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Thema: Horrorszenarien (1164-mal gelesen)
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Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 30
Ist vom Aufwand nichts anderes als das Handy abends aufzuladen. Daran hat man sich auch gewöhnt.
Echt? Mein 3 oder 4 Jahres Smartphone (Moto G 1. Generation) lade ich aller paar Tage, wenn es mal auf unter 40% gesunken ist.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

Vom 3er BMW (F31) zum Yaris: ein Fortschritt bei Komfort, Verbrauch, Vernunft

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 31
Ich muss meins jeden Tag aufladen, zum Teil sogar schon nachmittags.

Das liegt an verschiedenen Faktoren.
- LTE braucht viel Saft
- Ich bin oft in Gebäuden mit schlechter Durchdringung.
- Ich nutze es zu viel ;D
- Das Gerät ist schon zwei Jahre alt und gefühlt hat der Akku 1/3 an Leistung verloren. Natürlich nicht austauschbar. Teurer Wegwerfschrott.

Mit Wallbox ist das doch echt angenehm. Bei meinem Vorhaben damals mit dem Verlängerungskabel durch die Waschküche...  ::)
"What if it's all a hoax and we create a better world for nothing"

Soramaru

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 32
Ich hab meinen festen Stellplatz und auch ein eigenes Ladekabel. Und klar dauert das an-/abstecken nur jeweils 1 Minute. Aber lieber als täglich, stecke ich alle 1-2 Wochen an. Ich lade aber auch mein Handy nur alle 2-3 Tage.

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 33
Eine Minute? Fände ich auch sehr lang.

Bei meiner Wallbox dauert es inkl. Öffnung der Ladeklappe weniger als 5 Sekunden.

Alle 1-2 Wochen Laden? Dann fährst Du mit Deinem i3 wirklich nicht viel.....

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 34
Ich steck ihn so alle 200-230km zum Laden an, mit den Langstrecken werden es dann doch 25.000km im Jahr.

Ladeklappe auf, Gummi-Stecker der Ladebuchse runter, Ladekabel abwickeln, Gummi-Stecker vom Ladekabel runter und anstecken. In 5 Sekunden ist das nicht zu schaffen.

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 35
Interessant. Bei 200 km jede Woche laden und teilweise weniger komme ich auf weniger als 10.000 km im Jahr. Ich fahre an Wochentagen etwa 60-70 Kilometer und komme so auf maximal 20.000 km im Jahr. Da müsste ich mit einem i3 mindestens zweimal die Woche laden. Würde aber vermutlich trotzdem täglich anstecken.

Da scheinst Du mit dem i3 aber eine Menge Langstrecken zu machen. Oder hast Du den Rex und der ist auch viel im Einsatz? Bin mir nicht sicher, ob Du damals geschrieben hast, dass Du einen i3 mit Rex oder ohne gekauft hast.

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 36
An einem normalen Arbeitstag fahre ich keine 25km. Es kommen ca. 1x pro Monat 2x 400km Langstrecke dazu, plus Ausflüge, Fahrten zum Flughafen, etc. Ich hab den Rex, der läuft im Notfall oder bei grosser Eile. Bisher hab ich rund 3% der km im Rex-Betrieb zurück gelegt. Stand heute bin ich mit dem i3 30.932km gefahren.

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 37
Wie bekommt das eigentlich so einem Verbrenner, wenn er 99% der Zeit steht? Besonders Öl/Schmierung, Sprit?
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

Vom 3er BMW (F31) zum Yaris: ein Fortschritt bei Komfort, Verbrauch, Vernunft

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 38
@MGLX Mattes, gibts keine Option, den Akku selbst zu tauschen? es gibt doch ifixit

@bgl-tom ich sehe da kein Problem. unser jetziges Auto wird genau so wie die vorherigen in den letzten 15 Jahren behandelt. es steht auch mal 2 oder 4 Wochen und wird dann wieder mehrmals die Woche genutzt, absolut problemlos. wichtig ist aber, das grad bei so einer unregelmäßigen Nutzung der Wagen brav jährlich in die Wartung geschickt wird, also frisches öl etc. bekommt. Benzin ist da kein Problem, jedenfalls nicht nach so kurzer Zeit.
Grüße aus dem Münsterland, Berti
Lexus CT200h  ブリンガー (Buringā; der uns überall "Hin-Bringer")

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 39
iFixit Store Europe | 0 Treffer für "lg flex 2"

