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Thema: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen (380-mal gelesen)
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Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 1
Verstehe Dich nicht. Was hat das mit Deutschland zu tun? Es gibt Hersteller, die Ihre Modelle vom Äußeren vom normalen Verbrenner abheben, wie beispielsweise Tesla und BMW mit dem i3, Hyundai, Kia und VW machen das nicht so.

Renault (Zoe) würde ich in der Mitte ansehen. Man erkennt Zoe, aber er sieht ganz normal aus.

BMW hat bisher schlechte Erfahrungen damit gemacht, dass das Auto besonders aussieht. Der i3 hat sich nicht gut verkauft. Gebraucht bekommt man ihn mittlerweile sehr günstig. Einer der Gründe scheint zu sein dass er nicht wie ein normaler BMW aussieht. Mir haben viele gesagt: "Mann ist der häßlich".

Insofern kann ich VW, Hyundai und Kia verstehen, dass diese Ihre Autos nicht von den Verbrennern abheben. Für mich war auch ein großer Pluspunkt beim Yaris Hybrid, dass man ihn nur als Hybrid erkennt, wenn man ihn kennt. Auch meinen BMW 225xe erkennt man nicht als Hybrid. Finde ich gut so.

Toyota hat auch schlechte Erfahrungen mit besonderen Designs gemacht. Der P4 verkauft sich extrem schlecht. Yaris und Auris Hybrid dagegen sehr gut.

Zitat
Man sollte nie die Macht der visuellen Positionierung unterschätzen.
Das stimmt. Sowohl im Positiven als auch im Negativen. Viele wollen nicht ständig darauf angesprochen werden, dass diese ein BEV fahren.

Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 2
Einheitsgrau > Avantgarde

Das war schon immer so. Finde ich persönlich schade, aber was will man machen.


Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 4
Ich finde, ein E-Auto muss nicht anders aussehen als ein Verbrenner. Man weiß nicht, welcher Idiot einen Hass auf E-Autos haben wird, sodass man lieber einen Wagen hat, der für Nichtexperten nicht gleich als E-Auto erkannt wird, z.B. e-208 oder Corsa-e. Diese gibt es übrigens auch in schönen Farben (geld/orange) - sogar serienmäßig.

Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 5
Irgendwann kommt die Vernunft.. Ist doch wie mit den Handys... Früher hielten die eine Woche.. Jetzt nur noch einen Tag ;) und wir haben es akzeptiert weil die Technik besser war wie im alten Handy.. Also abwarten bis es richtig futuristisch wird :D.

Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 6
Nö, ich habe das nicht akzeptiert. Mein Smartphone hat eine Ausdauer von (nach nun 4 Jahren) knapp einer Woche.

Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 7
Ich wusste gar nicht, dass Tesla jetzt Smartphones anbietet ;-)

Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 8
@bgl-tom Beeindruckend, was ist es denn? Seit ich mich von Symbian S60 verabschieden musste habe ich solche Laufzeiten nicht näherungsweise erreicht.

 

Antw.: Automobilmarketing: Hersteller vergeben Chance bei E-Modellen

Antwort Nr. 9
Ist ein stinknormales Moto G1. Ich bin halt nur damit nicht ständig online* oder spiele grafikintensive Spiele.

* Wenn ich mal WLAN anmache, kann ich quasi zusehen, wie der Akkustand sinkt.

Ich bleibe dabei, es ist kein Fehler, wenn E-Autos wie normale Autos aussehen. Mich kann man mit zu extrovertiertem Design verschrecken, viele andere auch - nicht jeder muss oder will sein Ökoimage so in die Welt rausschreien. Kommt bei den meisten anderen nicht gut an. Mit meinem Yaris werde ich eher von Nachbarn bemitleidet, nicht wegen des Hybridantriebs, sondern der Größe, aber damit kann ich besser umgehen als wenn ich der "Ökospinner" wäre. Aktuell sieht es so aus, dass mein nächster Wagen entweder ein e-Up oder Corsa-e werden könnte, also keine Autos, die Leuten die Aggressionen wachsen lässt.