Forum für alternative Antriebe

Elektro => Volkswagen => Thema gestartet von: RaiLan am 17. Juni 2019, 20:16

Titel: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: RaiLan am 17. Juni 2019, 20:16
Letztes Wochenende hatte ich/wir die Möglichkeit einen VW e-Golf 2017 mit 100 kW/136 PS Motor und ~36 kWh Akku für 3 Tage Probe zu fahren (da könnte sich Toyota mal eine Scheibe abschneiden!).

Bisher hatte ich die Marke VW aus naheliegenden Gründen eigentlich immer bei der Kaufentscheidung ausgelassen, dachte mir jetzt aber mal, eine Probefahrt kann vielleicht nicht schaden… und doch, sie hat geschadet! ;)
Hätte das Auto eine größere Reichweite, hätte ich spontan das Sparschwein gekillt… :-/

Zuerst die Fakten über den Verbrauch - so genau wie beim Leaf (https://forum-alternative-antriebe.de/index.php/topic,7903.msg144658.html#msg144658) mache ich es jetzt nicht, denn die Anzeige im BC stimmen ziemlich genau:
Temperatur zwischen 20 und 30°C.
Der BC zeigte Verbräuche zwischen 13,5 und 14,5 kWh/100 km an.
Geladen habe ich 66,4 kWh für 425 km an der heimischen Wallbox. Das sind 15,6 kWh/100 km. Abzüglich geschätzter Ladeverluste von ca. 10% ergibt einen Verbrauch von um die 14 kWh/100 km.
Auf einer Tour bin ich 185 km gefahren und es wurde eine Restreichweite von 50 km angezeigt. Die Akkuanzeige stand geschätzt bei ca. 20%. 230-250 km sollten also zu schaffen sein.
Schaltet man Verbraucher ein/aus, reagiert die Reichweitenanzeige spontan darauf.

Wie sonst auch sind wir auf Landstraßen wenn möglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit gefahren.
Weil es so schön war, sind bei obigem Verbrauch aber schon ein paar stärkere Beschleunigungen auch bei voll besetztem Wagen drin.

Fahreindrücke:
Der Wahlhebel ist wie beim Automatikwagen und hat die üblichen Stufen P-R-N-D-B.
Steht er auf D, können 3 Rekuperationsstufen gewählt werden. Auf B hat man so eine Art One-Pedal-Driving.

Schon auf den ersten Kilometern dachte ich:“ Herrschaftzeiten (meine Güte), fährt sich das Auto gut!
So handlich wie der Yaris, ein wirklich ausreichend guter Anzug, straff, aber nicht hart gefedert und richtig gute Sitze. Sehr übersichtlich und die Rückfahrkamera gleicht einem Fernsehbild.
Im Gegensatz zu den zur Probe gefahrenen Kona und Leaf hat man gut Platz. Vorne sogar sehr reichlich. Trotz Mittelkonsole kommt man noch gut an die Gutschlösser. Hinten sieht es anders aus, aber als Familenauto würde ich es auch nicht bezeichnen.
Das Fahrzeug war natürlich mit allen Assistenzsystemen inkl. Querverkehrwarner ausgestattet.
Wie die Verkehrszeichenerkennung genau funktioniert weiß ich nicht. Vielleicht eine Kombination aus Karten und Kamera. Jedenfalls war es die beste, bzw. genaueste Anzeige für Geschwindigkeitsbeschränkungen bisher und zeigte auch Überholverbote an.
Die Klimaanlage funktionierte einwandfrei, es zog nicht übermäßig und kalte Füße oder Knie gab es auch keine.
Das Fußgängerwarngeräusch - was ich als sehr wichtig empfinde - ist kein Space-Sound, sondern erinnert profan an einen Verbrenner.

