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Thema: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel? (665-mal gelesen)
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Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 15
Mit 1l mehr als du komme ich wohl nicht hin. Ich hatte ja wie gesagt schon einen Yaris Hybrid und bin auf Langstrecke selten unter 5l/100km gefahren. Und ehrlich gesagt war ich auch froh, dass ich ihn nicht mehr habe. Deshalb habe ich beim Yaris fast noch mehr Bauchschmerzen als bei einem Elektroauto. Hinzu kommt die mäßige Händlersituation hier...
Finanziell ist das alles nicht so das Problem hier. Ich versuche nur die Waagschale zu finden zwischen "die Fahrt macht mir nichts aus, weil ich komfortabel fahre" und "die Fahrt macht mir nichts aus, weil sie meinen Geldbeutel nicht so sehr belastet"
Tendentiell bin ich gedanklich auch ein Stückweit wieder vom Elektroauto abgerückt. Es ist ja aber noch genug Zeit, bis ein Auto her muss.

Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 16
Man sollte auch in Erwägung ziehen ob ein neues Auto (wenn kein neues benötigt wird und das Alte noch super läuft) nicht verbranntes Geld ist.. Einmal der Wertverlust und dann wiederum die neu anschaffung. Wenn man dann glaubt nur weil das neue Auto weniger verbraucht würde man günstiger weg kommen... Man hat ja grade "nur" ~30000€ für ein neues Auto bezahlt.. Rentieren tut sich das aber dann auch wieder erst nach xx Jahren.. Dann würde ich lieber mein jetziges weiterfahren bis endgültig Schluss ist.

Mein Bruder zb. fährt immer noch meinen 2008? Gekauft en Ford Fusion.. Der hat mittlerweile 130000km auf der uhr und ich hatte in der zeit 2012 den Dacia und 2018 nun den Auris.. Ein Auto ist und bleibt eine Geldvernichtungsmaschine.

Den Auris zb. hatte ich gekauft weil der Diesel in der Debatte stand.. Jetzt lese ich das Wuppertal die Werte erhöht hat.. Hmm hätte ich weiterfahren können..

Ganz interessant ab 20 min.
https://youtu.be/yNN41sxPlGg

Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 17
Den Auris zb. hatte ich gekauft weil der Diesel in der Debatte stand.. Jetzt lese ich das Wuppertal die Werte erhöht hat.. Hmm hätte ich weiterfahren können..

Man(n) kann sich eben auf nichts (auf garnischt) verlassen.
Vor 25 Jahren haute man raus - ungeregelte Kats werden kräftig zur Kasse gebeten. Hatte einen Toyota Starlet (Reimport mit unger. Kat) nach 4 Jahren und 54Tkm daraufhin abgestoßen. Und was war....? Ich hätte ihn fahren können bis zum geht nicht mehr. Zumal er mit 6,3l/100km Jahresdurchschnitt für die Zeit gar nicht so übel war.
 

Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 18
@TecMar das ist ein guter Einwand und taucht in der Beispielrechnung nicht auf. Wenn man das bisherige Auto behält ist das nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern stellt auch die Beispielrechnung des bev in den Schatten.
Aber wahrscheinlich kommt da wieder ein Gegenargument.
@Cillian ich sage zu dir Toyota hat kein Hybride um die 15.000 mit 5l und du stellst eine apl Seite mit einem Yaris hin, den du aber garnicht haben willst. Irgendwie fühlt man sich da verarscht.
Zudem kostet der Yaris mit einer brauchbaren Ausstattung etwa 17000. Wenn du dann regelmäßig nach Leipzig über Autobahn fährst, kommst du auch mit den 5l nicht mehr hin.

Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 19
Also ich für mich weiß jetzt schon das der Auris mein letztes Auto in den nächsten Jahren sein wird. Es sei den Benzin wird verboten und man muss zwangsläufig umsteigen.. Bis der Auris den zeitlichen Geist segnet werden hoffentlich ein paar Jahrzente vergehen.

Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 20
Man sollte auch in Erwägung ziehen ob ein neues Auto (wenn kein neues benötigt wird und das Alte noch super läuft) nicht verbranntes Geld ist..
Ich habe nichts davon gesagt dass der Wagen einen anderen ablöst. Er wird zusätzlich benötigt - und nein, ich brauche keine zwei Autos, in der Familie brauchen wir aber zwei.

@Cillian ich sage zu dir Toyota hat kein Hybride um die 15.000 mit 5l und du stellst eine apl Seite mit einem Yaris hin, den du aber garnicht haben willst.
Ja, und das macht die Aussage falsch? Auch 16.000€ finde ich sind noch "um die 15000" Außerdem schließe ich den Yaris nicht aus, ich habe nur relativ viele schlechte Erfahrungen damit gemacht. Vielleicht ist das aktuelle Facelift ja auch deutlich besser.
Wenn du dann regelmäßig nach Leipzig über Autobahn fährst, kommst du auch mit den 5l nicht mehr hin.
Ich hatte wie gesagt schon 3 Jahre lang einen und weiß daher, dass ich mit 5l hin komme. Ich muss ja nicht rasen, ich fahre eh immer lieber zu früh los

 

Antw.: Elektro - schon 2020 auch eine Alternative für den Geldbeutel?

Antwort Nr. 21
250 km mit einem 300 WLTP-E-Auto könnte auch mal knapp werden.
Der Peugeot hat 340km WLTP Reichweite, der Opel 330km. Ich brauche also nur rund 75% der Gesamtreichweite.
Ich spekuliere beide aktuell mit 280km Reichweite im Schnitt. Im Winter eher unter 250km, Worst case 220km.