Wäre zu einfach ;D

Naja, ist noch nicht unerträglich schlimm. Wenn das Ding keinen Arbeitstag mehr durchsteht, muss ich allen Übels mal beizeiten um Ersatz kümmern. Derzeit geht mir die Branche so auf den Keks, dass ich am liebsten einfach wieder meinen alten Knochen rausholen würde. Geht aber schlecht, alles tummelt sich auf Whatsapp und die haben natürlich keine Webapplikation wegen der Nummernzuordnung. :icon_doh:

Sobald ich wieder flüssig bin um nen halben Tausender für ein Smartphone auf den Tisch zu legen, lass ich mich auf die Warteliste vom Fairphone eintragen oder so. Ich bin es mittlerweile echt leid alle paar Jahre den Hightech-Schrott austauschen zu müssen.
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Soramaru

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 40
Fairphone finde ich vom Prinzip her toll. Allerdings ist das aktuelle Fairphone FP2 auf Technikstand von 2014. Wird auch von LineageOs unterstützt, also kann man auch ein Android mit Sicherheitspatches haben (was der Hersteller wohl nicht bietet). Die Kamera ist zwar aktualisiert worden, aber der Prozessor, etc. ist noch auf altem Stand. Zudem ist der Akku noch schwächer als bei meinem derzeitigen Handy, ein Nexus 5x, das gerade Mitte 2016 gerade mal 300 EUR gekostet hat. Ersatzteile auch kein Problem. Ein kaputtes Display inkl. Rahmen hat 47 EUR gekostet (da war der Ärger über meine Unachtsamkeit schnell verflogen). Wechsel war natürlich ein Abenteuer, aber dank Youtube-Anleitungen kein wirkliches Problem. Akkuwechsel sollte wesentlich einfacher sein.

Mal sehen, wann und ob ein Fairphone 3 herauskommt.

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 41
Auch wenn wir wieder abdriften, die alten Specs stören mich nicht. Ich benutze es nur für Kommunikation und Browsing. Bisher war das größte Problem immer aufgeblasene Software, die das Gerät dann irgendwann in die Knie zwang oder fehlende Updates, bzw. dann Basteloptionen aus der Community. Also Software-Obsoleszenz in Verbindung mit nicht austauschbaren Akkus. Das ist in den meisten Fällen der Sargnagel für fast jedes Android-Gerät.

Aus dem Grund würde ich schon fast zu Appel wechseln, aber die Geräte sind absolut nicht meins. Wer kommt auf die Idee Gehäuse aus vollem Aluminium zu fräsen, also mit ~90% Materialausschuss? ;D
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Soramaru

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 42
Also Software-Obsoleszenz in Verbindung mit nicht austauschbaren Akkus.
Deshalb kaufe ich auch grundsätzlich nur ein Original Google-Gerät oder eines das von LineageOS, also dem Nachfolger von Cyanogenmod) unterstützt wird. Da passen beispielsweise die Samsung S-Modelle gut, da diese fast immer von einer großen Community unterstützt werden. Habe noch ein Samsung S3 (das kam 2012 auf den Markt) mit aktuellem LineageOS im Einsatz (Android 7.1.2 mit Sicherheitsupdate Januar 2018). Neue SW-Versionen sind da kein Problem. Akku bei diesem Modell sogar einfach wechselbar.
Klar bei Handys, die nicht von LineageOS unterstützt werden hat man nach wenigen Jahren ein Problem.

Ansonsten habe ich kein Problem damit nach 3 Jahren Betrieb des Handys dieses etwas aufwändiger zu öffnen und den verklebten Akku zu wechseln.

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 43
Joa, ich habe das Pech, dass ich mich bei meinem aktuellen Gerät zu wenig im Vorfeld beschäftigt hatte. Hatte gesehen, dass es Root gibt, und da dachte ich, alles im Lot. Bisher ist die Android-Version auch noch kein Problem gewesen. Meine alten Geräte liefen irgendwann alle mit Cyanogenmod.

Samsung fällt raus, weil Samsung. Die geben einen Dreck um sowas, hatten zeitweise sogar Chips eingebaut, die durchgebrannt sind, wenn man den Bootloader geöffnet hat. Die Software ist bloated und quitschbunt. Foxconn lässt ebenfalls grüßen. Ne ;D

Das LG FLex 2 ist bis auf Weiteres mein erstes und letztes koreanisches Smartphone.
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Soramaru

Antw.: Horrorszenarien

Antwort Nr. 44
@bgl-tom: Bei Nichtbenutzung macht der Rex ca. alle 2 Monate einen Wartungslauf für ein paar Minuten.