Der Tempomat ist auf der linken Seite des Lenkrads und ich habe mich nicht einmal vertippt. Ist er eingeschaltet, bleibt er das auch für die nächste Fahrt. Die +/- Tasten erhöhen bzw. reduzieren die Geschwindigkeit immer auf die volle 10er Zahl. Fährt man z.B. 55 km/h und drückt +, beschleunigt der Wagen auf 60 km/h. Drückt man dann 4x auf +, beschleunigt er sanft auf 100 km/h. Das empfinde ich als wesentlich praktischer, als wenn sich die Geschwindigkeit bei jedem Drücken um 1 km/h ändert und nur bei längerem Drücken um 10 km/h - wie das bei anderen der Fall war. Wenn man sich an die Verkehrsregeln hält, braucht man hier auch keine Zwischenstufen, denn wenn der Tacho 50 km/h anzeigt, fährt er auch 50 km/h. Eine Tachovoreilung war praktisch nicht vorhanden. Bei Tacho 100  fährt man 99-100 km/h. Drückt man die - Taste hektisch, verzögert das Fahrzeug stark.
Die adaptive Regelung funktioniert einwandfrei. Wenn das vordere Fahrzeug abbiegt, macht er zwar langsam, bleibt aber nicht fast stehen, wie der Leaf das tat. Phantombremsungen auf 2-spurigen Straßen habe ich keine erlebt.

Der Spurhalteassistent findet die Spur oft auch auf engeren Straßen und auch wenn rechts nur der Straßenrand und keine Linie ist. Trotzdem ist es natürlich nur ein Assistent. Im Gegensatz zu den bisher gefahrenen, die immer zu weit links fuhren gewöhnt sich dieser wohl die eigene Fahrweise an. Wenn man selbst weit rechts fährt, tut es der Assistent dann auch.

Ich (Größe 1,85m) kann unter dem Innenspiegel durchschauen ohne mich zu ducken.
Das Cockpit mit dem übersichtlichen Fahrerdisplay, integrierten Mittendisplay und der gemischten Bedienung aus Schaltern, Knöpfen und Touch gefällt mir gut. Diese aufgesetzten Mittendisplays mag ich gar nicht.
Das LED Licht ist für einen Yaris Fahrer gigantisch und erinnert mich an die Xenon Scheinwerfer meiner Audis.

Was wäre zu verbessern?
Der Ladeanschluss ist hinten rechts (schrei!  :icon_doh: ) wer kommt auf so eine Idee? Allerdings muss man nur die Abdeckung öffnen. Die dichtet auch ab und man hat nicht noch eine Dichtung in Form eines Gummistöpsels oder einer zusätzlichen Klappe.
Die 2-phasige Ladung ist zwar minimal besser als 1-phasig, aber nicht zeitgemäß.
Da ein E-Auto ja naturgemäß sehr leise ist, fielen auf rauen Straßen Abrollgeräusche von hinten auf.

So, das war es, was mir bzw. uns bei den Probefahrten so aufgefallen ist. Es spiegelt aber natürlich unsere ganz persönliche Meinung wider.

Da das Auto den Yaris ersetzen soll und davon auszugehen ist, dass das Nachfolgemodell ID.3 nicht schlechter sein wird, ist das momentan unser absoluter Favorit und verdrängt den Kia e-Niro (https://forum-alternative-antriebe.de/index.php/topic,8253.msg146291.html#msg146291) von diesem Platz. Der ebenfalls mal Probe gefahrene Renault Zoe (https://forum-alternative-antriebe.de/index.php/topic,4168.msg146830.html#msg146830) konnte dem Golf in keiner Weise das Wasser reichen und wie das neue Modell sich schlägt, müsste man halt abwarten.

Ich kann nur empfehlen den VW (jaja :-[ ) e-Golf bzw. den Nachfolger mit ins Auge zu fassen, wenn z.B. ein Yaris durch ein E-Auto ersetzt werden soll.

Noch ein Wort zu unseren Anforderungen an die Reichweite.
Vielen würden ja die 230-250 km locker reichen, wir haben aber relativ viel Freizeit (24 Std. Jobs) und sind oft unterwegs. Da wir gerne wandern, ist das Problem, dass die Wanderparkplätze, bzw. die Dörfer, in denen man dann parkt, keine Ladestationen bieten. Das bereiste Gebiet bis an die Alpen oder Richtung Bodensee ist ca. 175 km - und zurück = 350 km. Diese Reichweite müsste ein E-Auto im Sommer bieten, damit es für uns komfortabel ist. Bei 1-2-phasigem Laden ist weder eine „22 kW Bürgermeister-Ladesäule“ noch der 30 bis 45-minütige Aufenthalt im Industriegebiet an einer Schnelladestation (wenn sie denn frei ist) eine Option. Hätte das Fahrzeug einen 3-Phasenlader könnte man ggf. irgendwo im Ort eine Stunde essen gehen und in der Zeit 20 kW nachladen.
Wirklich komfortabel ist aber nur - völlig unabhängig von Ladestationen - hin und wieder zurück zu kommen.
Dass man sich auf Urlaubsreise ggf. arrangieren müsste, könnten wir noch ertragen, aber auch da wäre die Mindestreichweite um die 350 km.

