Die Spannung steigt (jedenfalls bei mir), denn die offizielle Vorstellung steht Anfang 2016 bevor.
http://www.automobil-produktion.de/2015/11/prototypenerprobung-mercedes-e-klasse-wie-von-geisterhand/
Auch das Thema "autonomes Fahren" wird weiter verfolgt. Neben 48V und Plug-in.
Gruss
Wanderdüne
Innenraum: super gemacht, Mercedes. :applaus: .... Aber, oh weh, das wird teuer .... allein der schwebende Bildschirm mit Ambientehinterleuchtung und die Touchpads im Lenkrad!
http://www.autobild.de/artikel/mercedes-e-klasse-detroit-2016-sitzprobe-8343331.html
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-e-klasse-2016-infos-preise-daten-8481763.html
Jetzt noch eine ordentliche E-Reichweite nahe 50 km beim E 350e, nette Finanzierungsfaktoren und ich werde schwach ...
Gruss
Wanderdüne
Wirklich sehr hübsch! Zur Inspektion würde ich den Wagen aber nicht mehr bringen, da wäre mir die Gefahr von Kratzern im edlen Klavierlack und Leder viel zu hoch. ;)
Einfach nur wow
Dieser Innenraum!
Sorry, aber die Mittelkonsole geht m.M.n. gar nicht.
Viel zu dominant.
Ist schon gut gemacht :applaus:
https://www.youtube.com/watch?v=NBPhcJsM0u0
Interessant finde ich, dass man analoge Anzeigen grafisch imitiert und die Aussage analoger Instrumente bevorzugt.
Die Frage die mich bei so etwas bewegt ist, ob es jetzt besser ist als vorher oder einfach nur anders? Ist hier tatsächlich Fortschritt zu sehen? Ist etwas, nur weil es anders aussieht wirklich eine Innovation? Oder ist es Zeitgeist? Oder einfach nur ein weiterer Punkt auf der Featureliste? Link zu heise.de Klartext - Beitrag "Hassistenzsysteme" (http://www.heise.de/autos/artikel/Klartext-Hassistenzsysteme-3027701.html)
Zur Frage der Features, Entwicklung und deren Einsatz kann ich folgendes Youtube-Video empfehlen: Achtung Video sehr lang bitte vorshutteln auf 01:33:22: Inside the Mercedes Sindelfingen Plant: Laser Light, Intelligent Drive, Crash Test and Safety (https://www.youtube.com/watch?v=faVKN7yzb1U)
Ich denke, es ermöglicht Möglichkeiten. :-D
Du bist mit einem Display in der Lage, auf verschiedenste Situationen zu reagieren, was ein analoger Tacho nicht kann. Du kannst eine Navi-Karte vergrößern und den nicht benötigten Drehzahlmesser dafür einfach ausblenden. Der gewonnene Platz kommt der Karte zu gute. Du kannst Warnmeldungen prominent in den Blickpunkt des Fahrers rücken. Du kannst dem Fahrer ermöglichen, verschiedene Farbvarianten und Darstellungsschemata zu wählen. Sollte der Fahrer eine Sehschwäche haben, kann das die Ablesbarkeit enorm erleichtern. Das sind alles Punkte, die für solche Displays sprechen. Ich denke, die werden sich immer mehr durchsetzen. Ein bißchen wehmütig werde ich da schon, ich bin ja mit echten Tachos aufgewachsen. Aber ich freue mich auch darauf, was uns da noch alles geboten werden wird.
Ich bin da emotional hin und hergerissen. Man denke doch mal an all die verschiedenen Nutzer in den entsprechenden Altersgruppen die damit klar kommen müssen.
Diese Anzeigen geben neue Möglichkeiten. Für mich allerdings nicht 100%ig vereinbar mit dem Blick auf das Wesentliche, die Straße.
Neue Technik - gut und schön. Ich bezeichne mich selbst als technikaffin und als mein Sohn sich meinen jetztigen Prius zulegte hatten mir schon die Finger gejuckt. Sah in einem Video heute die Ansicht eines HUD im PKW. Alles sehr schick, rot und gelb und grün. Da war aber auch alles eingeblendet. Abstand von Fußgängern, Motortemperatur, Geschw., GPS eingeschaltet, Batteriezustand usw. Müssen ungefähr 10 Bildchen gewesen sein. Fehlte eigenlich nur noch die Info, ob eine Katze hinter der Anhängekupplung hockt. Muß ehrlich sein - ich finde das ausgesprochen bekloppt. Achso - und dann konnte man das ganze noch umschalten pro Fahrer bzw. welche Bilderflut angezeigt wird. In dem Fall finde ich die Info zwar an der richtigen Stelle, aber verkehrstechnisch mehr als Ablenkungskulisse. Beim Prius werden im Fahrersichtbereich ein paar relevante Infos eingeblendet und gut. Was sucht die permanente Anzeige von Batteriezustand etc. im Blickfeld. Das kommt mir manchmal so vor wie im Witz: "Warum leckt sich der Hund am .... - Na, weil er's kann."
