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Thema: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster (4521-mal gelesen)
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Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 45
"müsse der Ausstoß pro Auto in Deutschland auf 103 Gramm CO2 fallen, rechnen die Berater vor. Im Schnitt dürfte ein Auto dann nicht mehr als 3,1 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbrauchen." Auch beim Handelsblatt haben sie nicht genug Geld um Redakteure zu gewinnen, welche wenigstens die vier Grundrechenarten beherrschen. 3,1l/100km ergeben bei Benzin gerade einmal 71g CO2 pro km. Bei 103g/km kann man sich immerhin fast 4,5l/100km leisten.

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 46
Ganz genau, mein Wagen ist nämlich mit 4,5 l/100 km und 104g CO2/km angegeben. Hatte mich auch schon gewundert.

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 47
Wer hat da in den letzten Jahren an der Energiewende rumgespielt  :icon_pfeif2:

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 48
Welche energiewende? Akws laufen länger als geplant, alte gaskraftwerke werden durch neue ersetzt und die Natur wird für speicherbecken platt gemacht. Eine wende sieht anders aus. Dazu kommt noch, das Rings um Deutschland Kernkraftwerke gebaut werden, damit wir dann am 2022 Strom importieren können.

Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 49
Interessant wird es, wenn es an das Recycling von Elektronik bzw. Akkus geht. Wenn das so "gut" funktioniert wie bei sonstiger Elektronik, die auf irgendwelche dubiosen Wege nach Afrika führen, dann ist die Bilanz wirklich extrem mies. Mein Vorschlag: jeder Hersteller muss in dem Land, wo er verkaufen will, das Recycling durchführen. Exporte von gebrauchten Autos bzw. deren Teile außerhalb der EU werden grundsätzlich verboten.


Antw.: Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

Antwort Nr. 51
Jedes Huhn pickt sich das Korn raus, was ihm gefällt und beschuldigt die anderen Hühner, an ihren Körnern Raubbau zu betreiben. Man möchte das ganze gackernde Volk am liebsten in einen Sack stecken und draufhauen. Ein richtiger wird unter Garantie getroffen.

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Antwort Nr. 52
Elektrofahrzeuge fahren lokal emissionsfrei, sie gelten daher im Vergleich mit Dieseln und Benzinern als umweltfreundlichere Antriebsart. Doch die Herstellung von Stromern belastet die Umwelt, vor allem die Produktion der Batterien. Wie „grün“ ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug wirklich ist, hängt außerdem stark von der Erzeugung des geladenen Stroms ab. Das Öko-Institut e.V. hat die Umweltbilanz des alternativen Antriebs genauer unter die Lupe genommen.

„Elektrofahrzeuge haben bereits heute eine positive Klimabilanz – selbst wenn dazu die Stromproduktion und Fahrzeugherstellung berücksichtigt werden“, heißt es im „Faktencheck Elektromobilität“ des Instituts. Bei der Fertigung schneide das E-Auto zwar im Moment noch schlechter ab als Dieselfahrzeuge. Ersetzte man aber ein mittleres Dieselfahrzeug mit einer Lebenslaufleistung von 180.000 Kilometern durch ein vergleichbares Elektroauto, spare man über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs etwa ein Drittel der Treibhausgasemissionen ein.

Rein batterieelektrische Fahrzeuge sind laut dem Öko-Institut umweltfreundlicher als teilelektrische Plug-in-Hybride oder Elektrofahrzeuge mit Range-Extender, einem kleinen benzinbetriebenen Zusatzmotor zur Überbrückung. Doch auch diese Varianten würden die Treibhausgasemissionen eines Dieselfahrzeugs unterschreiten.