Wenn noch Fragen sind, werde ich mich bemühen diese zu beantworten, habe mich aber z.B. mit dem Mediasystem überhaupt nicht beschäftigt.

Grüße Rainer
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: teilzeitstromer am 17. Juni 2019, 21:48
Da ein E-Auto ja naturgemäß sehr leise ist, fielen auf rauen Straße Abrollgeräusche von hinten auf.

Das kenne ich so auch vom "normalen" Golf.
Das lässt sich aber mit einem anderen Reifen in den Griff kriegen.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 17. Juni 2019, 22:33
Danke schön @RaiLan, für den schönen Bericht. Der wird auch @Oppa reloaded gefallen. Da kann man nu wirklich nicht von VW Bashing sprechen.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Mittelblock am 17. Juni 2019, 23:08
in der tat ein schöner Bericht. Versuch doch mal nen gte auszuleihen, der würde besser zu deinem fahrprofil passen.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Oppa reloaded am 18. Juni 2019, 02:30
Den Spurhalteassistent kann man umschalten zwischen normal und adaptiv. Bei normal fährt er stur in der Mitte der Spur. Bei adaptiv registriert er deine Lenkkorrekturen und fährt dann in dem korrigiertem Bereich weiter, aber natürlich dank dt. Gesetzgebung viel zu kurz (8sek.oder so?) . Eine halbvolle Wasserflasche in's Lenkrad geklemmt soll wohl helfen, ist aber natürlich nicht legal...
Ansonsten bestätigst du ja recht anschaulich, dass man auch aus einem ursprünglichen Verbrenner-Auto ein ganz vernünftiges E-Auto zimmern kann, während andere immer noch in der Ankündigungsphase stecken...

Gruß Der Oppa
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 18. Juni 2019, 09:23
Ein Auto ist halt meher als nur der Antrieb, und Autos bauen kann VW.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: juger am 07. Oktober 2019, 21:48
VW bietet E-Golf zum Kampfpreis an
Alle alten Stromer müssen raus: VW bietet E-Golf zum Kampfpreis an - n-tv.de (https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-bietet-E-Golf-zum-Kampfpreis-an-article21315414.html)
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: rasse am 07. Oktober 2019, 23:01
Durch den Rabatt-Preis schon sehr verlockend, einfach mal bei APL rein schauen, das kann man als Hilfe benutzen, was so möglich ist.

Gruß
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 08. Oktober 2019, 00:08
Meines Erachtens nur verlockend, wenn man ein altes Auto in Zahlung zu geben hat (3.000 EUR + Händler EK), für das man ansonsten nicht viel bekommen würde.

Aber nicht interessant, wenn man kein altes Auto in Zahlung zu geben hat. Es gibt wohl neben der Elektroprämie (2.380 EUR VW + 2.000 EUR BAFA) nur max. 10% Rabatt vom Händler bzw. von VW. Da kann man auch ohne weiteres auf einen ID.3 warten oder Peugeot e-208, die beide 100 KW Ladeleistung sowie einen wesentlich größeren Akku zu bieten haben.

