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Thema: Kia Niro Electric 2018 (2360-mal gelesen)
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Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 15
Dass Hyundai-Kia bei den Neuzulassungen in den USA Toyota überholt haben könnte, bleibt allerdings eine subjektive Wahrnehmung. Objektiv war laut statistischem Bundesamt Toyota in 2017 der zweitgröte Anbieter in den USA und liegt mt 14,4% Marktanteil nur hinter GM (17,2%) und weit vor Hyundai-Kia (6,6%). Welchselbige allerdings in der Tat deutlich vor jedem deutschen Hersteller liegen: Die gesamte Volkswagen-Gruppe schafft 3,8%, etwa gleichauf mit Subaru, Mercedes 2,4%, BMW bleibt dicht dahinter.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 16
Ich sprach über neue Autos nicht über den Bestand. Subjektiv hat der Anteil der zugenommen und die japanischen abgenommen. Bei den UBER-Fahrten (die habe ich in den Städten genutzt als ich im Wohnmobil unterwegs war) hatte ich zudem mehrere Kia und Hyundai, aber kein einziges japanisches Auto.

Deutsche Autos habe ich übrigens fast keine gesehen. Aber ich vermute auch, dass die deutschen Autos eher im Hochpreissegment sind. Die sieht man auf den Interstates abseits der großen Städte kaum. 

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 17
Ich sprach auch über neue Autos und nicht den Bestand. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Neuzulassungen des Jahres 2017.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 18
Zitat
- Modernes Hightech-Interieur, großzügiger Gepäckraum (451 Liter)
- 450 Kilometer Reichweite*, Schnellladung in nur 54 Minuten
- 150 kW (204 PS) starker E-Motor, 7,8 Sekunden bis Tempo 100
- Neueste Sicherheitssysteme inklusive Stauassistent
 
Anlässlich der Präsentation des Kia Niro EV auf der heute beginnenden Busan International Motor Show in Korea hat der Hersteller technische Details und erste Innenraumbilder des neuen Elektrofahrzeugs veröffentlicht. Die Europapremiere folgt im Oktober auf dem Pariser Salon. Der sportliche und vielseitige E-Crossover, der mit einer Batterieladung über 450 Kilometer weit fahren kann, hat eine einzigartige Position im Markt. Er kombiniert emissionslosen Fahrspaß und ein modernes, markantes Design mit hohem Nutzwert. Aufgrund des Platzangebots, der Flexibilität und der Reichweite ist das Fahren des Kia-Stromers mit deutlich weniger Kompromissen verbunden als bei vielen anderen Elektroautos. Eingeführt wird der Niro EV in Korea im Laufe der zweiten Jahreshälfte, in Deutschland rollt er ebenfalls noch in diesem Jahr zu den Händlern.

Für den 2016 zunächst als Hybridmodell* eingeführten Kia Niro wurde eine völlig neue Plattform entwickelt, die Kia speziell auf zukunftsweisende, umweltfreundliche Antriebsstränge zugeschnitten hat. Daher ist der Niro EV praktischer und komfortabler als viele andere Elektrofahrzeuge. Mit einem Radstand von 2,70 Meter bietet er seinen Insassen reichlich Beinfreiheit. Die Kopf- und Schulterfreiheit sind dank der Breite von 1,81 Meter und der Höhe von 1,56 Meter ebenfalls großzügig bemessen. Der 4,38 Meter lange E-Crossover glänzt auch beim Blick in den Gepäckraum: Dessen Volumen von 451 Liter übertrifft sogar noch das der ebenfalls sehr geräumigen Hybridversion (436 Liter).

Das moderne, großzügige Interieur des Niro EV, das in Busan erstmals zu sehen ist, zeigt gegenüber dem Innenraum des Niro Hybrid und Plug-in Hybrid* ein markant verändertes Design. Besonders auffällig sind das mit blauen Akzenten versehene Armaturenbrett sowie die neu gestaltete Zentralkonsole. Sie bietet neben zusätzlichen Ablagemöglichkeiten für kleinere Gegenstände auch eine induktive Ladestation für Smartphones. Darüber hinaus findet sich hier eine technische Kia-Premiere: Da der Niro EV über eine Shift-by-Wire-Schaltung verfügt, setzt der Hersteller statt eines Wählhebels erstmals einen Drehknopf zur Steuerung des Getriebes ein.

Das Infotainmentsystem verfügt über spezielle Elektrofahrzeug-Funktionen. So kann sich der Fahrer auf dem 8-Zoll-Touchscreen in der Mitte des Armaturenbretts unter anderem den Radius seiner Restreichweite und nahegelegene Ladestationen anzeigen lassen. Auf der neuen Instrumenteneinheit, einem 7-Zoll-Farbdisplay, lassen sich alle wichtigen Fahrinformationen und Elektroantriebsdaten bequem ablesen. Und beim Aufladen der Batterie sorgt eine Ladezustandsanzeige oben auf dem Armaturenbrett dafür, dass sich von außen mit einem Blick erkennen lässt, wie weit der Ladevorgang fortgeschritten ist.

