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Umfrage

Wie stark pump Ihr Eure Pneus auf?

Nach Vorschrift
Plus 0,1 Bar
Plus 0,2 Bar
Plus 0,3 Bar
Plus 0,4 Bar
Noch mehr, damit spare ich Sprit!
Minus 0,1 Bar
Minus 0,2 bar
Minus 0,3 Bar
Noch weniger, ich lebe gerne gefährlich!
Thema: Reifendruck >>Umfrage<< (8442-mal gelesen)
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Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 120
@Zauberstein
Die selben Reifenkombinationen mit den Drücken fahre ich auch  :wldn:

@bakerman23
Kannst du das näher erläutern warum 3bar definitiv zu viel sind?


Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 122
Woran erkennt man, den richtigen Druck, wenn man keine Zahlen vom Hersteller hat?
Was ist ein Autobahndruck?

Wie steigt der Druck/Verschleiß im Reifen und wann geht er kaputt?

Ich probiere mich mal, mein bisschen Praxis als Auto und Zweiradfahrer.
Auflagefläche, Temperatur, angegebener Maximaldruck bei kaltem Reifen.

Ich habe über mehrere tausend 2,5 bar vorn und hinten gehabt.
Dann langsam erhöht. Vorn 2,8 bar vorn und 2,7 bar hinten.
Dann wieder mehrere tausend Kilometer gefahren.

Gestern dann vorn auf 3,0 bar und hinten auf 2,8 bar erhöht.
Bisher bin ich 120 km gefahren, Reifen angefasst, Laufläche (Beschmutzung/Benutzung) angeschaut.

Ein bisschen YouTube dazu:
https://youtu.be/Zqb5krP2O8A
 :-D der fährt ja wie ich, bei Pulse sieht das bei mir „so ähnlich aus“.
Porsche 911 ähhhmmm Toyota Schwungradautomatik  ;D
https://youtu.be/5Ehe7Cb91vQ
Aha – bei Autobahn muss man sogar den Druck erhöhen :-/

Ich weiß nur eins:
–die Temperatur des Reifens erhöht sich durch das walken.
–der Reifen verschleißt durch das walken und das Profil nutzt sich bei wenig Druck mehr ab
–mein Bauchgefühl sagt „es fährt sich mit mehr Druck besser um die Kurven“.
–ich denke mein Optimum mit 3,0 bar vorn und 2,8 bar hinten gefunden zu haben
–optisch sagt in mir auch alles gut
–bin jetzt 120 km seit gestern mit dem neuen Druck in X Etappen gefahren
–bleibe erst einmal dabei

Hätte jetzt gern Argumente dagegen.
Ich spreche ja nicht von 3,5 bar (dem Maximaldruck für meinen GoodYear Vector 4 Seasons Gen. 2 175/65/R15)
Das muss jeder selbst für seinen Reifen raus finden. Da gibt es nicht den Wert. Sondern eine gute Auflagefläche und da bin ich dann nicht bei Zahlen, sondern bei Optik. Man sieht es oder bin ich falsch? Ich finde man sieht es auf einer staubigen Fläche am Profil, wie viel genutzt wird. Kann ja mal Fotos nachreichen. Ich bin für nichts in Sachen Auto Experte. Ist alles nur ausprobieren und Bauchgefühl.

Also bitte sehr gern Argumente dagegen. Ich möchte mir nicht die Reifen versauen.
Meine Frau meckert wegen dem Kompfort. Obwohl ich jetzt mit 3,0 vorn sagen muss, ich finde den Komfort sogar besser als mit weniger. Einbildung  :icon_nixweiss:

Muss mal ein YouTube Video drehen, für das andere Argument.
Wird nur schwierig, weil den Luftdruck misst man bei kaltem Reifen. Einmal mit 2,3 bar vorn und hinten auf 60 km/h beschleunigen und gucken wie weit es rollt und mit 3,0 bar vorn und 2,8 bar hinten. Ich habe mit Tankstellen nicht mal die Möglichkeit den Druck kalt zu messen. Da müsste ich dann etwas dazu rechnen (laut 2. Video oben).

