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Thema: Neue Kia Soul nur noch elektrisch! (2042-mal gelesen)
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Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 15
ui, der PT Cruiser fiel zu unserer New Beetle Zeit auch ins Beuteschema. Hatten damals mit einem niederländischen Forum sogar ein "Retro"-Treffen hinbekommen! Zugelassen waren BMW Mini, Fiat 500, der VW New Beetle und als einziger ohne echten historischen Vorgänger der PT Cruiser. Sogar einige der seltenen Cabrios waren dabei. Den Soul finde ich auch in der aktuellen Version sehr interessant. Aber mir gefiel auch der Nissan Cube... offensichtlich ist 08/15 nicht wirklich was für mich  :-D

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 16
Hybrid und Plug-in werden übrigens auch ziemlich überarbeitet, aber nicht technisch. Sie bekommen die Front und das Heck des e-Niro und auch die neue Multimedia-Einheit. Am Antrieb ändert sich aber nichts, weswegen ich die Pressemitteilung auch nicht veröffentlicht habe.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 17
Zitat
Bei Kia steht die dritte Generation des Soul in den Startlöchern, mit der sich der kultig-kantige Crossover zugleich vom Verbrennungsmotor verabschiedet. Denn die Designikone, die 2009 als erstes Fahrzeug einer koreanischen Marke den renommierten Red Dot Award gewann, wird in Europa künftig ausschließlich mit Elektroantrieb angeboten – unter dem Namen Kia e-Soul. Der Nachfolger des 2014 eingeführten Soul EV ist das dritte weltweit vermarktete E-Mobil von Kia und besitzt wie der jüngst gestartete e-Niro echte Langstreckenqualitäten. Darüber hinaus zeigt der e-Soul ein modernes, neues Design, ist in zahlreichen Ein- und Zweifarb-Lackierungen erhältlich, verfügt über neue Assistenz- und Infotainmentsysteme und bietet durch den kraftvollen Antrieb und das neue Fahrwerk noch mehr Fahrspaß als der Vorgänger. Beibehalten hat der Crossover sowohl seine markanten Konturen als auch seine bekannten Stärken vom großen Platzangebot bis zum hohen Ausstattungsniveau. Jetzt startet der Hersteller den Vorverkauf des neuen Stromers zu Preisen ab 33.990 Euro.

„Kia gehört mit seiner wachsenden Palette an Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-in-Hybrid und Elektrofahrzeugen zu den weltweit führenden Anbietern von Autos mit elektrifiziertem Antrieb“, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Motors Deutschland. „2018 hatte jeder achte in Deutschland verkaufte Kia einen teil- oder vollelektrischen Antrieb. Der neue Kia e-Soul wird dazu beitragen, diesen Anteil weiter zu steigern.“

Bei Reichweite und Verbrauch muss der in zwei Antriebsvarianten erhältliche Elektro-Crossover keinen Vergleich scheuen: Das kraftvollere Modell mit 64-kWh-Batterie und 150 kW (204 PS) Leistung übertrifft in der Reichweite selbst Topseller und unterbietet sie zudem im Stromverbrauch. Es hat eine kombinierte Reichweite von 452 Kilometern (Durchschnittsverbrauch 15,7 kWh pro 100 km) und legt im City-Zyklus sogar bis zu 648 Kilometer mit einer Batterieladung zurück – das ist mehr, als viele benzinbetriebene Fahrzeuge im Stadtverkehr mit einer Tankfüllung schaffen. Das Grundmodell mit 39,2-kWh-Akku und 100 kW (136 PS) hat eine kombinierte Reichweite von 276 Kilometern (City-Zyklus: 407 km). Dank 395 Nm Drehmoment sprintet die stärkere Variante in 7,9 Sekunden auf Tempo 100 (100-kW-Version: 9,9 Sekunden). Über den serienmäßigen Schnellladeanschluss (CCS-Stecker) lassen sich die Batterien an einer 100-kW-Station in nur 54 Minuten von 0 auf 80 Prozent aufladen.