Insofern ist für mich der e-Golf mit nur 35,8 kWh Akku brutto (= ca. 31 kWh netto) und maximal 40 KW CCS Ladeleistung sowie nur 7,2 KW AA Ladeleistung nicht sonderlich interessant. Da kann ich mir auch einen zwei Jahre alten i3 94Ah kaufen, der zum gleichen Preis mehr bietet.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: bgl-tom am 08. Oktober 2019, 08:54
Nein, das stimmt nicht. Ich habe die besseren Angebot ohne Inzahlungnahme bekommen - und aus diesem Grund nicht genommen (ich will mich nicht um den Verkauf kümmern müssen). Ein i3 wäre nichts für mich - unglaublich schlechtes Türkonzept, häßlich (OK, sieht man von innen nicht), steht hoch im Wind, teure Räder, teure Ersatzteile.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 08. Oktober 2019, 20:02
Wie sah denn Dein Angebot bei welcher Konfiguration genau aus (also Konfiguration und Endpreis mit Angabe vor oder nach Abzug BAFA)? Ich habe bisher nicht gehört, dass ein Händler selbst mehr als 10% gibt. Der Rest kommt durch die E-Prämie  sowie die Inzahlungsnahme. Insofern würde mich interessieren wie viel Rabatt Dein Händler geben wollte.
Ich spreche aber nicht von Leasing, sondern Kauf. Auch nicht von Rabatten für Gewerbe oder Schwerbehinderte. Bei Leasing sieht das anders aus. Da verdient auch die Bank daran und kann Rabatt geben.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: rasse am 08. Oktober 2019, 20:29
Hallo,

zum Preis:

Ich war die Tage beim VW-Händler gewesen und habe mir ein Angebot machen lassen (Privat, kein Leasing oder Geschäftsfahrzeug).
In der Grundausstattung nannte man mir einen Preis von 24 inclusive Herstelleranteil , Werksabholung, keine Inzahlungnahme, ohne Zulassung. Abholung beim Händler würden ca. 300€ mehr kosten.
Von den 24 geht dann noch die staatliche E-Prämie ab, wären 22.

Der ID kostet ca.30 minus Rabatt minus Prämie, da dürfte man so auf ca. 24 kommen. Ob sich das für einen E-Golf noch lohnt ? Ich glaube eher nicht.

Gruß
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: RaiLan am 08. Oktober 2019, 22:53
Ich habe heute mal meine Wunschkonfiguration bei carwow eingetragen, kann aber von den immer wieder publizierten >40% Rabatt nichts bemerken - sonst wäre ich vielleicht schwach geworden.
Elektro-Golf ist jetzt billiger als ein Benziner - FOCUS Online (https://www.focus.de/auto/elektroauto/fuer-20-000-euro-elektro-golf-ist-jetzt-billiger-als-ein-benziner_id_11214086.html)
Wunschkonfiguration ca. 40.000€ - Angebote 32-34.000€ also ca. 15-20% Rabatt. Dafür kaufe ich ihn nicht und warte eher auf ID.3, el-Born oder den Opel oder Peugeot.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 08. Oktober 2019, 23:50
Ja, das war bei mir auch so. Das liegt daran, dass es nur maximal 10% Händlerrabatt gibt. Der Rest kommt über die Elektroautoprämie und ggfs. über die Inzahlungsnahme. Bedeutet, dass alles was über die Grundkonfiguration geht halt nur mit max. 10% rabattiert wird.

Für mich auch ziemlich uninteressant, da ich meinen Yaris Hybrid nicht zum Händler-EK abgeben will und auch keinen e-Golf ohne Wärmepumpe, CCS und diverse Annehmlichkeiten haben will.

Mein Favorit ist derzeit der Peugeot e-208. Den 208er schau ich mir am 23. November beim Händler an. Ansonsten warte ich bis der ID.3 bei den Händlern steht und man ihn sich ansehen kann. Der ID.3 First wird es auf keinen Fall. 50.000 EUR für ein E-Auto ist mir zu viel, da es nur die Linie 3 in DE mit Wärmepumpe geben soll. Wärmepumpe ist aber eine Voraussetzung für mein BEV.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: nohoff am 09. Oktober 2019, 01:31
Der eGolf wird doch momentan verramscht.
Vor allem im Leasing ist der eGolf interessant geworden.
Man will wohl alles loshaben bevor der ID3 kommt.

