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Thema: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern (27218-mal gelesen)
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Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 630
auch interessant ...Daimler ...
:icon_jump:  Seit Ende Januar 2018 begeisterter Besitzer eines Yaris Hybrid Team Deutschland ;-) :icon_jump:   
Die 4.36 Liter meines bisherigen Peugeot 206 Diesels sind geknackt.
Nächstes Ziel: Unter 3.9 liter bis 8000 km, unter 3.85 bis 9000 km

derzeitiger Stand: Yaris Hybrid 2018







Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 637
 :applaus:  :applaus:  :applaus:

Auto darf nicht gefahren werden - Erste Kreisverwaltung sagt offiziell: VW-Betrugsdiesel hatten niemals eine Betriebserlaubnis
VW Diesel Betriebserlaubnis - FOCUS Online

 

Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 638
Ich glaube nicht, das eine Kreisverwaltung zu entscheiden hat, ob ein Auto jemals eine Betriebserlaubnis hatte. Das unterliegt anderen staatlichen Einrichtungen.



Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 641
Ich freue mich auf eine hoffentlich positive Entscheidung des Gerichtes am Dienstag. Spannend wird für mich dann, wie solche Fahrverbote durchgesetzt werden werden und welche Autos eine blaue Plakette (?) erhalten werden.

Wenn dies richtig gemacht werden würde, müssten auch die temperaturbedingten Drosselungen der Abgasreinigung berücksichtigt werden. Dann gäbe es blaue Plaketten mit dem Hinweis (z.B. von 10-33 Grad erlaubt). Oder bei Fiat dürfte der Motor nicht länger als ca. 22 Minuten gelaufen sein ...

Pauschal dürften die Euro6 Diesel ja nicht erlaubt werden da es ja noch genügend "legale" Tricks gibt um die Abgasreinigung aus Gründen des Motorschutzes auszuschalten.

Oder wie seht ihr dies?
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Nächstes Ziel: Unter 3.9 liter bis 8000 km, unter 3.85 bis 9000 km

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Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 642
Bin sehr gespannt. An eine blaue Plakette wie von DUH vorgeschlagen glaube ich eher nicht. Das klingt den Politikern dann zu sehr nach Lobbyismus durch die DUH. Auf die DUH sind diese nach den Klagen sicherlich nicht gut zu sprechen. Zumindest nicht mit pauschaler Unterscheidung Direkteinspritzer und Sauger. Insofern: Sollte eine blaue Plakette kommen, glaube ich nicht, dass mein Yaris Hybrid diese bekommt ohne zusätzliche Messungen.... Aber wer soll diese Messungen machen?
 
Ich vermute, dass die Städte sich selbst um die Sperrungen kümmern müssen. Für die wird es dann schwierig die Unterscheidung der Fahrzeuge durch Ihr Ordnungspersonal bzw. durch die Polizei zu treffen. Denn sie können kaum keine Rettungswagen, Polizeifahrzeuge, Lieferfahrzeuge, ?Taxis, etc. sperren. Da wird es also viele Ausnahmen geben. Autos mit E-Kennzeichen (leicht zu unterscheiden) wird man sicherlich auch rein lassen.
Beim Rest glaube ich wird man zu einem alten Trick greifen. An bestimmten Wochentagen Autos mit ungerader Ziffer und an anderen Tagen mit gerader Ziffer.

Bin gespannt.

Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 643
Ich glaube, an einer blauen Plakette wird für kommende Verbote ein absolutes Muss sein. Ansonsten wird es für die Städte unmöglich werden zu kontrollieren wer fahren darf und wer nicht. Gerade / Ungerade Nummern wird es hier wohl nicht geben. Das wäre politisch auf keinen Fall vermittelbar.

Die Frage hier ist eher, wie die Grundlage für die blauen Plaketten sein wird - siehe mein obiges Schreiben.

Falls auch Benziner blaue Plaketten benötigen habe ich derezit keine Befürchtung dass mein neuer YH keine erhalten wird. :applaus:

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Antw.: Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

Antwort Nr. 644
Moin  ;)

geht es bei dem zu erwartenden Urteil nicht ausschließlich um Dieselmotoren? Bezüglich der blauen Plakette denke ich, dass die ebenso pauschalisiert (und kurzsichtig) verteilt werden wird, wie seinerzeit die grüne Plakette: alle Benziner und Diesel mit wenigestens Euro 6 (c); fertig. Für viel mehr wird es wieder mal nicht reichen. Im übrigen fänd ich es schon einen Fortschritt, wenn die vorhanden, und meist nur inner(groß)städtisch vorhandenen Umweltzonen auch mal langsam in die Vororte und kleineren Städte und Gemeinden erweitert würden. Was da teilweise noch rumfährt, weil die Fahrer dieser Vehikel nie in die Schwulität kommen, eine Umweltzone auch nur anzukratzen, ist teilweise nicht mehr feierlich und man stellt sich die Frage, ob man eigentlich der einzige Idiot ist, der regelmäßig in aktuelle Technik investiert... (das dies jetzt bei meinem aktuellen Fahrzeug mächtig in die Hose gegangen ist, muss man leider unter Fremdverschulden abhaken)
viele Grüße, Stephan