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Thema: Starke Frau der Region eckt mit US-Dienstauto an (1888-mal gelesen)
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Re: Starke Frau der Region eckt mit US-Dienstauto an

Antwort Nr. 30

Sich aber jetzt hinstellen und ätsch-bätsch-ihr habt ja keine E-Auto zu flennen und selbst die Arbeit nicht gemacht zu haben, eine echte Förderung auf den Weg zu bringen, halte ich für reichlich arrogant.


Ich habe nicht mitbekommen, dass sie öffentlich derart über deutsche Hersteller hergezogen hat. Sie hat sich ein Elektroauto gesucht, welches eine für ihren Job passende Reichweite hat (wenn auch durch Schnellladesäulen an den Autobahnen verlängert), genug Platz hinten bietet, einen gewissen Komfort und welches ein Zeichen für Elektromobilität setzt. Und da gibts eben nur Tesla.

Re: Starke Frau der Region eckt mit US-Dienstauto an

Antwort Nr. 31
Hallöchen,

Die Sache mit den "nationalen" Polizei- und andere Fahrzeuge hängt einzig und allein davon ab, wie viel bei den für die Anschaffung/Leasing benötigten EU-Ausschreibungen gemurkst wird.

In einigen Fällen werden die Fahrzeuge nahezu kostenlos zur Verfügung gestellt.
MfG von Krouebi aus

Cannero Riviera, Kleinstadt in Piemont (I).
  : Tesla X90D (31.3.2017-)
  : Tahoe V8 (15.1.2018 -)


Re: Starke Frau der Region eckt mit US-Dienstauto an

Antwort Nr. 33
Gesetzliche Aufgaben: "Wir arbeiten daran, die Region Stuttgart lebenswert, wirtschaftlich leistungsstark und ökologisch intakt zu erhalten."

Re: Starke Frau der Region eckt mit US-Dienstauto an

Antwort Nr. 34
Hallo,

also Ich selbst finde den Tesla schön und wie schon gesagt die Aufregung völlig daneben!

Die Region Stuttgart ist ja auch Modellregion zum Thema Elektromobilität, von daher passt doch der Wagen.

Ich könnte die Aufregung noch verstehen, wenn die Dame z.B. tatsächlich für Mercedes arbeiten würde, aber das tut sie eben nicht!

Sie steht einer Region vor in der es bestimmt hunderte größerer Firmen gibt. Und eine davon ist zufälligerweise Mercedes.

Ich finde es im Gegenteil sogar Grundsätzlich gut, wenn solche Repräsentanten nur fremde Produkte nutzen würden. Denn würde die Dame einen Mercedes fahren, hätte die Sache ein "Geschmäckel". Vielleicht hätte Sie den ja billiger bekommen, um als "Gegenleistung" ein wenig Lobbyarbeit für Mercedes zu machen. Damit würden aber vielleicht andere Firmen wieder benachteiligt.

Und Mercedes selbst prüft z.B. die Sprinterproduktion teilweise in die USA auszulagern, weil es dort einfach billiger ist. Dabei interessiert Mercedes auch in erster Linie die Kasse, negative Folgen für "Regionen" sind halt deren Pech. Aber im Umkehrschluss sollen die Regionen die Firmen hofieren, da passt doch irgendwas nicht so ganz...



Nette Grüße,
Thomas.