Zum Hauptinhalt springen
Thema: Gedankenspiel - Kleine Autos reichen doch, oder? (3474-mal gelesen)
0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Antw.: Gedankenspiel - Kleine Autos reichen doch, oder?

Antwort Nr. 60
Doch, z.B. hier:
VW e-up! Edition 61 kW (83 PS) 32,3 kWh 1-Gang-Automatik inkl. Bafa Lagerfahr...

Ich habe auch darüber nachgedacht, ob ein kleineres Auto als der Ioniq mir reichen würde. Ja, würde es für 95% aller Fahrten. Nur wäre es nur marginal günstiger im Kauf, nicht aber im Unterhalt gekommen. Für Urlaubsreisen wäre es dann nicht mehr passend gewesen.

Antw.: Gedankenspiel - Kleine Autos reichen doch, oder?

Antwort Nr. 61
Was ich meinte ist, das man keinen gebrauchten Auris TS mit dem zuletzt aufgerufenen Listenpreis für den Up vergleichen kann, zumal ohne Abzug der Förderung. Käufer haben nach Förderung ~ 2020 € 15-17k gezahlt. Es gibt durchaus gebrauchte Up aus der Zeit, die mit 15-20k Euro zum damaligen Neupreis angeboten werden. Das ist die Hälfte der genannten 30k, mit Glück ein Drittel.

Antw.: Gedankenspiel - Kleine Autos reichen doch, oder?

Antwort Nr. 62
Es gab sogar ein paar Experten, die einen e-Up für 11k bekamen. Sie hatten vor der Förderungserhöhung 2020 (?) bestellt.

Antw.: Gedankenspiel - Kleine Autos reichen doch, oder?

Antwort Nr. 63
Früher gab es auch Döner unter 3€.

Antw.: Gedankenspiel - Kleine Autos reichen doch, oder?

Antwort Nr. 64
Ich wollte es oben eigentlich anders ausdrücken: man bekommt gute e-Up für maximal ein Drittel der 30000 Euro, mit Glück für die Hälfte. Je nach Verhandlungsgeschick vielleicht noch weniger.
Ich halte den Up für ein preiswertes weil gutes Auto, zumindest wenn ich von den 15k Kaufpreis ausgehe. Wenn ich mit der Reichweite parat käme, würde ich jetzt einen Up fahren - den von Priusfreund Egon. Es ist ein pfiffiges und sparsames Auto. Zumindest wenn die merkwürdigen Serviceaktionen durchgeführt wurden, wie Seilzug des Wählhebels mit Kabelbinder sichern. Aber da haben andere Konzepte mehr Probleme. Schade das der Drilling Citroën C-Zero, Peugeot iOn und Mitsubishi i-MiEV keine Überarbeitung bekam, wie es BMW beim i3 gemacht hat. Der i-MiEV war soweit ich weiß der Beste von den 3, hatte leicht andere technische Details, andere Firmware oder sowas. Da bei Interesse mal selbst recherchieren. Btw. sehe ich gerade, den BMW i3 gibt es mit dem überarbeiteten Akku (94Ah) schon für unter €20k. Den halte ich für technisch sehr gut, er kann glaube optional 11kW AC laden und hat DC eine ordentliche Ladekurve, wenn auch ca. 45kW maximal. Da fand ich neben der Reichweite (für mich) abschreckend, das die Reifengröße exotisch ist.