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Umfrage

Wird sich jemand einen Plug-In bestellen?

Sofort, das Kleingeld ist bereits vorhanden
[ 5 ] (10%)
Ja, wenn ich einen guten Preis für meinen "Alten" bekomme
[ 12 ] (24%)
Kann mich noch nicht entscheiden
[ 0 ] (0%)
Nein, ich habe keine Steckdose, z.B. Laternen-Parker
[ 14 ] (28%)
Würde gerne, aber es bringt für meine tägliche Fahrstrecke keinen Vorteil
[ 3 ] (6%)
Würde gerne, hab aber keinen Goldesel im Keller und das jetzige Auto muss sich erstmal amortisieren.
[ 16 ] (32%)

Stimmabgaben insgesamt: 20

Thema: Plug-in Hybride im Praxistest (6945-mal gelesen)
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Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 2
Respekt! Sogar den Preis haben die schon auf 35 t€ geschätzt.
Ich glaub die lesen bei uns mit. Gut, das wir soviele Umfragen haben  ;)
Lt. unserer Umfrage wollten die meisten 2500 € Aufpreis für den Plugin akzeptieren.
D. h. dann voll ausgestatteter P3 für 32 t€ + "unsere" 2500 € Aufpreis macht 34.500 €  :wldn:
Voila von Bild geschätzte 35 t€  ;D

Gruß Tweety


Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 4

Respekt! Sogar den Preis haben die schon auf 35 t€ geschätzt.
Ich glaub die lesen bei uns mit. Gut, das wir soviele Umfragen haben  ;)
Lt. unserer Umfrage wollten die meisten 2500 € Aufpreis für den Plugin akzeptieren.
D. h. dann voll ausgestatteter P3 für 32 t€ + "unsere" 2500 € Aufpreis macht 34.500 €  :wldn:
Voila von Bild geschätzte 35 t€  ;D

Gruß Tweety


Und als Executive kostet er dann 40 und mit ACC+Leder 43    :-X  

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 5
isch 'abe gar keine Gazetta fesso ;D ;D ;D

Grüße
/Jürgen

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 6

Respekt! Sogar den Preis haben die schon auf 35 t€ geschätzt.
Ich glaub die lesen bei uns mit. Gut, das wir soviele Umfragen haben  ;)
Lt. unserer Umfrage wollten die meisten 2500 € Aufpreis für den Plugin akzeptieren.
D. h. dann voll ausgestatteter P3 für 32 t€ + "unsere" 2500 € Aufpreis macht 34.500 €  :wldn:
Voila von Bild geschätzte 35 t€  ;D

Gruß Tweety


Ein vollausgestatteter P3 kostet etwas mehr.
Ich denke das ist eher ein BILDhafter Abschreckpreis, damit der "deutsche" Ampera nicht so teuer wirkt.
Mit "unseren" 2.500 Euro wäre der P3 P-HEV ab 28T€ erhältlich.

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 7
Na, vielleicht gibts den Plug-In ja nur als Executive.  ::)

Ne, war eine blöde Idee von mit, hoffentlich nicht.  :-[

Gruß Tweety

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 8
Der angebliche Aufpreis von 10.000€ für den Plug-In, den ich mal gelesen habe, wäre unakzeptabel, den kauft dann keiner. Selbst 5000 € wären zuviel. Über 3000 € könnte man reden.

Laut Normverbrauch Normalprius 4 L/100km zu Plug-In 2,5 L/100km gibt es eine Verbrauchsdifferenz von 1,5 L, die vielleicht auch in der Praxis machbar wäre. Wenn sich der Plug-In auf 100.000 km rechnen sollte, müßte man auf dieser Strecke 1500 L einsparen. Um die 3000 € herauszubekommen, wäre ein Preis von 2 €/L Super nötig. Die Stromkosten sind noch gar nicht gerechnet.

Unter der Annahme, daß der Plug-In 2012-2013 zum Facelift mit besserer Innenausstattung und Qualität zu kaufen wäre, hätte mein PII dann knapp 300.000 km runter. Ob ich den so lange fahre, weiß ich nicht.

Da steht vielleicht ein Auris Hybrid oder ein Lexus CT 200h in der Garage... ;)

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 9
Wenn wir uns die Aufpreise unserer Deutschen Marken derzeit anschauen, wird klar das 10 Tsd € eigentlich nicht so viel sind. (Touareg)
Sicherlich sind das ganz andere Fahrzeugklassen!