http://cargocollective.com/ozetzioni/OSHI-System
Muss ja nicht immer so sein. Klar ist eine Flut an Informationen und bunten Bildchen wohl eher kontraproduktiv und lenkt ab. Aber ein höher aufgelöstes HUD als das des Prius 3 ist ein Gewinn. Wenn dann noch Farben dazu kommen, um Wichtiges hervor zu heben, umso besser. Wenn aber ein Entwickler meint, alles was Bunt und Viel ist, ist gut, sollte er sich einen neuen Job suchen.
Zum Thema Anzeigen muss ich erstmal sagen, dass Mercedes Benz hervorragende TFT Displays verbaut die in Sachen Kontrast, Betrachtungswinkel und Ablesbarkeit keine Wünsche offen lassen. Mittels unterschiedlicher Designs wird dann auch für jeden Kunden etwas geboten. Ansonsten bleibt ja alles beim altbekannten - die Anzeigen sind noch immer zwischen dem Lenkrad.
Habe den Link mit dem Frontscheibenkino nochmal rausgesucht.
http://cargocollective.com/ozetzioni/OSHI-System
Genau sowas wünsche ich mir für mein nächstes Auto :applaus:
Das finde ich nun wiederum ziemlich überladen. Mails, Telefon, Radiosender, Tank-Reserveanzeige, etc. Und das alles in einem HUD, welches hier fast 3/4 der Scheibe einnimmt. Nein danke, das ist zuviel für meinen Geschmack.
Ui, das ist aber schon etwas viel Information vor dem Auge. Vielleicht könnte man da in der Mitte noch ein Bild rein projezieren, auf dem die Straße vor dem Auto zu sehen ist :-D ;D :icon_hust:
Bin auch der Meinung: "weniger ist manchmal mehr!"
Gruß hybbi56
Im HUD des Peugeot 508 Hybrid war neben der Geschwindigkeit auch die Fahrtinformationen (Abbiegehinweise des NAVIS) möglich.
Fand ich nach einiger Gewöhnung sehr praktisch. Dafür ging der Antrieb rein gar nicht. 6,5l Diesel in der Stadt... Kopfschüttel.
Bildhübsch! Die Front dürfte noch ein bißchen glatter und eleganter sein, der Rest ist aber sehr stimmig. Und innen... Hach... Zum Dahinschmelzen! :icon_herzen02:
http://www.automobilwoche.de/article/20160107/NACHRICHTEN/160109973/e-klasse-mit-testlizenz-zum-autonomen-fahren#.VpAa6jZsGi4
Erste Zulassung eines Serienfahrzeugs in Nevada als "Autonomes Testfahrzeug". Lt. Artikel auf dem Highway autonom bis auf Abbiegen, Auf- und Abfahren.
Anscheinend hat die neue E-Klasse eine gute Portion Sensorik an Bord, die autonomes Fahren möglich machen. Allerdings erwarte ich von Mercedes genug Absicherung, um unsichere Fahrten zu verhindern. Schliesslich ist der Sinn der Assistenten die Erhöhung der Sicherheit und nicht die Erzeugung neuer Gefahrenherde.
Gruss
Wanderdüne
Von innen Top gemacht. Von außen, sehe ich auf den ersten Blick, nur eine aufgepumpte C-Klasse. Da fehlt mir die Eigenständigkeit, das ist mir zuviel Einheitsbrei.
Gruß
Zur Frage der Autonomie beachte man, dass es sich bislang nur um eine Lizenz als Testfahrzeug handelt. Diese erlaubt nur dann autonomes Fahren, wenn zwei lizensierte Testpiloten an Bord sind. Von diesen fordert man selbstverständlich, dass sie stets hinreichendes Situationsbewusstsein bewahren, um sowohl jederzeit Gefahren erkennen zu können als auch unverzüglich die Kontrolle zu übernehmen. Die eigentlich entscheidende Frage, nämlich ob Sensorik und Algorithmik hinreichend stark sind, um auch während ggf. 10 Sekunden oder länger dauernden Phasen der Orientierung eines zurückgerufenen Fahrers die Sicherheit in jeder erdenklichen Situation sichrezustellen, stellt sich hier in dieser Phase noch nicht. Über diese wird auch die jetzt offensichtlich beginnende Testfahrphase in absehbarer Zeit nur sehr bedingt Auskunft geben, denn die geschätzten notwendigen Strecken für das "Freifahren", also die empirische Validierung derartiger Funktionen sind astronomisch.
http://www.auto-motor-und-sport.de/news/mercedes-e-klasse-w213-2016-infos-preise-daten-8481763.html
Offizielle Vorstellung.