Bremsweg ist schon wichtig, auch bei @Knauser seinen Geschwindigkeiten:
https://youtu.be/86pGAH1CXQ4
64 km/h das geht an Energie in die Bremsen!

Deswegen ist bremsen auch Energievernichtung ;)

P.S. Offtopic @Jorin fährt ein extrem geiles Auto. Fällt mir immer wieder auf :)

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 123
Hm. Scheinbar liest keiner die bisherigen Beiträge.
Was bei Überdruck passiert hat @Ambilight schon gezeigt. Die Kontaktfläche verringert sich und die Haftung geht flöten. Das kann bei einer Gefahrenbremsung schon Mal ein Kinderwagen sein.
@Knauser der optimale Druck für die Haftung steht in der Tür oder wenn man seinen Reifen googelt. Beides aber weit unter 3bar. Das ist dann aber nix zum sparen, sondern um das Auto optimal auf der Straße zu halten und den Wagen schnellstmöglich zum stehen zu bekommen.

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 124
Ein paar Fotos in Fahrtrichtung links vorn und hinten und rechts vorn und hinten. Ich hoffe man kann etwas erkennen.

Vorn scheinen mir die 3 bar richtig.
Hinten eventuell 2,8 bar schon zu viel?

Hmm. Gucken.

Bremsweg. Gutes Argument @bakerman23
Ich glaube ich muss doch ein Video drehen.

Rollen lassen und Bremsweg.
Ich habe mal gelesen, der beste Bremsweg wäre sogar unter 2 bar. Weil, um so weniger Druck um so besser der Bremsweg. Das das Auto dann aber nicht mehr steuerbar ist. Zum Beispiel bei 1,5 bar. Das steht auf einem anderen Blatt.
@Knauser erzählt Misst sagt Was ist der richtige Reifendruck? | Meine Continental  :besserwisser: zu wenig Reifendruck verlängert den Bremsweg.

Nun suche ich nach der Antwort auf wie viel zu viel ist zu viel  :-/

Mir reicht das nicht.
Damit kann man nicht begründen „steht in der Tür“.
Jahrelang gab es keinen Ecodruck und der angegebene Druck war der optimale. Nun gibt es einen, man verzichtet also auf Bremsweg?

Und bitte lieber @bakerman23 lass doch mal das sparen weg.  Nur weil, ich sparsam fahre, fahre ich nicht unsicher.

In dem Video oben mit denn Porsche sagt er, dass er mir mehr Druck mehr Grip hat. Also mehr Grip heißt bei mir auch nicht nur bessere Beschleunigung und Kurvenlage/Geschwindigkeit sondern auch Bremsweg oder irre ich?

Bei einem bleibe ich, mit mehr Druck fährt das Auto besser um die Kurve.
Nun suche ich nach dem wie viel mehr? Was ich raus gefunden habe, bei breiten Reifen ist das mit Druck eben noch mal ganz anders als bei schmalen.

Bei einem Foto sieht man die Asphalfräsen von meinem Schwiegervater seinem Hyundai i10.
Die haben 2,5 bar als Standarddruck. Bei mir ist das Eco. Größe/Typ ist also wichtig. Ich finde diese Einheitsbrei, den die Hersteller in ihre Handbücher schreiben funktioniert nicht. Ja ich weiß, ein Nichtwissender lehnt sich aus dem Fenster. Beim Fahrrad frage ich nicht meinen FahrradHersteller, sondern gucke auf den Reifen. Und wenn da 3,5 bar mindestens und 6 bar Maximaldruck drauf steht, dann funktioniert das auch. Bei mir eben täglich und insgesamt auf 4.000 km. Ohne Reifenpanne, ohne Abnutzung des Profils und ich bin wahrlich nicht leicht.

