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Thema: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ? (478-mal gelesen)
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Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 1
Toller Artikel. ;-) Ich zitiere:
Zitat
Für Vielfahrer und große Autos bleibt es beim Dieselmotor.

Da sind mir PHEVs mit Benzinmotor lieber.

Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 2
Hab ich was überlesen oder handelt es sich bei den kritisierten Fahrzeugen um solche aus deutscher Herstellung? Dass die nicht, oder nur ansatzweise so funktionieren wie versprochen, ist klar. Der deutsche Hybridzug ist schon lange abgefahren. Die heute verfügbaren Autos sind nur ein verzweifelter Versuch noch aufzuspringen. Sollte jedem bekannt sein, der sich mit der Thematik befasst...

Außerdem: was hat die Presse und noch schlimmer, die Fachpresse, nicht schon alles gewusst, geschrieben, zerrissen, nicht ganz so erzählt wie es schlussendlich war etc., etc...  ::)

Und Tesla, ja das ist richtig, Tesla MUSS, das sagen. Was sonst? Etwa, dass ihre Kisten auch nicht ganz so weit kommen, wenn sie in der Realität ran müssen?

Grüße Joe

Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch.

Antwort Nr. 3
Zitat
Sackgasse Plug-in-Hybrid
Ineffizient, teuer und unpraktisch: Plug-in-Hybridautos können bisher nicht überzeugen. Die Industrie bietet sie trotzdem immer häufiger an. Von Christoph M. Schwarzer

Zitat
Auslöser für die Flut an Plug-in-Hybrid-Neuheiten besonders der deutschen Autohersteller ist eine Gesetzeslücke. Bei der Ermittlung des Normverbrauchs und damit der CO2-Flottenemissionen durchfahren diese Autos den Messzyklus zweimal: einmal mit voller Batterie und einmal mit leerer. Die Stromfahrt fließt bei der anschließenden Gewichtung der beiden Werte mit null ein. So kommt der BMW 225xe auf eine offizielle Verbrauchsangabe von 2,0 Litern, was 44 Gramm CO2-Emissionen je Kilometer entspricht. Ähnlich sensationell klingen die Werte für andere Plug-in-Hybride: Der Volkswagen Passat GTE kommt auf 1,6 Liter (37 Gramm CO2 je Kilometer) und ein Mercedes C 350 e auf 2,1 Liter (48 Gramm CO2 je Kilometer). Es ist eine Illusion, dass dermaßen leistungsstarke Autos – der Mercedes etwa fährt 250 km/h schnell und beschleunigt in 5,9 Sekunden auf 100 km/h – so effizient sein können, wie es die Zahlen versprechen.

Deswegen steh ich auf Hybrid oder Elektro. Oder REX-EV (mit Rangextender).

Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 4
Na, ja. Der Schwarzer ist auch nicht gerade objektiv. Man braucht sich nur mal seine Berichte ansehen. Er steht halt auf Prius und Tesla.

Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 5
Ich sehe das inzwischen echt anders. Es gibt Hybride, die machen wenig Sinn, und Plug-ins, die durchaus Sinn machen. Pauschalisieren kann man das schlecht.

Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 6
Jup. Pauschalisieren lässt sich da nur eines, nämlich, dass ein Hybrid dann sinnvoll ist, wenn er den Fordernissen dessen entspricht wozu er eingesetzt wird. Genau wie der PlugIn, das E-Auto...

Wenn man dann noch einen kauft, der echt funktioniert und nicht nur gebaut wurde um was vom Kuchen abzukriegen, wird man sein Glück kaum fassen können. Für alle anderen ist es das falsche Fahrzeug.

Das ist meine ultimative Hybridwahrheit  ;D .

Grüße

Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 7
Ups - Wiederholungen (von mir selbst, bitte diesen Beitrag löschen) am laufenden Band mit Rudi Karotte.

Antw.: Plug-in-Hybrid: Ineffizient, teuer und unpraktisch ?

Antwort Nr. 8
Sehe ich so wie jorin. Kommt auch auf die Größe des Akkus an, der geladen werden kann.
Würde z.b. beim Yaris keinen Sinn machen. Rein elektrisch losfahren fast nie möglich und nach einem Kilometer schon wieder leer.