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Thema: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018 (1379-mal gelesen)
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"Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Auch wenn Mazda bisher nicht wirklich mit alternativen Antriebe glänzen kann, was die bei den Verbrennern geleistet haben und leisten finde ich beachtlich. Vorteile von Benziner und Diesel in einem Motor, ist ja auch schon fast eine Art Hybrid. ;)

Bringt Mazda schon 2018 HCCI-Motoren in Serie? | heise Autos
85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 1
Kein Wankel-Hybrid? ;D Das wär doch mal was.

Aber Spaß beiseite, hört sich interessant an.
"What if it's all a hoax and we create a better world for nothing"

Soramaru

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 2
Auf jeden Fall. Sollte der Motor wirklich den angepriesenen Verbrauch erreichen und dazu noch sauber sein, wären alle zur Zeit erhältlichen Hybriden obsolet.

Auch ich würde nicht mit zwei Antrieben durch die Gegend fahren, wenn ich das identische Ergebnis auch mit einem erreiche.

Umweltfreundlicher wäre der Wagen dann auch in der Herstellung. Ich bin echt gespannt, die Skyactive Motoren waren ja auch kein schlechter Wurf.
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Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 3
Im Umkehrschluss: Wenn man die Technologie mit Hybrid verbindet, käme man dann auf 2L? ;)
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Soramaru

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 4
@MGLX

Das kann natürlich auch sein. :)

Noch ein bißchen was zu Thema:

Mazda HCCI - Selbstzünder-Ottomotor - News - Autowelt - motorline.cc

Mazda arbeitet am HCCI-Motor: Benzin-Selbstzünder im neuen Mazda 3 - AUTO...

Homogene Kompressionszündung – Wikipedia
85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 5
Danke für die Links.

Wenn ich das so richtig verstanden habe, läuft der Motor nur im niedrigen Drehzahlbereich im Quasi-Selbstzünderbetrieb. Für höhere Geschwindigkeiten dann wieder normal.

Das ist doch letztendlich bei unserem Atkinson auch nicht anders. Wenn der mal Power geben soll, schaltet die Nockenwelle auf scharf und das Verbrauchswunder ist ebenfalls hin. ;D

Dahingehend wäre so ein Motor eventuell gut für eine Hybridisierung, wenn dem Konzept häufige Starts nichts ausmachen.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie das Thema weitergeht.

(Intressant auch die Bericherstattung. Auto Motor Sport schreibt erstmal fett, dass Daimler sowas 2007 auch schonmal probierte, während das im ersten Link nur im Nebensatz erwähnt wurde. ;D )
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Soramaru

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 6
Häufige Start-Stop ist bei dem HCCI Motoren nach meinem Wissensstand nicht so vorteilhaft.
Das ganze Konzept hängt von recht eng definierten Temperaturen und Drücken im Zylinder ab.
Zum Starten wurde zumindest bei Mercedes erstmal klassisch gefahren und dann auf Selbstzündung geschalten bie Betriebstemperatur.

Wichtig ist auch noch dass bei einer zu effizienten Verbrennung eine Wärmepumpe gebraucht wird um das Fahrzeug zu heizen.

Bei meinem Diesel ist im momentan ohne Grillblocking der Motor erst nach 20 km warm und der Kühler hat eine Temperatur von 15°C.
Der Motorblock wird vom Fahrtwind so sehr gekühlt dass er fast nie an die 87°C Temperatur heran kommt bei denen auf den großen Kühlkreislauf geschalten wird.
Rechnet man das bei einem Benziner mit 45 % Wirkungsgrad und nur noch 4 Liter Verbauch auf 100 km dann kommt da ganz wenig verfügbare Energie zum Heizen raus.
Rein rechnerisch würde es bei 20km reichen um 6 l Wasser um ca 160 K zu erwärmen.
Da ist allerdings die Kühlung des Motorblocks noch nicht abgezogen und die Wärme welche für den Innenraum gebraucht wird.
und um jetzt die über 2000l Luft zu erwärmen welche da im Innenraum herumschwirrt wird es sehr knapp.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 7
Ich finde es auf jeden Fall erstaunlich, was so eine kleine Automobilfirma aus Hiroshima schafft. Die haben wesentlich weniger Ressourcen als die großen Automobilhersteller wie Toyota und Co.

