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Thema: Bosch-Chef: "Kein Hybridauto-Skandal" (299-mal gelesen)
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Bosch-Chef: "Kein Hybridauto-Skandal"

Gefragt, ob deshalb nach Dieselgate ein Hybridgate drohe, sagte Bosch-Chef Volkmar Denner im Interview mit der WirtschaftsWoche: „Das müssen wir vermeiden. Wir bei Bosch werden bei unseren Firmenfahrzeugen die Regelungen so ändern, dass es einen echten Anreiz gibt, die Fahrzeuge nicht zu betanken, sondern aufzuladen. Auch der VDA ist aktiv geworden. Wir haben dort beschlossen, eine Arbeitsgruppe einzurichten, die sich mit der Umweltfreundlichkeit des Plug-in-Hybrid befasst.“

Antw.: Bosch-Chef: "Kein Hybridauto-Skandal"

Antwort Nr. 1
Einen Einzelfall kann ich bestätigen! Wohnort: Kleve - Dienstsitz: Bochum
Ich habe den Wagen noch NIE an der Steckdose gesehen!
Prämie kassieren und fahren wie bisher!!! :icon_doh:

Antw.: Bosch-Chef: "Kein Hybridauto-Skandal"

Antwort Nr. 2
Die Autohersteller sollten den CO2-Rabatt für Plugin-Hybride halt nur dann bekommen, wenn sie nachweisen können, dass diese auch wirklich regelmäßig angesteckt werden. Vermutlich wird es danach keine Plugin-Hybride bei den deutschen Premiumhersteller mehr geben.  ::)

Ebenso sollte es steuerliche Anreize bei Dienstwagen für Plugin-Hybride auch nur dann geben wenn die Fahrer nachweisen, dass sie einen bestimmten Prozentsatz der Fahrtstrecken elektrisch zurücklegen. Ansonsten sollten Nachzahlungen fällig werden.

Aber die deutsche Autoindustrie wird ihre verlängerte politische Hand und Desasterminister Scheuer schon darauf ansetzen dass er jegliche Vorstöße in diese Richtung nach Vorgaben stoppt.  :besserwisser:

Antw.: Bosch-Chef: "Kein Hybridauto-Skandal"

Antwort Nr. 3
Das sollte einfach abgeschafft werden und gut.

Das wieder typisch deutsche Überregulierung.

Antw.: Bosch-Chef: "Kein Hybridauto-Skandal"

Antwort Nr. 4
Wir müssen uns keine Gedanken machen was sinnvoll wäre, der Scheuer wird das so wie es bisher ist weiter am Leben erhalten, genau weil es nicht sinnvoll ist.

Sinnvoll wäre es alle Dienstwagenvorteile zu streichen oder Tankkarten ausschließlich für Dienstfahrtenzu nutzen. Alternativ würde ein Tempolimit von 130 km/h für alle gewerblichen Fahrzeuge (einklusive 130km/h Aufkleber am Heck  ;D ) Dienstfahrzeuge auch unattraktiver machen. Aber da wird ein Scheuer noch lauter rumschreien...

Um Plugin-Hybride und auch andere E-Fahrzeuge zu fördern wäre es sinnvoll dass jeder die Möglichkeit hätte auf Firmenparkplätze diese laden zu können. Da man in der Regel mindestens 8 Stunden in der Arbeit ist und das Auto in der Zeit nur rumsteht braucht man nicht einmal Schnellladesäulen um das Auto ausreichend Strom für Heimfahrt und die nächste Fahrt in die Arbeit zu laden. Dann könnten auch alle Laternenparker problemlos solche modernen und auch sinnvollen Techniken nutzen. Für einen Großteil der Pendler wäre das sicher sehr sinnvoll. Ähnliches könnte man an Park+Ride-Parkplätzen vom ÖPNV umsetzen. Dann hätten E-Autos und Plugin-Hybride auf einmal einen hohen Nutzen.