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Thema: Hyundai tritt der H2 MOBILITY bei (3717-mal gelesen)
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Antw.: Hyundai tritt der H2 MOBILITY bei

Antwort Nr. 15
Tank und Motor fallen zwar weg, dafür brauchst du aber einen Druckgasbehälter und eine Brennstoffzelle. Hat sich also geschissen mit Platz und Gewicht. Wenn du dann noch einen großen Plugin Akku willst, bist du Ruckzuck in der suv Klasse.
Selbst Wissenschaftler beissen sich an der Thematik die Zähne aus. Deßwegen glaube ich nicht, das sich in den nächsten 15 Jahren großartig was ändern wird. Die meisten werden immernoch stinkend von A nach b fahren.


Antw.: Hyundai tritt der H2 MOBILITY bei

Antwort Nr. 17
auch hier ein interessanter Yutube Link zu Hyundai!

So wird die Minute 9 im vorherigen Youtube Video auch klar!  :applaus:

Und zum vorherigen Youtube Video, ja leitet man Methan (CH4) duch einen Zinnschmelze, so spaltet sich das H2 vom C ab.  :besserwisser:

Methan ist in Erdgas enthalten aber auch im Biogas.
Nutzt man nun Biogas, und leitet es durch die Zinnschmelze, so erhält man auch H2 und C. Nun kann dieses C genutzt oder "endgelagert" werden. So entstünde die Möglichkeit der Atmosphäre CO2 durch Biomasse zu entziehen.  :applaus:  ;D

So gesehen kommen auch BEV Nutzer nicht um den Wasserstoff herum, wenn sie erkennen, dass elektrische Energie über Übertragungsleitungen (mit Verlust) und mit Kapazitätsgrenzen übertragen werden muss.
Diese Kapazitätsgrenzen kann nur durch neue Leitungen auf Basis von 800'000V DC Leitungen, Ökonomisch durch die Einsparung von Hochspannungsleitern, erzielt werden. Ja es ist eben Billiger, statt mit 3 Leitern eben mit 1 Leiter (Rückleitung durch die ERDE   :icon_no_sad: ) eine Übertragungsleitung zu bauen und zu betreiben (Aufwand des Bau's vs Übertragungsverluste [durch Gleichrichtung / Rückumwandlung und Leitung] / es sind eben Buchhalter und nicht Umweltschützer an der Planung und am Bau beteiligt!).  :-/
Ob aber die Bewohner an einem 380'000 V AC Übertragungstrasse daran so extrem Freude haben nun eine 800'000V DC Leitung vor die Nase gesetzt zu bekommen?

Und H2 kann man im Gegensatz zu elektrischer Energie speichern... Elektrische Energie muss in dem Moment in der sie genutzt wird auch bereitgestellt werden und lässt sich in der Form nicht speichern.

Antw.: Hyundai tritt der H2 MOBILITY bei

Antwort Nr. 18
... Da ist dann der Sinn wirklich total im Eimer, wenn man bedenkt, das ein Kohlekraftwerk nur einen Grad von so 35% erreicht. Hinzu kommen noch Leitungsverluste, und die elektrolytische Spaltung von Wasser ist energieintensiv. ....

Aber scheinbar macht es bei vielen dennoch Sinn via ein Kohlekraftwerk, den Leitungsverlusten (das erste mal das so was zugegeben wird!) einen Akku im Auto über Nacht zu laden... :-/  

Antw.: Hyundai tritt der H2 MOBILITY bei

Antwort Nr. 19
@miraifan_2018 schön, das du wieder so präsent im Forum unterwegs bist, aber bei deinem ersten Post habe ich nicht verstanden worauf du überhaupt hinaus willst und was das mit dem Thema zu tun hat und bei deinem 2. Post hast du berts Antwort mächtig aus dem Kontext gerissen. Die Diskussion vor 3 Jahren war da auch schon etwas offtopic.

Antw.: Hyundai tritt der H2 MOBILITY bei

Antwort Nr. 20
@miraifan_2018 ..., aber bei deinem ersten Post habe ich nicht verstanden worauf du überhaupt hinaus willst und was das mit dem Thema zu tun hat...

Nun da wird ja auf die Minute 9 hingewiesen....
Aha der Hyundai Manager und der Moderator kennen sich scheinbar woher....
Habe dazu nur den Hintergrund geliefert wie das Zustande kam.

Und auch der Hyundai Manager erwähnt beim Film (mit der Minute 9) die Umwandung von Methan in H2...
Lässt aber da die Details offen!
Somit ist das gar nicht mehr offtopic sondern eigentlich wichtiges Wissen was auch zum Thema E-Mobilität (ob FCV oder BEV) gehört.

Auch die Strategie die Hyundai fährt ist interessant!
Zum einem bauen sie Verbrenner.
Zum anderen bauen sie E-Auto's.
Und so kombinieren sie Verbrenner und E-Auto und machen daraus ein Hybride.
Oder machen aus dem E-Auto ein BEV.
Oder machen aus dem E-Auto ein FCV.

Sie haben erkannt, wie man die Gemeinsamkeiten nutzt um alle 4 Segmente abdecken zu können. Ob das wohl der Grund ist immer mehr und mehr Hyundai Auto's auf den Strassen zu finden?
Denn auch wenn es von vielen bestritten wird, die Powertrains von BEV und FCV haben mehr Gemeinsamkeiten als man denkt.

Und obwohl ich nen mirai fahre, es tut auch Toyota gut einen starken Mitbewerber in den Segmenten zu haben.
Das spornt beide Seiten an besser zu werden. Mir passt das.