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Thema: Wie bringt man die Elektromobilität voran? (4546-mal gelesen) - Abgeleitet von Jorins und Tiffanys L...
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Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 60
den Egret Ten
EGRET-TEN V2 (2017) - EGRET by Walberg Urban Electrics GmbH
habe ich mal probegefahren. Sowas würde ich einem Motorisiertem Skateboard auf jeden fall vorziehen.
Zusammenklappbar und leicht sind die Teile auch.
Allerdings wie oben schon erwähnt im öffentlichen Straßenverkehr leider nicht zulässig.... .

Schade eigentlich. Weil solche praktischen Produkte bringen die elektromobilität wirklich voran. Wer sich mit einem elektroroller schonmal auseinandergesetzt hat für den ist der nächste Schritt zum Elektroauto nicht mehr so weit.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 61
Alles, was so winzige Rädchen hat, ist für unsere Gegend eher nicht geeignet.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 62
Gerade das ist der Vorteil von dem Egret ten. Er hat 10" Luftreifen und nicht so kleine Rädchen.
Ich bin mit dem Teil auch mal über Kopfsteinpflaster gefahren. geht recht gut.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 63
Passend zum Thread-Titel: Indem Elektroautos wie Verbrennerfahrzeuge klingen!  :icon_doh:

Viele sehende Menschen freut, dass mit zunehmender Anzahl an Elektroautos die Welt ein bisschen ruhiger wird. Ihr Argument: Besonders in Städten steigen Lebens- und Wohnqualität. Lärm macht erwiesenermaßen krank. Ebenso genießen die Fahrer von elektrisch angetriebenen Autos das fast lautlose Dahinrollen.

Doch damit wird es ab dem 1. Juli 2019 Schritt für Schritt vorbei sein. Zunächst müssen dann neue Elektroautotypen in Europa mit einem sogenannten AVAS ausgerüstet sein. Die Abkürzung steht für Acoustic Vehicle Alerting System, eine akustische Warneinrichtung.

Ab dem Sommer 2020 ist ein solches System für alle neu in den Verkehr gebrachten rein batterieelektrischen Autos, sowie für Plug-in Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge vorgeschrieben. Zu ihnen zählen nicht nur Pkw, sondern auch Nutzfahrzeuge mit vier oder mehr Rädern, ebenso Busse.

Die schon 2014 beschlossene EU-Verordnung sieht vor, dass der Sound bis zu einer Geschwindigkeit von 20 km/h abgestrahlt wird. Der Ton soll einem Verbrennungsmotor nachempfunden werden und aus mindestens zwei Terzbändern bestehen, wobei ein Terzband unterhalb 1600 Hertz liegen muss, damit auch ältere Menschen mit eingeschränkter Hörfähigkeit das Signal auf jeden Fall wahrnehmen können. Die Lautstärke muss minimal 56 dB(A) betragen und darf 75 dB(A) bei 20 km/h nicht übersteigen.

[...]

Dem Verband geht es aber gar nicht nur um Blinde. "Wir denken dabei auch an ältere Mitbürger und Kinder", sagt Gerhard Renzel, Leiter für Umwelt und Verkehr beim DSBV. Ebenfalls geschützt werden müssten "die vielen Jugendlichen, die, abgelenkt durch Smartphone und Kopfhörer, am Straßenverkehr teilnehmen".

Zwiespältig sieht Stefan Bratzel, Direktor des Center of Automotive Management (CAM), das AVAS. "Es macht die E-Fahrzeuge zwar für manche Verkehrsteilnehmer sicherer, schränkt aber das lautlose Gleiten für den Fahrer ein."