Ich finde es schon noch raus.

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 125
Mir reicht das nicht.
Damit kann man nicht begründen „steht in der Tür“.
dass die Aufkleber typindividuell sind, weißt Du aber schon und demnach passt auch
Zitat
diese Einheitsbrei, den die Hersteller in ihre Handbücher schreiben
nicht wirklich ;)

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 126
Das alles lernt man auch in der Fahrschule.

Ich bin mir auch nicht sicher, warum du hier uns, in inzwischen mehreren theads,  nach unseren Meinungen fragst? Ob Parkplatz, reifen, Autokauf oder Finanzierung. Seitenlang diskutieren wir alles durch und am Ende ziehst du dein eigenes Ding durch. Was an sich nicht verkehrt ist, denn jeder ist seines Lebens Schmied. Aber dann frag uns nicht.

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 127
@Knauser mach mal ein ADAC Fahrsicherheitstraining. Zuerst mit deinen Reifen Druck ,danach mit richtigen Reifen Druck.

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 128
@Ambilight und wird sogar von den Genossenschaften unterstützt. Da kann man einiges sparen.

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 129
@bakerman23
das ist der Sinn eines Forums (u.a.), Fragen zu stellen und zu diskutieren, oder? wenn keiner Fragen stellen würde und alle alles wüssten, braucht man sich nicht austauschen. Ob das Ergebnis dann das ist, was man erwartet hat, oder eben ein ganz anderes, ist halt so und doch wirklich kein Drama.
und nebenbei: wenn dir das zu viel werden sollte bei solchen Überlegungen, einfach den thread ignorieren ;)

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 130
Das ist inzwischen quasi unmöglich. Abmeldung habe ich inzwischen in Erwägung gezogen. Muss man leider so sagen.

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 131
Ich bin nun leider nicht Mr. Allwissend. Deswegen frage ich ja hier. Sonst würde ich sagen „macht das so und hier habt ihr warum“. Schlauer bin ich noch nicht.

Ich kann euch nur sagen, ich bin jetzt in 2 Tagen 250 km oder eher mehr gefahren.
Gucke nach jeder Fahrt die Reifen an und fasse an.

Bremsverhalten schlechter – kann ich nicht feststellen.
Ich kenne doch denke ich nach fast 60.000 km mein Auto.

Kurvenverhalten, Beschleunigung, dass ganze Fahrgefühl ist besser geworden.

Meine Frage war eben:
Widerspricht sich das aber nicht?
Wenn man besser um die Kurve fahren kann, muss man dann nicht besser bremsen können?

Das ist es was gern zur Diskussion stellen würde.

Was beweist folgendes?
Fahrsicherheitstraining, Fahrschule?  Nichts.
In der Fahrschule lernt man Auto fahren, beim Fahrsicherheitstraining wie man mit Gefahrensituationen umgeht. Bei letzterem, dass man nicht zu wenig Luft drauf haben sollte. Weil, dass ist gefährlich. Da sind wir uns einig?

Nun habe ich
hinten 0.3 bar
vorn 0,5 bar
über der Toyota Ecodruckangabe, die liegt bei 2,5 bar.

Und versuchte nun, raus zu finden.
Wie viel ist zulässig, wann wird es gefährlich.
Nicht mehr und nicht weniger.


Wenn jemand gesagt hätte „du ich bin 30.000 km mit zu viel Druck gefahren, mache das nicht“.
Und dann kommt weil, deswegen und deshalb und überhaupt passiert das.
Dann hätte man Erfahrungswerte. Daraus hätten auch andere nach mir ihren Nutzen ziehen können.
Man könnte versuchen das zu belegen.

Alles andere ist Stammtisch.
–haben wir schon immer so gemacht
–schreibt der (Auto)Hersteller so vor
–mache ich schon immer so
–nur nichts anders machen?