Also Angebot für den eGolf im Leasing bei 10k km im Jahr auf 3 Jahre hatte ich für 99 € netto im Monat.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: bgl-tom am 09. Oktober 2019, 06:49
Wie sah denn Dein Angebot bei welcher Konfiguration genau aus (also Konfiguration und Endpreis mit Angabe vor oder nach Abzug BAFA)? Ich habe bisher nicht gehört, dass ein Händler selbst mehr als 10% gibt. Der Rest kommt durch die E-Prämie  sowie die Inzahlungsnahme. Insofern würde mich interessieren wie viel Rabatt Dein Händler geben wollte.
Ich spreche aber nicht von Leasing, sondern Kauf. Auch nicht von Rabatten für Gewerbe oder Schwerbehinderte. Bei Leasing sieht das anders aus. Da verdient auch die Bank daran und kann Rabatt geben.
Nun, meine Angebote waren immer für Gewerbe (kleine GmbH). Anbei Preis und Ausstattung das beste Angebot ohne Inzahlungnahme. Wobei mir der "Fahrzeugpreis" komisch vorkommt. Gemäß Konfigurator komme ich auf einen Gesamtlistenpreis (brutto) von 36.705 EUR (ohne "Umweltbonus"), weiß also nicht, wie die Diskrepanz zwischen 30.844,54 EUR (Listenpreis netto) und dem "Fahrzeugpreis" zustande kommt. Bei dem hier genannten Gesamtpreis von 25.942 EUR (brutto) abzl. 2.000 EUR vom Steuerzahler = 23.942 EUR kann ich nicht meckern.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 09. Oktober 2019, 15:56
Wir überlegen auch, ob wir uns einen neuen EGolf bestellen.

 Hier ist unser günstigsten Angebot.



Finanzierungs-Konditionene-Golf 100 kW (136 PS) 1-Gang-AutomatikLackierung: UranograuAusstattung: Schwarz/Titanschwarz/Schwarz/PerlgrauVolkswagen Code: V6R7V8AQFinanzierungsbeispiel:  Fahrzeugpreis (gem. Anlage)EUR                   29.520,00
-Kalkulationsabschlag EUR  1.765,00
-Aktionsprämie des HerstellersEUR                   5.355,00
+ÜberführungEUR  590,00 (Slbstalbholung
                                               aus Wolfsburg)
-Anzahlung  8,70%EUR                   2.000,00=NettodarlehnsbetragEUR                   20.990,00+Zinsen€0,00
=Darlehnssumme EUR 20.990,00
Laufzeit (Monate)48Sollzins (gebunden)p.a.  0,00%effektiver Jahreszins (VX00)  0,00%  48 monatliche Raten EUR 199,00  Schlussrate bei  10.000 km/JahrEUR                   11.438,00
Alle Werte inklusive 19% Mehrwertsteuer. (MBV-Stand: 25.09.2019, FD-Stand: 25.09.2019)Die Zulassungskosten werden gesondert berechnet.Wird die vereinbarte Gesamtfahrleistung um mehr als 2.500 km über- bzw. unterschritten, so werden fürjeden Mehr-Kilometer 7,62 Ct/km berechnet bzw. für jeden Minder-Kilometer 2,74 Ct/km vergütet.

--------------------------------------------------------------------
Als Anzahlung hat er die 2 000 € Elektromobiwlitätsprämie gerchnet, die es vom Staat gibt.

Er will unser Auto in Zahlung nehmen. Vielleicht kommt da ja der Knausus Knacktus?

Es ist ein Finanzierungsagebot ohne Zinsen. Mehr als 10 000 Km pro Jahr fahren wir auch nicht. Aber er müsste uns den Kauf sichern. Was ich nicht verstehe, ist dass wir bei mehr  mehr als 40 000 Km Laufleistung pro Km 7,62 Cent bezahlen müssen. Schließlich gehört uns das Auto doch nach der Schlussrate. Oder müssen  wir das dann wieder zurückgeben? Dann wäre es teuer. Die Finanzierung brauchen wir nicht. Wir können es bar bezahlen. Der Händler schreibt, dass wir das Fahrzeug frei konfigurieren können.
Wenn das mit dem Preis stimmt, würde ich auf alle Fälle die Wärmepumpe, 995€ Keyles Go 310€, die Abstandsregelung 320€, die CCS Lader Dose 625€ und die Rückfahrcammera  295€ sowie Ganzjahresreifen dazu nehmen.