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 64
Zitat
die vielen Jugendlichen, die, abgelenkt durch Smartphone und Kopfhörer, am Straßenverkehr teilnehmen

Wenn man DEN Text genau nimmt dann müssten Fußgänger mit Handy ja auch eine Geldstrafe zahlen weil sie einfach über die Straße gehen und das Handy in der Hand haben  :besserwisser: .....   :-/ ..... :-P ...... :-D
http://www.fr.de/leben/recht/abgelenkt-durchs-smartphone-handy-im-strassenverkehr-hier-droht-fussgaengern-aerger-a-341380

Aber back to Topic.. warum eigentlich Plugin Hybride... was ist mit unseren? wir können auch rein Elektrisch fahren.. was mir aufgefallen ist seit dem die Plugin Geschichte gekommen ist, wird der Vollhybrid in keiner einzigsten "Regelung" erwähnt.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 65
Dann solltest du dein Auto stehen lassen du Outlaw!
Es kann doch nicht sein, dass du mit so einem unreguliertem Ding hier einfach so rumfahren kannst  ;D

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 66
Hatte so ein System in der Zoe, fand das gar nicht so schlimm, aber dass die sich wie Verbenner anhören sollen, finde ich fast schon amüsant. Am besten mit herunterladbaren Inhalten. V8, V12, etc.

Das nimmt wirklich merkwürdige Formen an.


Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 68
Meine Frau ist mal vor einer Fußgängerampel wartend von einem Fahrrad-Kurier umgenietet worden.
So lautlos wie der gekommen war, so lautlos ist er auch verschwunden.
Warum müssen die gefährlich leisen Fahrräder keinen Soundgenerator an Bord haben?

Gruß
Helmut

Sowas zum Beispiel

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 69
Bin mehr  dafür:

Velovignette – Wikipedia

Zumindest bis bei uns die 90% Dichte  der Hpfl. Vers. auch erreicht ist... ::)

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 70
Soundgenerator, so ein Schwachsinn.

1. fahren fast alle immer zu schnell, auch in den 30er Zonen....da ist ab 20 km-h doch Schluss mit Sound
2. hören es die meisten sowieso nicht, da inzwischen gefühlt 70% mit Ohrhöhrern oder Kopfhörern oder sonst wie die Außenakustik abgeschaltet haben
3. haben normale Fahrräder sowas auch nicht.

da muss man die Leute halt mal wieder erziehen und zwingen, auch zu schauen, wenn man auf die Straße geht.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 71
Vor allem bis zu 75db(A)...
Da ist ein Elektrofahrzeug bei der Geschwindigkeit lauter als z.B. ein 6-Zylinder Benziner Benz mit 7-Gang Automatik...
(Bezogen auf persönliche Erfahrung mit einem CLS 350)

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 72
@Bert B. In irgendeiner Weise schon Mal an die Leute gedacht, die nicht oder nicht richtig sehen können?

Der Vergleich mit Fahrrädern hinkt gewaltig. Zum einen hat der Fahrradfahrer die bessere Sicht, ist nicht so schnell und steht bei einer Gefahrenbremsung schneller. Zum anderen ist das Fahrrad bei einem Zusammenstoß ein anderer Wuchtkörper als ein Auto.
Mal ganz davon abgesehen funktionieren die Soundgeneratoren bis 50km/h und nicht bis 30.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 73
da muss man die Leute halt mal wieder erziehen und zwingen, auch zu schauen, wenn man auf die Straße geht.

Naja dann wird schon falsch erzogen :D... habe gerade auf dem nach hause weg von Wesel eine Frau mit Kleinkind gesehen... 30er Zone. 10 Meter links von ihr eine Ampel, 10 Meter rechts von ihr ein Zebrastreifen... ratet mal welchen Weg sie mit ihrem Kleinkind gewählt hat? richtig... die goldene Mitte... und sie zeigt dem Kleinkind auch noch... "da musst du aufpassen da fahren Fahrzeuge auf der Straße" und dann als ich vorbei fuhr ging sie mit dem Kleinkind an der Hand rüber... traurig..

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 74
Eine etwas unorthodoxe Möglichkeit Elektromobilität voran zu bringen:

Elektromobilität: E-Autos dürfen in Österreich künftig schneller fahren als Benziner

Zitat
Statt Tempo 100 dürfen Elektrofahrzeuge auf vielen Straßen in Österreich künftig 130 fahren. Mit dem Gesetz sollen emissionsfreie Fahrzeuge gestärkt werden.