Gruß
Wanderdüne
:applaus: Das scheint mir mal wieder ein richtiger Benz zu sein. Ich bin gespannt, den mal in freier Wildbahn zu sehen.
Leider theoretisch (NEDC) nur 30 km. Aber das knapp 300 PS starke Auto verbraucht nur 2 Liter auf 100!
Wie das geht, steht in meiner Signatur! :)
Mercedes unveils its 2017 E-Class 350e plug-in hybrid with 18 miles of all-electric rangehttp://electrek.co/2016/01/12/mercedes-unveils-its-2017-e-class-350e-plug-in-hybrid-with-18-miles-of-all-electric-range-gallery/
Ja, ja, ich hätte auch gerne mehr elektrische Reichweite. Aber gibt es Alternativen Ende des Jahres, wenn ich wieder bestellen darf? Ich fürchte nein. Der Rest des Daimlers gefällt mir einfach zu gut...
Gruss
Wanderdüne
Da sind andere schon etwas weiter: Tesla Model S: Vorstellung des Autopiloten in der Version 7.0
https://www.youtube.com/watch?v=flrDN_2Dq5k
Wobei Herr Lüning (im Video) selber von einem Assistenten und nicht von einem Autopiloten spricht.
Ja, leider, weil da jeder Hirni, der einen Tesla bezahlen kann, einer nicht fähigem Schar von Sensoren und Steuergeräten das Steuern des Fahrzeugs übergeben kann, ohne das der Tesla korrigierend eingreift. Hirni-Videos gibt es genug.
Das geht oft gut, aber nicht immer.
Ich bin mir sicher: Tesla ist da nicht weiter, sondern nur sorgloser, oder verantwortungslos.
Gruß
Wanderdüne
@Wanderdüne Einer ist halt der Erste. In diesem Zusammenhang kann man von Pionierarbeit sprechen.
Du sprichst von Verantwortungs- und Sorglosigkeit. Was genau macht dich da so sicher?
Während Mercedes überwacht, ob der Fahrer die Hände am Lenkrad hat, und die Funktion gegebenenfalls abschaltet, lässt Tesla laufen. Die Effekte dieser sorglosen Vorgehensweise sind im Netz zu sehen und auch hier schon diskutiert. Ein lapidarer Hinweis in der Bedienungsanleitung bei Tesla die Hände am Steuer zu lassen, zeugt nicht gerade von Verantwortung für die Sicherheit der Kunden sowie der anderen Verkehrsteilnehmer.
Gruß
Wanderdüne
@Wanderdüne Im oben verlinkten Video hat der Eigentümer des Tesla die Sicherheitsfunktion mehrfach demonstriert. Zum Beispiel ab Minute 33:15, wo das Nichtbefolgen der Warnung und Aufforderung die Hände an das Lenkrad zu nehmen schließlich zum Stillstand des Fahrzeuges führt (mit Warnblinkanlage). Finde ich allemal besser, als einfach den Assistenten temporär abzuschalten. Könnt ja mit dem Fahrer irgendwas nicht in Ordnung sein...
Insofern kann ich deine Äußerungen leider nicht nachvollziehen.
Das Abbremsen zum Stillstand ist mitten auf einer deutschen Autobahn sicher eine "prima" Idee!
Wer immer den Traum vom autonomen Fahren träumt (den man jederzeit im ICE realisieren kann), stelle sich folgende Situation vor: Man fährt mit mehr als Sicherheitsabstand auf der BAB, der Autopilot beschleunigt daher. Der Fahrer sieht jedoch nicht nur den vorausfahrenden Wagen, sondern das sich in einiger Entfernung bereits ein Stau gebildet hat. Er würde bereits bremsen, während der Autopilot sogar in den Stau hinein beschleunigt.
Dann schaltet man ihn eben aus oder bremst ganz leicht. Wenn die Systeme so arbeiten wie das Abstandsradar im Prius und Golf, dann ist der Autopilot damit deaktiviert und man darf selbst langsam auf den Stau zurollen.
Dass es einen Autopiloten gibt, heißt ja nicht, dass der immer und ständig aktiv sein muss.
