der Berichte bei goingelectric kein Problem zu sein. Darüber schluckt er halt Expresszuschlag. Aber das scheint bei BEVs generell so zu sein. Die BEVs, die auf der Autobahn sehe, fahren sehr selten schneller. Selbst Model S sehe ich bei dreispurigen Autobahnen selten auf der linken Spur.

OK. Der i3 ist für mich eher das zweite Auto in der Familie und vom Kofferraum auch nicht für 4 Personen im Urlaub geeignet. Ich glaube auch nicht, dass BMW den i3 als alleiniges Familienauto gedacht hat. Dann hätte man auch nicht die Mini-Türen hinten genommen. Das ist nicht sehr familienfreundlich. Der ct200 ist da mindestens eine Klasse höher und ist auch niedrig. Da solltest Du ein BEV in dieser Klasse suchen.

Antw.: Kein Nachfolger für den i3

Antwort Nr. 19
ich denke, so wie der i3 konzipiert ist, ist er nie als Familienkutsche oder Urlaubsvehikel gedacht gewesen.
das ist halt ein Auto für Pendler und die Stadt, was ja auch okay ist.

mal so am Rande: natürlich kann man mit 90-120 in Urlaub fahren, machen wir immer so. bei 90 verbrauchte unser Dickschiff knapp um die 6,5 L und bietet deutlich mehr Komfort als der CT, den wie vorher hatten. Bessere Sitze, leiser, mehr Stauraum. von daher vermisst den CT bei uns niemand.
den IS als Hybrid gab es leider nicht in unserem Budget