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Thema: AutoBild TV interviewt den ersten deutschen Besitzer (1207-mal gelesen)
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Antw.: AutoBild TV interviewt den ersten deutschen Besitzer

Antwort Nr. 1
*pah* Ein weißes Auto geht gar nicht! Das stimmt ja überhaupt nicht :P

Antw.: AutoBild TV interviewt den ersten deutschen Besitzer

Antwort Nr. 2
Danke für das Video.
Geschmäcker sind zum Glück verschieden ;) Der dunkelblaue Mirai gefällt mir auch.
Mein kleiner Hybrid soll auch stahlblau mica werden :icon_herzen02:

Antw.: AutoBild TV interviewt den ersten deutschen Besitzer

Antwort Nr. 3
Super. Blau steht dem Wagen gut - aber weiß gefällt mir besser. Wie bei meinem YHSD. :-)

Antw.: AutoBild TV interviewt den ersten deutschen Besitzer

Antwort Nr. 4
Da kommt ein Review über ein FCHEV und ihr diskutiert den Lack! :D

Antw.: AutoBild TV interviewt den ersten deutschen Besitzer

Antwort Nr. 5
Wie um das Thema herumgeredet wird. Tankt er nun Wind- oder Sonnenwasserstoff?

Tankt er bei Shell?: Vor-Ort-Elektrolyse aus 50 Prozent Regelenergie und 50 % erneuerbar produziertem Strom.
https://www.next-kraftwerke.de/wissen/regelenergie

http://www.shell.de/aboutshell/media-centre/news-and-media-releases/2015/new-hydrogen-filling-station.html

Oder bei Vattenfall?

Zitat
Mindestens die Hälfte des Wasserstoffes wird vor Ort per Elektrolyse produziert, der Rest zusätzlich angeliefert. Da der Strom zur Herstellung des Wasserstoffes an der Station zum Großteil aus regenerativen Energien stammt, zum Beispiel aus Offshore-Windkraftanlagen, sind Fahrer, die ihre Fahrzeuge hier tanken, nahezu emissionsfrei unterwegs.

http://corporate.vattenfall.de/nachhaltigkeit/energie-der-zukunft/nachhaltige-energielosungen/wasserstofftechnologie/
"nahezu" kann man ja definieren wie man will.

Das ist in Hamburg schon mal viel besser als anderswo. Mich stört alllerdings, dass man den Öl- und Kohlegiganten das Geld hinterherschmeißt, die da heißen Shell, Total und Vattenfall. Die Chance dezentraler Versorgung ist bei Wasserstoff leider nicht gegeben. Und dann denke man daran, was für eine Verschwendung. Mit dem Strom alleine zur Erzeugung des Wasserstoffs könnte man ein Elektrauto 100e km fahren, während das FCHEV noch an der Tanke steht und keinen Meter zum Vortrieb genutzt hat.
Ich bleibe kritisch.