@michaelm Ein Computer hält sich aber strikt an die Regel "Nur soviel Geschwindigkeit, dass innerhalb des Sicht-(/Sensor-)Bereichs problemlos gehalten werden kann". Insofern ist das Beschleunigen in einen Stau hinein zwar ökonomisch und ökologisch fragwürdig, aber er würde dennoch rechtzeitig zum Stillstand kommen.
Da ich ja tagtäglich ein 200 m Fernradar nutze, kenn ich ein paar der Grenzen (und da merkt nur der aufmerksame Fahrer, dass es eine Grenzsituation ist, nicht der Computer):
- weite Kurven mit Baumbestand an der Kurveninnenseite :icon_doh:
- Bergkuppen - wenn der Vordermann abtaucht, beschleunigt das Fahrzeug :icon_doh: :icon_doh:
- versetzte Fahrspuren, wenn z.B. Die Linksabbiegerspur direkt in der Flucht liegt und der geradeaus Verkehr rechts versetzt wird. ;)
Insgesamt bin ich aber immer erstaunt, wie das System die Fahrspuren sortiert und gut funktioniert. Gespannt bin ich nun auf die nächste Generation mit Integration von Topografie, Verkehrsschildern und Navi.
Gruß
Wanderdüne
Im selben Auto oder im nächsten? :)
Na im nächsten. Zu einem funktionalen Fortschritt gehört auch immer verbesserte Hardware und Sensoren. Du spielst hier sicher auf die updates über Mobilfunk bei den Teslas an, oder? Aber selbst die brauchen Hardware, die man vorher kaufen musste, die dann aber noch nicht funktionierte. Mit dieser Art der Vorfinanzierung kann man bei Mercedes-Kunden sicher nicht landen. Und Dein Tesla hat die Hardware doch nicht, oder?
Also geht Frage post-wendend an Dich zurück: Autopilot im selben Auto oder im nächsten? :-D :-D
Gruss
Wanderdüne
Kein Problem wenn jeder den Sicherheitsabstand einhält und vorausschauend fährt. ;)
Alternative: in die Leitplanken steuern und einen Unfall verursachen.
Was ist das für ein Szenario? Der Autopilot hält den Sicherheitsabstand (Abstand zum vorraus fahrenden Fahrzeug um sicher zum Stillstand zu kommen) ein und kann rechtzeitig abbremsen. Wo ist das Problem?
Autoscout Vorstellung W213 (http://ww2.autoscout24.de/vorstellung/mercedes-e-klasse/klassenbester/44276/485865/)
(Der selbe Beitrag, den Jorin schon verlinkt hatte.)
Ø-Bewertung: 2,88 (228 Teilnehmer)
Warum wird so ein Beitrag so bewertet?
Ganz einfach. Wenn das vorausfahrende Auto in die Kolonne crasht, schafft es das System eben nicht mehr rechtzeitig abzubremsen. So schnell kann das System nicht verzögern ;-)
Ja, das mit dem Abstand ist so eine Sache. In der Stadt gilt der Reaktionsweg + Schrecksekunde. Wenn der vorausfahrende bremst und Du auch bremst, dann kommst Du rechtzeitig zum Stehen. Auf der Autobahn gilt der Anhalte Weg als ausreichend (Bremsweg + Reaktionsweg + Schrecksekunde). Wenn man hinter einem unübersichtlichen Fahrzeug fährt, dann kann man nicht sehen, was vor dem Fahrzeug passiert. Wenn dieses Fahrzeug plötzlich nach links oder rechts ausschert, dann kann es sein, dass man plötzlich voraus ein Stauende sieht, aber nicht ausweichen kann. Wenn das ausweichende Fahrzeug sehr spät ausgewichen ist, dann ist die Entfernung zum Stauende sehr kurz. Dann braucht man aber mindestens den gesamten Anhalte Weg und eine gute Reaktion sowie eine richtige Beurteilung der Situation für die Notbremsung. Wenn das Fahrzeug vor dir ein Stauende übersieht, dann wird es beim Auffahren extrem schnell abgebremst. Um da nicht auch auf zu fahren muss man viel Abstand haben.
Yaris Gerd
So, die Limousine E 350e steht jetzt im Konfigurator.
Satte 1.9 to schwer, 286 PS, 550 Nm, 6,2 sec., 250 km/h schnell, mit 2.1 to Anhängelast und ... festhalten... 59.440.- € - also knappstens innerhalb der E-Auto Prämie. Ein Schelm, wer denkt, das wäre Absicht, das ist sicher reiner Zufall.
Das heißt aber auch, das mein T-Modell drüber liegt :'( :'( . Naja, ich werd's wohl auch ohne Prämie versuchen.