Das Äußere des Niro EV ist optisch an die gleichnamige Studie angelehnt, die Kia im Januar auf der CES in Las Vegas vorgestellt hat, und hebt sich durch einige charakteristische Designelemente von den Hybridversionen ab. Dazu gehören der Kühlergrill, in den der Ladeanschluss integriert wurde, sowie der neu gestaltete Lufteinlass und das pfeilförmige LED-Tagfahrlicht, deren markante Formen durch hellblaue Zierleisten betont werden. Eine dynamische Fenstergrafik, die kraftvolle Schulterlinie und muskulös wirkenden Radhäuser – mit neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen – unterstreichen das elegante Profil. Das Heckdesign greift die hellblauen Zierelemente der Front wieder auf, während die neuen LED-Rückleuchten der Elektroversion eine eigenständige Lichtsignatur geben.

Im Niro EV kommt die nächste Generation des Kia-Elektroantriebs zum Einsatz, bei dessen Fertigung neue, speziell für Kia entwickelte Produktionstechnologien angewendet werden. Als Energiespeicher stehen zwei Lithium-Polymer-Batterien mit unterschiedlicher Kapazität zur Wahl. Mit dem 64-kWh-Akku hat der Niro EV eine Reichweite von über 450 Kilometern. Darüber hinaus lässt sich diese Batterie an einem 100-kW-Schnellladeanschluss in nur 54 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Auch mit dem kleineren Batteriesystem (39,2 kWh) hat der E-Crossover immer noch eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Die Werte wurden nach dem neuen Testzyklus WLTP ermittelt. Der 150 kW (204 PS) starke Elektromotor treibt die Vorderräder an und ermöglicht durch sein Drehmoment von 395 Nm ein sehr zügiges Beschleunigen: Den Sprint auf Tempo 100 absolviert der Niro EV in nur 7,8 Sekunden. Für Fahrspaß und Kurvenstabilität sorgt zudem der relativ tiefe Fahrzeugschwerpunkt, der durch die in den Gepäckraumboden integrierte Antriebsbatterie bedingt ist.

Der neue Elektro-Kia hat modernste Fahrerassistenzsysteme an Bord. Dazu zählen neben einem Frontkollisionswarner (inklusive autonomem Notbremsassistenten) und einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go-Funktion auch ein Stauassistent (Lane Following Assist). Das System, das zu den „Level 2“-Technologien des autonomen Fahrens gehört, erkennt die Fahrbahnmarkierungen und hält den Niro EV dadurch auf der Autobahn in seiner Fahrspur. Darüber hinaus orientiert sich der Stauassistent am vorausfahrenden Verkehr und übernimmt das Beschleunigen, Bremsen und Lenken, während der Fahrer das Fahrumfeld überwacht. Dabei ermittelt das System mit Hilfe von Sensoren den Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug. Es arbeitet bei Geschwindigkeiten von null bis 130 Stundenkilometer.

Quelle: Kia-Pressemitteilung vom 07.06.2018





Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 23
Super! Mit Ansicht des Kofferraums! Scheint von der Größe her wie beim Kia Niro Hybrid zu sein. Nicht sonderlich groß, aber ok.

Das Auto gefällt mir ausgesprochen gut. Mit dem großen 64-kWh-Akku fast schon ein Tesla Model 3 Killer. Bin auf den Preis gespannt.

Ich will nur hoffen, dass der Niro EV auch wie der Niro PHEV eine Typ2-Ladebuchse bekommt. Hoffentlich kein Typ 1 wie der Soul EV.....

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 24
Let´s make a trip! Das ist mit dem e-Niro leicht planbar. Denn, abhängig von der Wahl zwischen den beiden angebotenen Batterieversionen, können Reichweiten von bis zu 485 km bzw. 615 km im City-Zyklus erreicht werden. Das gilt für den 204 PS starken E-Motor mit einer Batterie-Kapazität von 64 kWh. Fällt die Entscheidung zugunsten der 136 PS starken Variante mit einer Kapazität von 39,2 kWh, können bis zu 312 km zurückgelegt werden. Erreicht werden diese Werte unter anderem durch den Coasting- und den Effizienz-Assistenten, die mit dem Navigationssystem kombiniert sind. Sie geben Tipps für eine energieeffizente Fahrweise. Was in der Theorie schon ganz gut klingt, ist in der Praxis mehr als lohnenswert. Denn sie analysieren die vorausliegende Fahrstrecke und erkennen somit rechtzeitig Kurven oder auch Steigungen und Gefälle.

Leider ein sehr sehr kurzer Artikel, der aber Lust auf Mehr macht! Hoffentlich kommt das auch im e-Soul zum Einsatz!

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 25
der Innenraum geht gar nicht, finde ich. in der Mittelkonsole sieht es aus, als ob da 2 Billigradios übereinander installiert sind. warum kann man das nicht hübscher machen, andere Hersteller können das doch auch...