Weiter so Mazda.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 8
@nohoff Wenn ich richtig rechne, benötigt die Erwärmung von 6l Wasser um 160K gerade einmal 1.1kWh, was dem Heizwert eines Zehntel Liters Benzin entspräche. Wenn 55% dieser Leistung für Heizung zur Verfügung stünden, so wären wir bei ziemlich genau 0.2l, was bei 4l/100km einer Strecke von gerade mal 5km entspräche. Das Problem ist nicht die verfügbare Leistung, da unsere Motoren regelmäßig mehr Abwärme produzieren als ein ganzes Einfamilienhaus zum Heizen braucht. Das Problem besteht in vollkommen fehlender Isolierung einer mit Orkanstärken umströmten Stahlhülle, steter Frischluftzufuhr (bei offenen Fenstern wird das Haus auch nicht warm), und dem hohen durch den Auspuff abgeblasenen Wärmeanteil.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 9
Ein Wärmetauscher im Fahrzeug hat ca. 6 kW Heizleistung. Die sind dann ab Temperaturen unter -15 Grad Celsius auch notwendig. Im Leerlauf können moderne Diesel die Temperatur im Innenraum nicht halten. D.h. im Stau bei minus Temperaturen wird es trotz Motorlauf und Heizung voll warm kälter und kälter. Das Fahrzeug ist isolationstechnisch eine Katastrophe und die kalten Fenster und Türflächen ziehen die Wärme aus uns Insassen.

Aber aus dem Grund sollte man auf keinen Fall die Effizienz runterschrauben. Lieber einen elektrischen Zuheizer PTC einbauen - der heizt und belastet über den Stromverbrauch den Motor und dieser wird auch wärmer.

Mazda hat ja lange mit Ford arbeiten müssen. Nun sind die Kollegen wieder "frei" und wieder fleißig am Motoren entwickeln. Den Wankelmotor haben sie ja auch perfektioniert - bis zum Sieg in LeMans in den 70ern oder wann auch immer.

Gruß

Wanderdüne

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 10
Ich finde es auf jeden Fall erstaunlich, was so eine kleine Automobilfirma aus Hiroshima schafft. Die haben wesentlich weniger Ressourcen als die großen Automobilhersteller wie Toyota und Co.

Weiter so Mazda.
Auch in anderen Bereichen kommen die Innovationen oft von kleinen Firmen, die dann meist von großen aufgekauft werden.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

Vom 3er BMW (F31) zum Yaris: ein Fortschritt bei Komfort, Verbrauch, Vernunft

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 11
Das mit dem PTC-Zuheizer ist ja auch nur bedingt eine Lösung, denn dieser reduziert die Effizienz ja gleichfalls. Zwar nur dann, wenn er benötigt wird, was die Sache schon deutlich besser macht, aber dann wg. der erheblichen Wandlungsverluste in der ersten beiden Stufen der langen Wandlungskette Kraftstoff->Motorleistung->Elektrische Leistung->Heizleistung doch recht deutlich. Wird beim Zuheizen dann noch die Batterie belastet anstatt den Strombedarf vollständig aus der Lichtmaschine decken zu können, so wird es aufgrund der insbes. bei tiefen Tempreraturen zunehmenden Lade-/entladeverlustenoch etwas ärger. Hätten unsere Autos bei ihrer ständigen Frischluftzufuhr einen Wärmetauscher zwischen Zu- und Abluft, so wäre bei Heizen wie sommerlichen Kühlen viel Effizienz gewonnen. Genauso mit etwas Isolation der Fahrzeughülle.
Aber groß ist der Druck auf die Hersteller bzgl. solcher Maßnahmen ja nicht; schließlich wird der Listenverbrauch ja nur bei Optimaltemperaturen und ohne jegliche Klimatisierung bei abgeschalteter Lüftung gemessen.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 12
Siehe Mazda start-stop Technik die können teileeise ohne Anlasser den Motor starten.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 13
Nun ist es doch kein echter “Biesel“ geworden.

Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Motor immer auf die Zündkerzen angewiesen.

Trozdem ein interessantes Konzept.


Mazda Skyactiv-X SPCCI Motor (2019): Fahrt im Prototyp
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Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 15
Mir wäre es lieber, wenn Mazda auch einen HSD (vielleicht mit diesem Motor) hätte. Gerade im unteren Geschwindigkeitsbereich geht nichts über das stufenlose, teilelektrische Getriebe.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

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Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 16
2010 konnte man in der Presse lesen, dass Mazda das Toyota-Hybrid-System lizensieren wollte und erste Autos 2013 herauskommen sollten:
https://www.autoblog.com/2010/03/29/mazda-to-license-hybrid-technology-from-toyota/
Toyota, Mazda agree to hybrid system technology license

Hat sich vermutlich herausgestellt, dass dies für die kleine Autofirma ein Overkill wäre. Man muß Patente vom Konkurrenten Toyota einkaufen und auch die Fertigung (Akku, Inverter, etc.) wird nicht so einfach sein. Das Hybrid-System von Toyota ist halt wesentlich aufwändiger als SKYACTIV.

Außerdem braucht auch nicht jeder unbedingt ein Automatikgetriebe. Ich persönlich finde auch das Verhalten des AISIN 6-Gang-Wandlergetriebes bei Beschleunigung besser als die meines Toyota Yaris Hybrid. Es schaltet sehr weich und gut. Haltbar scheint es auch zu sein. Das HSD-Getriebe dreht mir den Verbrenner zu hoch. Das mag ich persönlich nicht.