Allerdings hat Daimler in den 350e auch viel hineingepackt, was bei den anderen Modellen Sonderausstattung ist. Insofern ist das Preisdelta nur hoch, wenn man nackert mit schon ausgestattet vergleicht. Das große Navi, Touchpad, Sonderfahrwerk, 18-Zöller, größerer Tank sowie Außen - und Innenausstattung ist immer dabei. Ca. 4.000.-€. Wird aber trotzdem kein Schnäppchen....
Gruß
Wanderdüne
Wow, ich kenne die ewig lange Optionsliste ja von VW, aber dass man bei Mercedes selbst die Innenausstattung noch extra bezahlen muss! :-X Bei Toyota ist immer eine im Auto, das ist Serie in der kleinsten Ausstattungsstufe! :besserwisser:
;D
Und ein größerer Tank?
Wofür das denn?
Sollte der Trend nicht zu kleineren Tanks gehen, wenn man doch Sprit spart?
Siehe Prius 4.
Ah, nee - es geht um die Reichweite mit einer Tankfüllung.
900km, hat mein Kollege gesagt, schafft er auch mit einer Tankfüllung.
Ähäm - allerdings hatte er ein Volumen von 70 Litern.
Gruß
Helmut
Ich würde mich auch für einen größeren Tank entscheiden, wenn ich könnte. 10 Liter Benzin wiegen doch nur rund 7,5 Kilo. Und noch ein bissel für den größeren Tank ggf.. Aber ich würde locker 200 km weiter damit kommen.
Mein 40 Liter Tank ist mir ein bißchen knapp, nach 700-800 km muss ich an die Tanke. Ich hätte lieber einen Aktionsradius von rund 1.000 km.
Hätte es als Auswahl einen 50 Liter Tank gegeben, ich hätte ein Kreuzchen beim Kauf gesetzt. So ist man auch unabhängiger bei Preisschwankungen und kann viel besser immer dann tanken, wenn es gerade günstig ist. Das gelingt mir mit meinem kleinen Tank nicht immer.
Außerdem müsste ich nicht so häufig an Tanksäulen und Kasse anstehen (bei uns steht man fast immer an, wenn man nur zu normalen Tageszeiten tanken kann) und würde weniger Benzindämpfe einatmen.
Alles in allem: Kleine Tanks sind doof. ;)
Wenn es für den Auris die Option auf den 50l Tank aus dem normalen Benziner gegeben hätte, den Haken hätte ich auch gesetzt.
Da bin ich gleicher Meinung wie
@hungryeinstein. Man ist einfach flexibler beim Tanken. Wenn es denn mal sein muss ist dann natürlich die mögliche Reichweite auch schön.
Wobei die gut 800km beim Auris schon sehr gut sind.
;D
Ja, ja, das sind dann die Sorgen der Daimlerfahrer im Konfigurator. Da geht es dann um Avantgarde oder Exclusive Interieur mit gleichem oder anderem Exterieur. Um so wichtige Dinge wie 64-Farben Ambiente, Bordkantenzierstab, Sonderdesignfelgen oder farbige Dachhimmel. Oder auch den Stern auf der Haube (Exclusive Exterieur). Oder top es noch mit Designo, was dann wieder den Innenraum mit zweifarbigem Leder und Rautensteppung aufpeppt (oder verschlimmbessert) oder mit sportlichem AMG Design beim 200D ohne Motorkennung am Heck. Da kann man locker einen Kleinwagen in sportliches Aussehen, Lack, Leder, Chrom und Holz versenken.
Übrigens ist Vorklimatisierung auch dabei und somit ist eine Standheizung gar nicht zuwählbar. Das hilft natürlich im Winter wie im Sommer für die verbleibende elektrische Reichweite, wenn ich noch an der Steckdose vorklimatisiere. Ob die Funktion auch ohne Anschluss am Netz funzt, weiss ich noch nicht. Insgesamt gibt es wenig Infos in den Websiteunterlagen zum Hybrid.
Gruss
Wanderdüne
Wow! Klingt ja erstmal toll. Das meine ich ernst. Aber ist eben auch ne andere Preisklasse. Und vermutlich auch eine andere Zielgruppe. ;)
https://www.mercedes-benz.com/de/mercedes-benz/innovation/multibeam-led-scheinwerfer-in-der-neuen-e-klasse-video/
Hier ein Video über die neuen "Multibeam" Scheinwerfer mit 84 einzeln schaltbaren LEDs. Nett finde ich, dass sogar bei Regen die unteren Reihen abgeblendet werden, um auf regennasser Fahrbahn den Gegenverkehr nicht so stark zu blenden - das ist doch mal ein netter Zug: an die anderen gedacht und nicht nur an das tolle, gleissende Licht.
