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Thema: Mini Cooper Countryman S E (2805-mal gelesen)
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Mini Cooper Countryman S E

Mini wird die zweite Generation des Countryman als erstes Modell der Marke auch als Plug-in-Hybird anbieten. Der Cooper Countryman S E All4 soll eine rein elektrische Reichweite von bis zu 40 Kilometern haben.

[...]

Der Hybrid Cooper S E kombiniert den kleinsten Benziner mit einem 65 kW (85 PS) starken Elektromotor an der Hinterachse zu einer Systemleistung von 165 kW (224 PS) und maximal 385 Nm.

Der Plug-in-Hybrid-Antrieb ermöglicht rein elektrisches Fahren mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h. Der im speziellen EU-Testzyklus für solche Fahrzeuge ermittelte Durchschnittsverbrauch beträgt 2,1 Liter je 100 Kilometer, sein CO2-Wert beläuft sich auf 49 Gramm pro Kilometer.

Mal was ganz Neues, ein Hybird! Tschilp tschilp!  ;D

Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 1
Warum heißen die eigentlich noch Mini Cooper? So mini sind die doch schon lange nicht mehr. Eher Maxi Cooper  :tom:
"What if it's all a hoax and we create a better world for nothing"

Soramaru

Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 2
Ein Plug-in? Da pfeif´ ich drauf. :D
85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 3
Cool. Ein Countryman wäre für mich vielleicht etwas groß, aber die Entwicklung geht in die richtige Richtung.

Mein Traum wäre ja immer noch ein 1er Hybrid :)

Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 4
Die geringe elektrische Reichweite wird dazu führern, dass er vermehrt an den Ladesäulen anzutreffen ist. Ganztägig. Quasi als Parkplatz.. :icon_doh: = Problem aller PlugIns.

Warum heißen die eigentlich noch Mini Cooper? So mini sind die doch schon lange nicht mehr. Eher Maxi Cooper  :tom:
Der Markenname ist undynamisch und ändert sich auch nicht bei wachsenden Außenmaßen der Modelle.. Die Modelle sind im Stil des Urminis designed und m.M.n. ein Lichtblick im Dschungel des Einheitsdesignes und Breies. Ich mag Autos die sich aus der grauen Masse heben, Autos die nicht perfekt sind. . .  :2c:
2016 Honda SH300i
2017 Toyota RAV4 Hybrid


Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 6
Dankeschön!
Liest sich doch ganz ordentlich!  :-)
Mal sehen wen ich so bei Ampelduell demnächst stehen lasse.  ;D

Leider weiß ich immer noch nicht wann ich den Kleinen bekomme. Letzte Woche habe ich mal wieder nachgefragt und mein MINI-Verkaufsberater hat sich nochmal kundig gemacht und die Info vom Gebietsleiter erhalten, dass er noch im zweiten Halbjahr 2017 gebaut wird (haha, die Aussage fand ich sehr lustig!!). 
Eine Einplanung zur Produktion ist ab Ende Mai möglich, d.h. ab diesem Zeitpunkt kann leider erst ein Liefertermin genannt werden. Er (der Gebietsleiter) hat schon eine Quote für meinen MINI reserviert und er wird als einer der ersten Kundenfahrzeuge gebaut. Na immerhin etwas!!  :applaus:

und ein bißchen Strom ;-)


Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 8
Die geringe elektrische Reichweite wird dazu führern, dass er vermehrt an den Ladesäulen anzutreffen ist. Ganztägig. Quasi als Parkplatz.. :icon_doh: = Problem aller PlugIns.

Ach wo.
Zitat
Der E-Motor des Cooper S E Countryman ALL4 befindet sich unterhalb des Gepäckraumbodens, die Lithium-Ionen-Batterie unterhalb der Fondsitzbank. Der Akku setzt sich aus fünf Modulen mit jeweils 16 Batteriezellen zusammen und verfügt über eine Kapazität von 7,6 kWh. Der Ladevorgang an einer Wallbox mit einer Ladeleistung von 3,6 kW erfolgt laut BMW innerhalb von 2:15 Stunden.
An öffentlichen Säulen steht er doch "nur" 2:15 h, um die Winzig-Batterie zu füllen.

Zitat
Bei dem elektrifizierten Allradantrieb des MINI Cooper S E Countryman ALL4 werden die Vorderräder vom Verbrennungs- und die Hinterräder vom Elektromotor angetrieben. Rein elektrisch kann mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und bis zu einer Reichweite von 40 Kilometern gefahren werden. „Zum neuen MINI Countryman passt der Plug-in-Hybrid-Antrieb perfekt, denn er bietet ein intelligentes Allradkonzept und kann außerdem in urbanen Gebieten, aber auch auf längeren Strecken rein elektrisch fahren. Das ist einmalig in diesem Segment“, so Projektleiter Uwe Seitz.

:D

Noch besser:
Zitat
Ab 2019 soll der MINI auch als reines Elektroauto angeboten werden.

Dann flucht der Mini-EV-Fahrer über den Mini-P-Hybrid, der an der Säule mit extrem lahmen 3,7 kW lädt.
Plug-in-MINI mit bis zu 40 Kilometern Elektro-Reichweite - ecomento.tv


Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 9
Von der Grundabstimmung her finde ich den Mini (und auch den BMW) sehr sinnvoll. Was braucht man im Alltag wirklich? 230 km/h auf der Bahn? Nicht wirklich.
Ordentlicher Antritt und guter Durchzug zum Überholen ist wünschenswert. Und der Wagen geht echt gut ab, traut man ihm erstmal gar nicht zu. Und da finde ich es absolut verschmerzbar, wenn der Wagen eben "nur" 200 km/h fährt und oberhalb der Richtgeschwindigkeit keine Rakete mehr ist.