Das Spektrum an verfügbaren Technologien reicht vom variierbaren regenerativen Bremssystem (inkl. „One Pedal“-Modus) und dem serienmäßigen Stauassistenten über ein Batterie-Vorheizsystem und eine energiesparende Wärmepumpe für die Klimatisierung bis zum Kia-Telematiksystem UVO Connect, das im e-Soul seine Europapremiere feiert und unter anderem App-gesteuerte Fernbedienungsfunktionen bietet. Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung gehören Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung, aktiver Spurhalteassistent, Müdigkeitswarner, Fernlichtassistent und der Notruf-Service eCall. Angeboten werden ebenfalls Spurwechselassistent und aktiver Querverkehrwarner.

Der Kia e-Soul wird in den Ausführungen Edition 7, Vision und Spirit angeboten. Die Basisversion beinhaltet bereits LED-Scheinwerfer, Audiosystem mit 7-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Integration, Klimaautomatik und Smart-Key. Erhältlich sind zudem 10,25-Zoll-Kartennavigation (inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update und UVO Connect), Premium-Soundsystem, Head-up-Display, impulsgesteuerte Ambientebeleuchtung, induktive Smartphone-Ladestation, Glasschiebedach, Lederausstattung und elektrische Vordersitze mit Ventilation.

Der Einstiegspreis von 33.990 Euro bezieht sich auf die 100-kW-Version in der Basisausführung Edition 7. Die 150-kW-Variante des e-Soul Edition 7 kostet 37.790 Euro. Im Preis inbegriffen ist die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die auch für die Batterie gilt. Damit ist der e-Soul neben dem Kia e-Niro das Elektroauto mit der umfassendsten Herstellergarantie auf dem europäischen Markt.

Wer den Kia e-Soul als Dienstwagen nutzt, profitiert von der seit Januar 2019 geltenden Neuregelung: Gegenüber Fahrzeugen mit konventionellem Antrieb halbiert sich bei voll förderfähigen Elektro-Dienstwagen der geldwerte Vorteil, der versteuert werden muss. Für einen e-Soul mit 150 kW in der gehobenen Ausführung Vision (Listenpreis: 41.390 Euro) bedeutet das bei durchschnittlicher Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsplatz (17 km) und bei einem Steuersatz von 30 Prozent eine jährliche Steuerersparnis von 1.125 Euro. Bei höherem Steuersatz oder längerem Arbeitsweg steigt der Betrag entsprechend.

Quelle: Kia-Pressemitteilung vom 08.04.2019



Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 20
Wenn ein Konzern wegen eines nicht ausreichend lieferbaren Teils bereits seit Monaten 12 Monate Lieferzeit ankündigt und dann ein weiteres Modell herausbringt, in dem das gleiche Teil verbaut wird. Wie wird sich das auf die Lieferzeit auswirken?
Das Teil das ich meine, sind Batteriezellen, die der Hersteller dann zum Akku verbaut.
Im Herbst kommt dann noch der Ioniq hinzu, der dann auch die 39kWh erhält, die in Niro, Soul und Hyundai Kona "der kleine Akku" sind. Bisher wurden hier 28kWh Akkukapazität benötigt.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 21
Ist alles Spekulation. Ob es an einem nicht lieferbaren Teil liegt oder der Hersteller einfach die Produktionsmenge anders geplant hat, wissen wir nicht. Auch nicht, ob dasselbe nicht lieferbare Teil bei beiden verbaut wird. Wie Du darauf kommst, dass es an Batteriezellen liegt, ist mir nicht klar. Hast Du dazu Inside-Infos?

Auf Model 3 hat man auch mehrere Jahre gewartet bis dieses lieferbar war. Man kann zur Zeit nur Kia den Vorwurf machen, dass man nicht mehrere Jahre vorher das Modell angekündigt hat und die Produktionsmenge auf Basis von vorher kostenpflichtigen Reservierungen geplant hat.