Gruss
Wanderdüne
Hm, der Mercer wäre ja wirklich eine Alternative zum Lexus IS 300h, wenn ich in den Außendienst wechsel. Danke für den Hinweis, Wanderdüne!
Die Multibeam Scheinwerfertechnik hat was. Schönes Stück Technik.
Mercedes-Benz TechCenter: Aktive Motorhaube (http://techcenter.mercedes-benz.com/de_DE/active_hood/detail.html)
Das ist nett: aktive Motorhaube zum Schutz von Fußgängern und Fahrradfahrern.
Gruß
Wanderdüne
Da fängt man bald das Sabbern an...
Aber das Geld wird bei mir erstmal in das Eigenheim wandern bevor ich mir sowas gönnen kann.
Aber warum gibt es das T-Model nicht als Hybrid bzw. nur mit 3 Motoren?
Da krieg ich das Heulen bei 72000 Euro im Konfigurator.
Das kommt noch, hoffe ich schwer...will keine Limousine fahren...ich denke, im Oktober zur Mondial in Paris kommen die weiteren Motorisierungen für das T-Modell, auch der Hybrid. Und ja, für den Preis bekommst Du bei mir in der Gegend ein ausbaufähiges "Handwerkerhaus" mit Grundstück und Ruhe. Aber für den Preis eines Yaris gibt es auch manch schöne Datsche! Sind halt teuer, die fahrbaren Wohnzimmer.
Gruß
Wanderdüne
Also ich finde es gut, das Mercedes versucht ein wenig innovativ zu sein, steht Ihnen recht gut.
Nur wenn ich an frühere Innovationen denke, wie den Notbremsassistenten beim C-Klasse meines Vaters bekomme ich heute noch feuchte Hände. :icon_banned: :icon_eazy_mecker: :mst: :icon_hust: :icon_dagegen:
Was war geschehen :icon_wp-question: , die genialen Köpfe haben sich Gedacht??? Wer fährt einen Daimler, ok also alte Herrschaften, was haben diese Herrschaften, nicht mehr die besten Beine ;D ;) . Soweit so gut :wldn: . Die Idee war es wenn der Fahrer stark bremst unterstützt Ihn dann sofort ein Assistent der den Warnblinker anschält und maximalen Bremsdruck aufbaut :applaus: :applaus: Eigentlich ne tolle Sache, sollte man denken. Ok ich war auf der A81 Richtung Stuggitown unterwegs, Nachts wenig Verkehr. Tempo ca. 200 KMH +. Ich sah von weitem Zwei LKWs die ich mich anschickte zu Überholen. Zwischen den LKWs ein Golf der dachte, na nun reichts, ich überhole auch mal, Rückspiegelchecken, wieso nur, Blinker und auf die Linke Spur. Auch das war kein Drama, noch nicht. Ich kam an sah den Golf ja schon von weitem und musst nun also nur ca.100 KmH abbauen, eigentlich auch kein Problem. Als Teilnehmer diverser Fahrsicherheitstrainings , Slalomrennen, etc kann ich hart Bremsen, das Auto war nagelneu, also beherzt angebremst, ich dachte noch den Bruchteil einer Sekunde, tolle Bremsen genialer Druckpunkt..... Abstand zum Überholenden Golf, nun mehr als Ausreichend, also runter von der Bremse.
Doch dann machte dieser ...... Notbremssystem ernst :icon_doh: :ktz: , mein Fuss war wieder entspannt, half nur nichts, ich blinkte wie ein Weihnachtsbaum an den Festtagen,meine Eltern schrien sich Seele aus dem Leib weil wir in den Gurten hingen, die Gurtstraffer peitschten die Gurte straff, außen alle Lampen volle Glühleistung voraus, alle Blinker und Lichter an, das Armaturenbrett leuchtete wie eine Lichtorgel. Herrlich,welch ein Strahlen. Nur die Bremse, ignorierte immer noch standhaft meinen gelüfteten Fuss und brachte den C-Klasse rabiat auf 0kmh!!!!! Ich war heilfroh als die Folter vorbei war und ich wieder Herr über das Fahrzeug war. Ich machte also unfreiwillig aus linken Spur der A81 einen Parkplatz!!!!??? Super Trick!!!
Die gleiche Situation und hinter mir einen ebenfalls flott fahrenden PKW ohne diesen Schnickschnack und im schlechtesten Fall einen durchschnittlich geskillten Fahrer und die Katastrophe ist perfekt und die Nachrichten haben was zu melden.
So mal aus meinem Nähkästchen plaudert.