Aber der reine Mehrpreis von z.b. 30 Tsd € für den Hybrid alleine, der beim Prius sowieso schon an Bord ist,
lässt die viel diskutierten 10 Tsd € für den Plug In doch wie ein Schnäppchen aussehen oder?

Tatsächlich wird sich ein Unternehmen wie Toyota letztendlich auch am Markt orientieren, und es wird ein Aufpreis herauskommen der deutlich über 5 aber vielleicht knapp unter 10 Tsd € liegt.
Vielleicht mit einem Ausstattungspaket gekoppelt damit es nicht sooo direkt auf fällt.

Dann können wir uns entscheiden, rechnen ( Return on Invest ) tut sich das meines Erachtens noch nicht.
Wenn der Benzinpreis auf 2,50 € klettert, vielleicht schon.

Vielleicht sollten wir mal ausrechnen wie teuer die Akku Kapazität des Plug In Akkus in Lithium Akkus aus dem Modellbau Bereich sind?

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 10

...Vielleicht sollten wir mal ausrechnen wie teuer die Akku Kapazität des Plug In Akkus in Lithium Akkus aus dem Modellbau Bereich sind?


es wäre sicher interessant das mal Kapazitätsmäßig den gängigen Typen in den Autoscootern und Gabelstaplern gegenüberzustellen. Mal sehen ob da weniger als ca. 850.- Euro pro kWh rauskommt.

Grüße
/Jürgen

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 11


...Vielleicht sollten wir mal ausrechnen wie teuer die Akku Kapazität des Plug In Akkus in Lithium Akkus aus dem Modellbau Bereich sind?


es wäre sicher interessant das mal Kapazitätsmäßig den gängigen Typen in den Autoscootern und Gabelstaplern gegenüberzustellen. Mal sehen ob da weniger als ca. 850.- Euro pro kWh rauskommt.

Grüße
/Jürgen


Wenn ich recht informiert bin hat der Plug In Li-ion Akku eine Kapazität von 5,2 Kw/h ...

5,2 mal 850€/kwh =4420 € hätten wir das schon mal, damit ist der Aufpreis von 5000 € dann vom Tisch.  ???

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 12
wenn Du Dich da mal nicht täuschen tust. Der PlugIn besteht ja nicht nur aus den "nackichen" Zellen sondern aus dem ganzen Block mit dem Batteriemanagement, mechanischer Konstruktion, Sicherheitsmerkmalen, Entlüftung/Kühlung, usw. usw. ::) ::) ::)

Da sind die 10,000.-Euro schnell erreicht. Andererseits sollen die Preise für die Zellen ja fallen, auf unter 500.-Euro pro kWh aber ob das jetzt am Design der Prius PlugIn Batterie noch was ändert ist ungewiss.

Man sollte nie übersehen daß im Moment 100km mit Strom ca. 4.- Euro kosten und mit dem Prius ca. 7.- Euro. Solange sich eine größere Batterie nie amortisiert braucht Toyota erst gar keinen anzubieten.

Grüße
/Jürgen

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 13

Man sollte nie übersehen daß im Moment 100km mit Strom ca. 4.- Euro kosten und mit dem Prius ca. 7.- Euro. Solange sich eine größere Batterie nie amortisiert braucht Toyota erst gar keinen anzubieten.


Toyota spekuliert natürlich in diesem Fall auf die "early adopters", die immer bereit sind, in neueste Technik zu investieren. Kosten und Amortisation spielen da nicht die entscheidende Rolle, sondern Profilierungssucht, Geltungsbedürfnis etc.

Das funktioniert ja auf anderen Gebieten auch ganz hervorragend, z.B. werden vielfach keine Kosten und Mühen gescheut, wenn es darum geht, immer das neueste Handy, i-Pod/Pad/Phone oder Navi zu besitzen, obwohl zu Hause oft schon ein Dutzend oder mehr dieser Geräte rumliegen.

Re: Plug-in Hybride im Praxistest

Antwort Nr. 14
Das hast Du sehr schön formuliert. Lautete der Spruch nicht auch: "viel zu viele Leute kaufen sich mit Geld, daß sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen, nur, um die Nachbarn zu beeindrucken...".

Grundsätzlich hast Du recht, aber es fehlt den early adopters beim PlugIn das visuelle Attribut der Überlegenheit. Ein größeres Auto oder eine Nobelmarke vor der Garage sind optisch leicht zu erkennen, deshalb würde man sie kaufen aber einen PlugIn. Da müßte sich aber die öffentliche Meinung noch dramatisch wenden mEn.

Grüße
/Jürgen