Ich würde mit einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h leben können, wenn ich das eintauschen müsste gegen 0-100 km/h in 8 s und einem Verbrauch von nur 3,5 l/100 km. :)
85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 10
Noch besser:
Dann flucht der Mini-EV-Fahrer über den Mini-P-Hybrid, der an der Säule mit extrem lahmen 3,7 kW lädt.

Oder sie schütteln sich freundlich die Hände und tauschen sich über ihre Fahrzeuge aus. Dann macht der Plug-in dem EV gerne Platz, weil der weiß, dass der EV-Fahrer ohne Strom nicht weiter kommt, und gut ist.

Man muss ja nicht immer annehmen, dass Plug-in-Fahrer grundsätzlich egoistische Ladesäulenblockierer sind.  ::)

Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 11
Als wenn alle EV-Fahrer gleich die Ladesäule räumen würden sobald ihr Fahrzeug geladen ist. ;)

Mit immer öfter blockierten Ladesäulen wird man in der Zukunft rechnen müssen, wenn sich mehr Fahrzeuge mit Ladeanschluss etablieren. Nicht umsonst wird ja schon über Strafgebühren für "Blockierer" diskutiert.

Aber das hatten wir ja schon an anderer Stelle, genug Offtopic. :)
85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 12

Man muss ja nicht immer annehmen, dass Plug-in-Fahrer grundsätzlich egoistische Ladesäulenblockierer sind.  ::)

Mir jetzt "grundsätzliche egoistische Ladesäulenblockiererei" entgegen zu halten, sehe ich nicht. Ich fahre im Gegensatz zu den gar nicht Erfahrenen halt schon über drei Jahre Elektroauto und kann einiges berichten. Übrigens auch Teslafahrer, die mangels Einparkfähigkeiten statt einer 2 Säulen blockieren.

Plug-in Hybride, nicht deren Fahrer, sind technisch bedingte  Ladesäulenblockierer. 3,7 kW. Zum Lachen wäre das, wenn das wegen Dummheit nicht besser gemacht werden könnte, und nicht gezielt gegen die Ladephilosophie konstruiert wäre. Aber der Verbrennerhersteller will genau das!

Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 13
Nun ist es aber für vergleichbar kleine Akkus auch ungleich schädlicher diese mit sehr hohen Strömen zu laden. Klar wäre es schön, wenn so ein kleiner Plugin-Akku schon nach 15 Minuten an einer 43 kWh-Ladesäule gefüllt wäre.

Aber lange macht der Akku das nicht mit. Und ein bißchen halten sollte der Akku bitte auch beim Plugin.
85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




Antw.: Mini Cooper Countryman S E

Antwort Nr. 14
Plug-in Hybride, nicht deren Fahrer, sind technisch bedingte  Ladesäulenblockierer. 3,7 kW. Zum Lachen wäre das, wenn das wegen Dummheit nicht besser gemacht werden könnte, und nicht gezielt gegen die Ladephilosophie konstruiert wäre. Aber der Verbrennerhersteller will genau das!


Keine Angst, dir wird schon niemand deine Tesla-Säule mit einem Plug-in blockieren. Echt, ich kanns langsam nimmer hören, das ständige Gemecker wegen den Plug-ins, die ja scheinbar weder ein respektables altes Verbrennerfahrzeug noch ein einigermaßen brauchbares Elektrofahrzeug sind, sondern beides gar nicht können. Was sollen denn die Plug-in-Fahrer denken, wenn sie das immer wieder lesen?  :nrv:

Schonmal drüber nachgedacht, dass diese Schnarchladung vielleicht auch Sinn macht, weil so der kleine Akku beim Laden geschont wird und die meisten Plug-ins ja vermutlich über Nacht zuhause geladen werden (sollen), wo genug Zeit bleibt und auch keine Ladesäule blockiert wird? Vielleicht würde eine Schnellladung den Preis in die Höhe treiben, die Haltbarkeit der kleinen Batterie vermindern, vielleicht gibt es aber auch ganz andere Gründe? Ja, vielleicht will der eine oder andere Hersteller die Fahrzeuge auch unattraktiv machen, bei manchen ist das sicher so.

Aber es gibt Menschen, für die der Plug-in der erste Schritt in Richtung Elektromobilität darstellt, eben weil sie die 20 bis 40 Jahre lang gesammelte (Lebens-)Erfahrung, mal eben überall in 5 Minuten wieder nen vollen Tank und damit Reichweiten über 600 km zu haben, nicht von Heute auf Morgen aufgeben können oder wollen. Diese Mitmenschen können so langsam und behutsam Erfahrung mit dem Laden des Autos machen, sich in die Thematik eingewöhnen, ohne die bisher immer noch recht großen Probleme, die die Elektromobilität mit sich bringt, wenn man eben keinen Tesla fährt, das Auto aber im Alltag braucht - für kleine wie für größere Strecken.

Sei doch froh, dass es immer mehr Plug-ins gibt, die das Thema Elektroantrieb pushen. Ich bin mir sicher, auch die werden die Elektromobilität voran bringen, denn sie sind - wie der Hybrid - ein Zwischenschritt zu dem, wie wir vielleicht in 50 bis 100 Jahren mobil sein werden. Wie auch immer das dann genau ausschauen wird.

:-X