Grüsse Dee
@Wanderdüne Als geborener Rudolstädter kenn ich die Immobilienpreise im Osten ganz gut :D
Allerdings mit meistens ebenso guten Aussichten auf Arbeitsplätze wenn man nicht grade irgendein Spezialist ist der grade gesucht wird.
Da ich beruflich schon jede Menge verschiedener Autos fahren durfte, muss ich sagen dass bisher nur ein großer Jaguar an das Erlebnis mit der neuen S-Klasse ran kam von der Bequemlichkeit.
Allerdings fand ich die S-Klasse mit Anhänger sehr unübersichtlich zu fahren.
Aber die Rentner müssen ihre Rente ja unter die Leute bringen :D
https://youtu.be/IyOlkHI-kOA
Schöner Bericht auf englisch - und der Kollege aus Australien ist ganz begeistert :party:
Gruß
Wanderdüne
Wie findet ihr die Farbe?
@Wanderdüne Erstens: die Farbe ist furchtbar, furchtbar, furchtbar :nrv: :icon_no_sad:
Zweitens: Das rundegelutschte Design ist furchtbar, furchtbar,furchtbar :nrv: :icon_sweet:
Drittens: Bei dem Enterprise-Cockpit kann man drauf warten , bis die ersten Opas fragen, und wie soll ich das bedienen?? Armer Support ;D :applaus:
Mein Vater hat seinen neuen Daimler auch mal zum Händler zurück gebracht und lauthals gefordert!! Mein Auto geht an jeder Ampel aus, die Karre ist kaputt, er will ein Auto das läuft, die Werkstatt soll den Mist sofort reparieren ;D ;) :applaus:
Und zu guter letzt, ist das nicht der Typ ,in dem Video, der TopGear zugrunde gerichtet hat????? ;D :icon_wp-question: :-( :ktz:
Na wenigstens gibt es an der Front, Hoffung, James May und Richard Hammond, Jamy Clarkson dürfen bei Amazon ne neue Serie rund um Autos machen. :applaus: ;D
Grüsse von der Mosel
gez. Dee :altes_eisen:
ich finde die Farbe einfach schööööön :applaus:
Ich hab 2001 eine E-Klasse, T-Modell, als Firmenwagen bekommen, Vollausstattung, damaliger Preis 54.000 €.
Was ich damit erlebt habe, kann ich nur in einem Satz zusammenfassen: Nie wieder Mercedes!
Ich hatte einen Kundenbesuch in Sindelfingen und hab daher auf dem Weg dahin den Wagen im Daimler Werk abgeholt.
Schon auf der Rückfahrt vom Werk fielen die Blinker aus, die Fenster liessen sich nicht öffnen, due Hupe ging nicht, das Navisystem kannte sich (in Sindelfingen !) nicht aus: Es lotste mich in eine Sackgasse statt zum Kunden, ich kam zu spät.
Das ging auf der Weiterreise nach Hamburg so weiter mit zigfachen Fehlermeldungen. Unterwegs aufgesuchte Daimler-Werkstätten konnten nicht helfen.
So hatte ich im ersten Jahr insgesamt 13 (dreizehn !) Werkstattaufenthalte, die Fehler wechselten nur.
Erst ein Rechtsanwalt zwang Mercedes einen Ingenieur aus Sindelfingen einzufliegen. Der erklärte mir, das er die Probleme nicht beseitigen könne, nur mit einem "Work-Around" mildern. Hautursache der Fehler war die mangelhafte Elektronik (!), die für irre Fehler sorgte:
- Ausfall Blinker
- Ausfall Fensterheber
- Ausfall Telefon (integriert); "Geisteranrufe"
- Ausfall Radio/CD
- Ausfall Commandsystem
- zigfach unzutreffende Fehlermeldungen
- Warnungen: Sofort anhalten, essentieller Fehler (kommt auf der BAB besonders gut).
Die Fehler begleiten den Wagen jahrelang, Abhilfe: Anhalten, Motor aus, Zündung aus, einige Zeit warten, Neustart.
Macht sich auf langen Strecken zu Kunden auf der Autobahn besonders gut.
Meine Bitte um Garantieverlängerung nach einem Jahr wurde hohnlachen abgelehnt.
Zweiter Akt des Dramas: Massiver Rostbefall !
Erster Auftritt nach knapp 5 Jahren: Neue Heckklappe.
2. Auftritt: Nach 6 Jahren, dann nach 8 Jahren, nach 10 Jahren usw, usf.
Theoretisch gibt es eine Garantie gegen Durchrostungen, die musste aber beim 3. und 4. Mal mit massivem Einsatz, ua. Androhung Rechtsanwalt durchgesetzt werden.