Vielleicht würde ich auch Metallic Lackierung 610€  und den Lichtassisten für 335€ dazu nehmen.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 09. Oktober 2019, 17:33
Der Wert des zu in Zahlung gebenden Fahrzeugs soll gesondert ermittelt werden.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 09. Oktober 2019, 17:43
Bei den VW-Angeboten wird gemäß der Bedingungen, die ich gesehen habe, der Fahrzeugpreis über eine DEKRA-Bewertung gemacht. Wie gesagt ist das gut, wenn man ein altes Auto hat.

Wenn man sicher gehen will, was man für die Inzahlungsnahme bekommt, sollte man das schnell vor der Unterschrift machen. Ich persönlich würde nicht unterschreiben, wenn ich nicht wüsste was VW für die Inzahlungsnahme gibt. Bei apl.de steht dazu:

Zitat
+++ Preis nur bei Inzahlungnahme Fremdmarke - wenn Sie als Käufer+Halter des Neuwagens einen seit mindest. 4 Mon. auf Ihren Namen zugelassenen PKW eines anderen Herstellers (AUSSER AUDI/SEAT/SKODA/PORSCHE) mit gültiger HU in Zahlung geben. Für die Ermittlung des Inzahlungnahmepreises benötigte Unterlagen: Fzg-Schein-Kopie BEIDSEITIG sowie bei zu erwartendem Fahrzeugpreis über 1.000 Euro ein DEKRA-Zustandsbericht.

Gut ist also ein Auto im Wert unter 1.000 EUR zu haben, das man abgeben kann. Hast Du noch so ein Auto.

Ansonsten bin ich gespannt, was die Dir für Deinen Yaris Hybrid geben wollen.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: bgl-tom am 09. Oktober 2019, 19:43
Finanzierung würde ich (privat) nicht machen. Da lieber den guten Yaris so lange es geht fahren - ist immer billiger als ein Neuwagen. Ab 2021 soll es ohnehin mehr Förderung geben.

Wärmepumpe hab ich stark überlegt - wirklich brauchen würde ich sie wohl nicht, brauche auch die Heizung im Yaris nur zum Trocknen der Scheiben. Da scheint mir eine Sitzheizung sinnvoller zu sein (kostet weniger und verbraucht praktisch nichts). Hab die Wärmepumpe aber trotzdem genommen, denn man weiß ja nie, was ein zukünftiger Käufer für sinnvoll hält. Metallic war mir zu teuer und es gibt ja eh nur noch eine Farbe (blau). Hab ich halt weiß bestellt. Vielleicht bekommt er noch rote "Ohren".
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 09. Oktober 2019, 21:14
Also, verschenken werde ich den Yaris nicht! Den würde ich vorher schätzen lassen. Normaler Weise würde ich den Golf bar bezahlen, weil ich eigentlich den Yaris behalten will. Vielleicht fahren wir den Yaris im Winter und den EGOLF im Sommer? Dann habe ich ein Zweitwagen und verkaufe mein Motorrad. Ende 2020 gehe ich in Rente. Dann möchte ich ein Auto zu Verfügung haben. Ich will nicht zu viel für das Elektroauto ausgeben, maximal 25k, und dafür bekomme ich keinen iD. Der eUP! Ist meiner Frau zu klein und da wäre der eGolf gerade richtig. Außerdem glaube ich nicht, dass es wirklich mehr Geld pro Elektroauto geben wird. Es wird nur versprochen und versprochen ist nur versprochen uns das gilt nicht!
Das Angebotene Fahrzeug ist grau. Eine andere Farbe kostet Aufpreis.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 09. Oktober 2019, 21:40
Vielleicht fahren wir den Yaris im Winter und den EGOLF im Sommer?
Ok, dann brauchst Du ein neues Angebot. Bei Deinem Angebot ist die Inzahlungsnahme des bestehenden Auto eingerechnet. Ohne diese Inzahlungsnahme kostet der e-Golf 3.000 EUR mehr und entsprechend erhöht sich Deine Leasingsrate.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 09. Oktober 2019, 22:48
Er hat den Bonus für die Irnziahlungnahme mit 2000€ angegeben. Aber ich will dafür einen Barzahlung Rabatt. Ich habe gerade eine Bewertung bei Mobile.de gemacht. Da kam 9250 € roaus. Dafür werde ich ihn aber nicht verkaufen. Bei Kia hat  man mir 10 000 geboten. Auf Mobiwle.de  findet man die um die 11000.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: bgl-tom am 21. November 2019, 07:04
Ich fahre den e-Golf ja nun seit gestern. Er macht einfach richtig Spaß - nicht vom Anzug her, den habe ich bisher nicht ausprobiert, sondern vom leisen Beschleunigen. Fahrbahnunebenheiten werden souverän geschluckt. Allein das Schließen der Türen ist ein klanglicher Unterschied zum Vorgänger-Mazda. Man sitzt sehr gut, der Kofferraum ist ausreichend groß (hab den Boden in die untere Position gelegt).

