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Thema: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster (4551-mal gelesen)
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Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 1
So sehe ich das auch. Ist es nicht gerade ein Firmenwagen oder Carsharing, ist der umweltnutzen gleich null. Nur hören will es keiner.
Für mich besteht der einzige nutzen der e-mobilität darin, eine Alternative zum Rohöl zu finden. Irgendwann ist ja Schluss damit.

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 2
Was für unsinnige Artikel... Klar könnte damit ein durchschnittlicher Verbrenner 8 Jahre fahren. Aber das KFZ 1.0 muss auch erstmal hergestellt werden, dabei wird auch nicht nur Luft und Liebe benötigt. Solche Werte machen nur Sinn, wenn man Gesamtausstoß Bau&Transport&Rohstoffe KFZ 1.0 mit dem Gesamtausstoß Bau&Transport&Rohstoffe Elektrofahrzeug vergleicht.
Netterweise kann man "alte" Akkus auch noch besser recyclen, als alte, kaputte Motoren oder Turbolader...

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 3
Dann geht ja Hyundai in die richtige Richtung - kleiner Akku, Schnellladefähigkeit und trotzdem gute Reichweite.

Abgesehen davon, ein Akku kann recycled werden, bei den durch den Auspuff gejagten Gasen eines Verbrenners ist das nicht möglich.

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 4
@Cillian soviel ich weiß lässt sich ein Motor besser zerlegen und als Schrott recyceln als eine Batterie. Ein e-auto besteht ja auch nicht nur aus Akkus. Der Rest vom Auto muss bei Auto 1.0 genauso produziert werden wie beim Elektroauto.
@bgl-tom der Strom wird also in der Steckdose aus dem Nichts produziert?

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 5
Klingt lustig, ist leider Fake News. Der angesprochene Akku von Tesla wird mit grünem Strom produziert und nicht wie im Artikel 'angenommen' mit dem schwedischen Strom-Mix. Wusste gar nicht, dass Tesla überhaupt in Schweden produziert. Beim i3 ist es ebenso, wird nicht in Schweden produziert dafür mit grünem Strom. Das Fazit des Original-Artikels ist "»En konklusion er, at man ikke skal køre rundt med unødigt store batterier,« siger Mia Romare.", dass man keine unnötig grossen Akkus in die Autos bauen sollte.

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Antwort Nr. 6
@TM kann natürlich sein das ich es in der mobilen Ansicht nicht sehe, aber wo steht da was von schwedischen Strommix? Dann geht es auch um die Batterie Produktion, d.h. ich vermute mal incl Rohstoffe und Herstellung. Das Tesla die Montage co2 neutral hinbekommt ist denkbar. Wohl kaum die Produktion der Bestandteile.

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Antwort Nr. 7
@Cillian soviel ich weiß lässt sich ein Motor besser zerlegen und als Schrott recyceln als eine Batterie. Ein e-auto besteht ja auch nicht nur aus Akkus. Der Rest vom Auto muss bei Auto 1.0 genauso produziert werden wie beim Elektroauto.
Den Alublock eines Motors einschmelzen kostet enorm Energie, eben wie alle Heißverformungen (ist das der richtige Begriff?) von Aluminium.
Ich kann aber nicht mal eben einen Teil des Elektroautos herauspicken und sagen dass ein Verbrennerbetriebenes Fahrzeug von dem Energieverbrauch 8 Jahre lang fahren kann. Ähnlicher Vergleich: Mit dem CO2 Äquivalent der Produktion eines Katalysators kommt ein mit CO2-neutralen Energien betriebenes Elektrofahrzeug eine Milliarde Kilometer weit und fährt bis zum Untergang der Erde.

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Antwort Nr. 8
CO2 ist für die Natur notwenig - insofern ist der Tesla überaus umweltfreundlich. Die Mär der menschgemachten globalen Erderwärmung ist eine Erfindung zur Erhebung neuer Steuern.


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Antwort Nr. 10
@bgl-tom der Strom wird also in der Steckdose aus dem Nichts produziert?
Und der Sprit wird in der Tankstelle aus dem Nichts produziert?

Das Problem ist IMHO weniger, ob ein Elektroauto mehr oder weniger Umweltschäden verursacht als ein Verbrenner - beides sind offenbar Umweltschweine, mal ist das eine größer als das andere, mal umgekehrt. Elektroautos haben den Vorteil, dass Strom auf völlig verschiedene Wege produziert werden kann - sei es mit dem eigenen Windrad, Wasserrad oder der PV-Anlage. Da tue ich mich schwer, das für einen Verbrenner zu erreichen.

Wer etwas für die Umwelt tun und nicht auf (s)ein Auto verzichten will, sollte a) ein kleines, haltbares und einfach wartbares kaufen, b) sparsam und c) wenig fahren. In einem engen Personenkreis mit hohem Vertrauen gegenüber den anderen wäre es noch umweltverträglicher, weniger Autos zu haben und diese besser mehrfach zu nutzen (z.B. Carsharing in der Familie). Umweltverträglichkeit heißt also raus aus der Komfortzone.

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Antwort Nr. 11
Zitat
Bei dieser Ansicht wird Dir Trump und seine Politik ja gut gefallen.
Es ist verwunderlich, daß jemand aus der Elite aus dem CO2-Zirkus aussteigen will. Wahrscheinlich kommt er so einfach an mehr Geld, als die CO2-Mär weiter zu erzählen - sonst würde er das sicherlich - auch gegen besseres Wissen tun. So würde ich den einschätzen, kann mich aber auch irren. Ist in etwas so wie unsere Dr. Angela die nix über den Pfusch in Asse wußte. Die Politik sollte man bei dem Thema lieber raus halten - die instrumentalisieren alles, was Geld bringt.

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 12
Seltsame Ansichten. Hört Du Dir eigentlich selbst zu?


Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 13
Schaut euch die Kommentare an...

Das ist so ein richtiger Artikel, damit sich Otto Müller beim nächsten Stammtisch mit "Ich habs doch gleich gesagt" brüsten kann und dann eine Diskussionsrunde über die tollen neuen SUV mit aufgeladenem Verbrenner startet.  :icon_doh:

Mehr sag ich dazu nicht.