Ich finde es faszinierend, was Mazda an neuen Konzepten entwickelt. Weiter so!

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 17
IMHO hat Mazda in Japan den 3er als HSD auf dem Markt.

Ich stimme dir zu, dass im oberen Leistungs-/Geschwindigkeitsbereich der HSD suboptimal ist, weil er so hochdreht. Ich habe mich damit arrangiert, indem ich nicht so viel Leistung abfordere. Vielleicht wäre Honda's Technik komfortabler (langsam: elektrisch, mittelschnell: serieller Hybrid, schnell: direkter Antrieb)?

Ja, trotzdem finde ich es beeindruckend, dass dieses verhältnismäßig kleine Unternehmen so führend ist beim Gegen-den-Strom-Schwimmen bei Verbrennungsantrieben. Wankel tot? Nicht bei Mazda. Downsizing? Nicht bei Mazda. Diesel mit immer höherem Druck und komplizierter Abgasnachbehandlung? Nicht bei Mazda. Turbo ran? Bei Mazda wird lieber ohne Turbo gebaut und an Selbstzündung gearbeitet, was zwar auch Daimler versucht, aber offenbar nicht geschafft hat.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

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Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 18
Von einem Subaru Funktionär habe ich ein paar Hintergrundinformationen, die bei diesem Thema vielleicht nicht uninteressant sind.
Toyota hat sowohl Subaru als auch Mazda angeboten, die eigene Hybridtechnik in deren Systeme zu implementieren, samt günstiger Nutzung der Toyota Patente. Das ganze ging so weit, dass beide Hersteller ein auf Toyota Technik basierendes System fertig haben und zumindest in Japan auch anbieten. Kurz vor Fertigstellung des Antriebsstanges hat Toyota seine Strategie gewechselt (oder das vorher so geplant...) und hat einen Einsatz des Systems nur für bestimmte Märkte freigegeben, explizit exklusive Europa und diverser anderer Kernmärkte.
Subaru und Mazda haben also beide nicht wirklich eigene Hybridsysteme entwickelt, weil man mit Toyota zusammengearbeitet hat. Man könnte jetzt behaupten, man hat der Konkurrenz die Chance auf frühe Eigenentwicklungen genommen. Ob das Toyotas Absicht von Anfang an war, oder man im Nachhinein nur gemerkt hat dass man dann in einigen Kernmärkten dann noch unbedeutender werden würde weiß wohl nur Toyota selber. Subaru hat wohl nebenbei an einem eigenen Hybridsystem gearbeitet, samt richtigem CVT.
Wir werden zumindest in Europa also so schnell keine alternativen Hybride mit Planetengetriebe nach HSD-Vorbild sehen.

Das ist zumindest nicht der einzige Fall, in dem Toyota nach kurzer Zeit oder zumindest vor Markteinführung das Engagement in ein Markenübergreifendes Projekt auf Eis legt oder auf ein Minimum zurückfährt. Von einer internen Schulung von BMW-Zulieferern, mit denen ich vor Kurzem zu tun hat, hört man ähnlich kritische Stimmen hinter vorgehaltener Hand wegen der Zusammenarbeit Supra/Z4 und dem Diesel-Hybrid Technologieaustausch vor einigen Jahren. Subaru kann da ob der Zusammenarbeit mit dem GT86/BRZ ebenfalls ein Lied singen...

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 19
Subaru bringt aber gerade einen HSD auf den Markt: motor-talk.de: Der Boxer-Hybrid mit Ladekabel kommt.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

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Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 20
Cillian: Danke für die Infos.

Das wäre in der Tat fatal. Das würde wirklich bedeuten, dass man sich darauf verlassen hat, dass man das HSD-System nutzen kann und damit eigene Entwicklungen zurückgestellt hat. Würde einiges erklären, auch die Pressemitteilungen von Mazda in 2010, dass man ab 2013 ein HSD-System verkaufen wird.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 21
Subaru bringt aber gerade einen HSD auf den Markt:
Ich schrieb ja, Subaru war so schlau und hat nebenbei ein CVT basiertes eigenes Hybridsystem entwickelt. Es kann sein, dass ein HSD-basiertes Auto erscheint, aber sehr wahrscheinlich nicht nach Europa kommt.

Antw.: "Hybrid" von Mazda (HCCI-Motoren) ab 2018

Antwort Nr. 22
Die Information

Das Fahrzeug soll in Kooperation mit Toyota entstehen und mehrere Teile aus dem Regal des Hybrid-Spezialisten nutzen.

Laut Carscoops soll sich der „Evoltis“ vornehmlich am Toyota Prius Prime bedienen (bei uns unter der Bezeichnung Prius Plug-in erhältlich) - jedoch kein technischer Zwilling werden.


klingt jetzt nicht so sehr nach Eigenentwicklung, sondern bestenfalls nach Anpassung (Allrad-Antrieb).
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

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