Der Tacho ist für mich nicht perfekt ablesbar - da bin ich vom Yaris mit seinem Zentraltacho zu sehr verwöhnt. Aber es gibt ja zur Not die digitale Geschwindigkeitsanzeige. Der Boardcomputer mit Lenkradbedienung erschlägt einen förmlich von der Funktionsvielfalt.

Erst dachte ich auch, dass man den Tempomat nur in 10er Schritten einstellen kann, aber mit Set und Resume kann man ihn auch in 1er Schritten einstellen. Das ACC funktioniert super sanft und hat bisher auch noch keinen Fehlalarm geliefert wie beim Prius 4 oder Corolla.

Beim e-Golf merkt man, dass sich die Ingenieure austoben konnten, ohne dass die Controller viel mitreden durften (vielleicht mit dem P2 vergleichbar). So segelt er standardmäßig, z.B. außerhalb des Ortes, und wenn man sich einem Ortseingang oder einer Einmündung nähert, rekuperiert er automatisch hinreichend stark, sodass man nicht selbst bremsen muss. Oder man kann eine untere und obere Ladegrenze einstellen. Beim Einstecken des Ladekabels beginnt er die Ladung automatisch bis zur Untergrenze und die Obergrenze erzielt er kurz vor dem eingestellten Abfahrtstermin. Mit einer Taste im Ladeanschluss kann man auch die Vollladung sofort starten.

Verbrauchstechnisch bewege ich mich die ersten knapp 100km zwischen 13 und 14kWh/100km lt. BC.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: RaiLan am 21. November 2019, 08:55
Beim Tempomat meinte ich, dass er beim Druck auf die +/- Taste auf die nächste 10er Stufe springt.
Bei den anderen E-Autos die ich mal hatte - Leaf, Kona, Niro - war es so, dass bei kurzem Druck auf die +/- Taste um 1 km/h geändert wurde und bei langem Druck um 10 km/h. Da musste man immer am Display kontrollieren, ob das jetzt ein langer Druck war oder nicht, bzw. auf welche Geschwindigkeit er geschaltet hat.
Da finde ich die Umsetzung beim Golf praktischer. Nicht zuletzt auch weil der Tacho sehr genau war.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 24. November 2019, 07:55
€bgl-tom

Im Winter solltest Du gleich nach der Fahrt vollladen. Ladevorgänge sowie starke Belastungen schaden einer kalten Batterie.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: bgl-tom am 24. November 2019, 08:46
Da bin ich mir noch nicht ganz sicher, was die beste Strategie ist. Den Akku langsam vor der Abfahrt vollladen zu lassen, hätte den Vorteil, dass er schon etwas vorgewärmt wäre.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Oppa reloaded am 24. November 2019, 12:14
Moin moin...

Ich denke, im Bereich der Langsamladung ist es unkritisch, ob vor oder nach dem Fahren geladen wird. Aber du kannst ja mit der Programmieroption "Sofortladen bis Obergrenze" etwas rumspielen. Zum Bsp. "Sofortladen bis 75%" lädt er gleich nach der Fahrt und den Rest dann vor dem nächsten programmierten Abfahrtstermin. Aber wahrscheinlich hat das nur marginal Einfluss auf die Lebensdauer des Akkus.
Anders sieht die Sache mit der Schnelladung im Winter aus. Da muss man etwas vorsichtiger zu werke gehen (nicht den ganz kalten Akku mit CCS laden, nicht bis 100% laden). Obwohl das Lademanagement eigentlich so gut ist, dass grobe Fehlbehandlung gar nicht zugelassen wird und die Ladeleistung automatisch zum Wohle des Akkus regelt...
Also nicht so einen großen "Kopp" machen und einfach das Fahren genießen  ;)

Gruß Der Oppa
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: bgl-tom am 24. November 2019, 13:14
Der Tacho ist für mich nicht perfekt ablesbar...
Das lag an der nicht perfekt eingestellten Sitzposition. Jetzt passt es perfekt. So langsam lernt man den rollenden Computer etwas besser zu verstehen.


