Die Nutzer von E-Autos nutzen ihre Stromer für größere Strecken als die Fahrer konventionell angetriebener Autos.
Außerdem steigt stetig der Radius der E-Autos, da sich deren Nutzer an die Grenzen heran tasten.
Außerdem fällt der Anteil der Ladungen zu hause.
Quelle (http://www.goingelectric.de/2012/11/20/news/studie-elektroauto-fahrleistung-laden/)
Sehr schöne Infos zum Nutzungsverhalten. Dennoch bietet das Kabelbehaftete Laden immernoch die Unsicherheit des Kupferdiebstahls. Ich denke der eigentliche Durchbruch kommt wenn ein intelligentes Kabelloses (induktives) Ladeverfahren den Durchbruch am Markt schafft.
Ich vermute mal, dass dies nur für geringe Leistungsanforderungen (Handy, Zahnbürste etc.) sinnvoll machbar ist. Zu bedenken ist auch, dass zum induktiven Laden der Abstand auch nur wenige Millimeter bzw. Zentimeter betragen darf. Des weiteren sind die Verluste sicher höher als beim kabelbehafteten Laden.
Gruß Gerd
Lektüre dazu gefällig?
Elektroautos saugen Ladestrom induktiv aus dem Parkplatz (http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Elektroautos-saugen-Ladestrom-induktiv-aus-dem-Parkplatz/58819/2)
Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Induktive_%C3%9Cbertragung) induktive Übertragung
Danke für die Links. Habe mich offenbar bisher noch zu wenig mit den Details beschäftigt. Insbesondere dass die Übertragung mit relativ hohen Frequenzen erfolgt, klingt interessant. Das A und O bleibt m.E. aber der Wirkungsgrad.
Gruß Gerd
Das ist vollkommen richtig!
Jedes Prozent schlechterer Wirkungsgrad ist verschenkte Energie, oder "Mehrverbrauch" in der Stromtank Statistik.