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Thema: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung (5625-mal gelesen)
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Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 15
Die Dieselabsatz dürfte nicht einbrechen, sondern dürfte einen Aufschwung erleben. Viele werden den alten jetzt abstoßen und sich einen neuen Diesel holen. Natürlich von VW. Weil VW ist schick.



Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 18
 :icon_eazy_kotz_graete:  :icon_eazy_kotz_graete:  :icon_eazy_kotz_graete: was soll man da noch sagen? Die AFD hält den Klimawandel genau wie Trump für Fake ...



Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 21
Oh Gott...

Vox populi, vox Rindvieh.

Nichts gegen Rindvieh.

Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 22
@TM automatische Erkennung in DE?? da höre ich schon das Geschrei:"DATENSCHUTZ!"
in NL zb funktioniert das schon lange, wir hatten da vor kurzer Zeit selbst Erfahrung mit: Ticket für eine Fähre online gekauft, Kennzeichen angegeben, auf Schranke zugerollt, und schon ging sie auf!

Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 23
Das geht selbst in DE. Auf der AB ist das mit TollCollect eingeführt worden. Thema ist immer nur die Aufbewahrung. Die braucht man in dieser Anwendung nicht. Behalten werden nur die Fotos der illegalen Autos. Alle anderen werden sofort nach dem Scan gelöscht.

Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 24
Es geht bei den Fahrverboten aber um zeitlich begrenzte Sperrungen einzelner Straßen. Die Städte und Kommunen haben nicht die Technik und die finanziellen Mittel diese anzuschaffen. Wenn es also Fahrverbote gibt, ist das eigentlich auch egal, da es niemand überprüft. Das Ordnungsamt wird auch kaum unterscheiden können, ob der Diesel jetzt einen Filter hat oder nicht.

Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 25
Das kann man fix und fertig mieten oder komplett extern durchführen lassen. Nix neues für Städte und Gemeinden, bei Geschwindigkeitsüberwachungen wird das auch oft so gemacht. Das Argument, dass man das nicht kontrollieren kann lass ich nicht gelten. Man kann, sogar recht einfach, wenn man will. In einem Land mit Kontenabruf geht viel, wenn man will.


Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 27
.... kommt auf die Abgase in der Hose an  ;D  ;)

Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 28
Partsch und Akdeniz betonten am Dienstag, dass die Stickoxid-Belastung größtenteils durch Dieselfahrzeuge verursacht werde, die aufgrund von Abschaltautomatiken und Schummelsoftware wesentlich höhere Schadstoffe ausstoßen als eigentlich zulässig. Die Bundesregierung hätte Fahrverbote abwenden können, indem sie die Automobilindustrie in die Pflicht genommen hätte, technisch mögliche Umrüstungen von Dieselfahrzeugen vorzunehmen. Der Oberbürgermeister forderte, alle Diesel-Pkw auf Kosten der Automobilindustrie umzurüsten.

Die Regierung habe aber nicht einmal Grundlagen für die Einführung einer Blauen Plakette für schadstoffarme Dieselautos geschaffen, kritisierte Partsch. Nur damit aber wäre ein Fahrverbot überhaupt kontrollierbar. Der Städtetag und auch er persönlich hätten die Einführung bei den bisherigen Diesel-Gipfeln vergeblich gefordert. "Aus meiner Sicht droht nun eine Fahrverbots-Bürokratie."

Antw.: Städte tun zu wenig gegen Luftverschmutzung

Antwort Nr. 29
Das Problem ist, dass man die Hersteller rechtlich nicht zwingen kann, denn sie waren zur Zulassung gesetzkonform. Wenn sie es nicht gewesen wären, hätte der Gesetzgeber keine Zulassung erteilen dürfen.