Per CCS einen kalten Akku zu laden, dürfte eher selten vorkommen, denn die meisten CCS-Säulen stehen weiter weg vom Wohnort, sodass man erst etwas fahren muss, um an eine solche Säule zu kommen. Auch wenn du einen anderen Akku in deinem Golf hast, wie hat sich bei dir die Restreichweite geändert (Kapazität kann man als Laie ja nicht auslesen)?

Apropos Fahren geniessen: es macht mir richtig Spaß. Noch nie hatte ich ein so komfortables Auto, so stelle ich mir Oberklasse vor.

Ich denke auch, dass da so schnell kein anderes e-Auto an dieses Preis-Leistungsverhältnis rankommt. Hab mir mal bei carwow ein paar Angebote angeschaut. Ein gut ausgestatteter e-Golf (ACC, CCS, WP, Winterpaket, Licht-Sicht-Paket) kostet 8 (!) kEUR weniger als ein Basis-Ioniq.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 24. November 2019, 14:20
Bei uns sind es bis zur nächsten CCS Schnellade Station (4 Stück ) ca.200m. Die sind von EWE. Dafür gibt es für 25€/Monat Flatrate Ladekarten.

Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 24. November 2019, 15:03
Das sind ja paradiesische Zustände. 25 EUR im Monat und dann noch in der Nähe. Da würde ich sofort ein Elektroauto kaufen. Welcher Betreiber bietet das denn so günstig an? Wobei sich nach Anschaffung schon wieder ändern könnte.

Bei CCS-Ladern kenne ich meist nur 6,95 EUR pro Ladevorgang. Sobald diese nach kWh abrechnen können ist zu erwarten, dass diese auch noch viel teurer werden. Gut, wenn man einen Aldi-Süd in der Nähe hat mit freier Ladestation (letzteres wird auch immer seltener).

Berlins einziges Tesla-Taxi gibt jetzt auf: Kein Platz zum Aufladen! Berlins einziges Tesla-Taxi gibt auf – B.Z. Berlin (https://www.bz-berlin.de/berlin/kein-platz-zum-aufladen-berlins-einziges-tesla-taxi-gibt-auf)
Verständlich, wenn die Carsharing-Autos ohne zu Laden die Ladesäulen blockieren und die Kosten pro kWh so stark gestiegen sind.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 25. November 2019, 18:43
EWE hat in unserem Haus den Stromanschluss gestellt. Das ist ein Energiekonzern. Die Ladestation sind im Park&Ride Parkhaus zu ebener Erde. Sie sind überdacht im Parkhaus und offen zugänglich. Das liegt direkt am S-Bahnhof Neu Wulmstorf.


 eMobility: Aufladen mit Stromtankkarte | EWE (https://e-mobility.ewe.de/stromtankkarte)



Gerd
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: Yaris- und 225xe-Fahrer am 25. November 2019, 19:21
Danke für die Info. Traumhafte Verhältnisse für Elektroauto-Besitzer. In meinem Umfeld (Rhein-Sieg) komme ich bei Ladestationen nicht unter 29,99 Cent pro kWh hin. Neu bietet mein Grundversorger auch Strom zu 24 Cent pro kWh plus 1,50 EUR pro Ladevorgang. Damit wird es erst ab 25 kWh beim Grundversorger günstiger. Wenn es eine Ladeunterbrechung gibt, wird es teuer.
Titel: Antw.: Meine Probefahrt mit dem VW e-Golf 2017 - 100 kW/136 PS - 36 kWh Akku
Beitrag von: YarisGerd am 25. November 2019, 21:02
Das Beste daran ist, das es 100% Ökostrom ist. Da wird das E-Auto noch sauberer.

Gerd