Ich kann es auch selbst raus finden. Melde mich dann wieder  ;)

P.S. Sollte ich jemanden persönlich angegriffen haben, dass derjenige sich genötigt fühlt, wegen mir das Forum zu verlassen, bitte ich um PN. Sollte ich zu viele Beiträge schreiben, die andere Nerven, bitte ebenfalls um PN, dann Schränke ich mich ein. Ansonsten darf doch jeder so viel schreiben wie er möchte oder nicht?


Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 133
na super, ausgerechnet beim CT steht nix....vielleicht isses doch ein DeLorean???  ;D

Antw.: Reifendruck >>Umfrage<<

Antwort Nr. 134
Was bei Überdruck passiert hat @Ambilight schon gezeigt. Die Kontaktfläche verringert sich und die Haftung geht flöten. Das kann bei einer Gefahrenbremsung schon Mal ein Kinderwagen sein.
Das bestreitet auch keiner!
Wenn der Reifen zu viel Druck hat wird die Auflagefläche kleiner und das mit Nachteilen beim Bremsweg.
Aber ab wann ist der Druck nun wirklich zu hoch?

Ich kann aus Erfahrung schreiben, dass die Sommerreifen auf meinem alten Auto mit 2,8bar ~45.000km gehalten haben bis ich sie ersetzt habe weil sich eine weitere Saison nicht mehr lohnt. Die waren aber immer über die komplette Lauffläche gleichmäßig abgefahren!
Beim Auris habe ich trotz 2,8bar eher das Problem, dass sich auf der Vorderseite eher die Außenseiten der Reifen abfahren  :icon_blush-pfeif2:

Bei meinem alten Auto waren übrigens bei den Winterreifen 2,8bar zu viel. Da konnte man dann die ungleichmäßige Abnutzung erkennen.  :besserwisser:

@Knauser der optimale Druck für die Haftung steht in der Tür oder wenn man seinen Reifen googelt. Beides aber weit unter 3bar. Das ist dann aber nix zum sparen, sondern um das Auto optimal auf der Straße zu halten und den Wagen schnellstmöglich zum stehen zu bekommen.
Die Herstellerangaben sind eher der "beste Kompromiss zwischen den Anforderungen, die das Fahrzeuggewicht, die Beladung, die Haftung, der Rollwiderstand und der Fahrkomfort an den Reifen stellen." Quelle
Das ein Unterschreiten zu Nachteilen beim Verbrauch und Verschleiß führt brauchen wir glaube ich nicht zu diskutieren.
Das das nix zum sparen ist behauptest du.
Überall geistert noch so ein Wert von +0,2 bar über Herstellerangabe rum. Wo kommt der her und was hat es damit auf sich?
Mit dem Wert wäre ich dann bei meinem Auris übrigens auch bei 2,8bar  ;)

3 Bar sind definitiv zu viel.
@bakerman23
Kannst du das näher erläutern warum 3bar definitiv zu viel sind?

In der Conti Drucklufttabelle habe ich nämlich ein paar Fahrzeuge gefunden wo ein Druck angegeben ist, der laut deiner pauschalen Aussage "definitiv zu viel" ist.

Bremsverhalten schlechter – kann ich nicht feststellen.
Ich kenne doch denke ich nach fast 60.000 km mein Auto.
Sei froh das du es nicht ausprobieren musstest.
Das was man im Alltag als Bremsen bezeichnet ist in der Regel ein Streicheln des Pedals.
Wann hast du das letzte Mal eine Vollbremsung hingelegt?

Beim Fahrsicherheitstraining musste man früher als ABS noch nicht so verbreitet war die Vollbremsung so lange wiederholen bis auch die Hinterachse blockierte.
Meist lag das Nichtblockieren der Hinterachse an dem ungenügenden Pedaldruck oft aber auch an der meist unbenutzten Bremse - siehe hierzu den Bremsenthread mit dem Gammel.