Nach den ersten zehn Jahren half das zunächst auch nichts mehr: Wiewohl in der Garantie steht "30 Jahre Garantie" weigerte sich Mercedes für erneute Durchrosten an mehr als zehn verschiedenen Stellen aufzukommen.
Erst ein Prozess (Dauer mehr als ein Jahr, sechs Termine, ein Leitzordner Akten) brachten die Herrschaften erneut zum Zahlen.
Mercedes ? Kann mir gestohlen bleiben !
Ungewöhnliche Firmenwagenregelung mit mehr als 10 Jahren halten des Wagens, wie kommt denn so etwas zustande? Wirtschaftlich ist der doch nach spätestens 5 Jahren vollständig abgeschrieben. Und mehr als 10 Jahre ein unzuverlässiges, rostendes Auto fahren müssen, ist natürlich fast schon fies vom Arbeitgeber und für die Firma ein schlechtes Aushängeschild.
Aber da hast Du echt Mist erlebt. Und dann kommt Mercedes natürlich nicht nochmal ins Haus.
Ich hatte wie gesagt bisher noch nichts am W212.
Gruß
Wanderdüne
Naja bei Selbstständigen kenn ich das durchaus wenn der Wagen zuverlässig ist.
Denn nur weil der Wagen abgeschrieben ist kostet ein neuer trotzdem Geld. Vorallem bei Handwerkern, welche diverse Einbauten in den Fahrzeugen haben werden die Fahrzeuge bis zum bitteren Ende gefahren.
@michaelm : das ist ja eine ganz bittere Geschichte und ein Beispiel, wie man den Kunden für immer verliert. Allerdings hat der Wagen dann doch recht lange gehalten(durchhalten müssen), wenn ich Dich recht verstehe.
Also einmal ist es genauso, wie Nohoff schreibt.
Dann muß man sehen, das ein E 270 CDI mit Vollausstattung (Leder, Commandsystem, E-Sitze mit Memory) für 54.000 € ein schon ausgesprochen luxuriöser Firmenwagen ist. Den alle 6 Jahre (so lange dauert die Abschreibung inzwischen) zu erneuern, wozu um alles in der Welt ? Der Ankauf dieses Fahrzeugs war möglich, weil es dem Unternehmen zu diesem Zeitpunkt finanziell sehr gut ging. Ein Unternehmen, zumal ein kleineres, verdient über 15-20 Jahre aber nicht gleichmässig viel, gute Jahre wechseln mit Schlechten.
Ein so teurer Wagen wird auf eine Nutzungsdauer von 15-20 Jahren angelegt, erst dann rechnet sich der hohe Kaufpreis. Im Taxiunternehmen meines Bruders fahren Daimler-Droschken, die genauso alt sind, aber die doppelte Laufleistung aufweisen.
Die 15 Jahre sind also nichts besonderes.
Bei diesem Fahrzeug mußten aber inzwischen mehr als 3000 € für Rostbeseitung ausgegeben werden, von den vielen Werkstattaufenthalten und den Anwaltskosten ganz zu schweigen. Die ursprüngliche Wirtschaftlichkeitsrechnung hat sich so also nicht erfüllt.
Wie auch immer: Nach den Erfahrungen habe ich keinen Grund mehr, irgendwelchen Werbeversprechen von Mercedes zu glauben. Bei Toyota habe ich dagegen in der Summe andere Erfahrungen gemacht.
Naja, ist ja mittlerweile allseits bewiesen, dass man auch als Gebrauchtwagen bei Mercedes aus den anfänglichen 2000er Jahren, eigentlich sogar bis ca. 2006 extrem vorsichtig sein muss.
Mein Vater (Interntet = Neuland, also 0 Recherche) hatte sich vor ein paar Jahren auch mal einen C200 Kompressor „gegönnt“.
„Na Sohnemann, wat sachste dazu…“ – „Hm, du wirst es bereuen.“
Der Wagen kam aus dem Norden, anscheinend relativ küstennah und hat gerostet wie sonstwas. An Radläufen, Lampenfassungen, Türen, Wischerfassungen. Das Vollprogramm. Und nachdem er auch mit der Elektronik kämpfen musste, hat er den Wagen zügig verkauft und fährt seitdem weiter fröhlich Mitsubishi.^^
Zwei Bekannte haben bei Mercedes gelernt, haben da im Anschluss gearbeitet und sind zu der Zeit und danach selbst keinen Mercedes gefahren. Sagt doch schon alles, oder?^^
Aber ich bin mit dem Wagen gefahren und er fuhr sich wirklich gut. Das kann man Mercedes nicht streitig machen. Seit den letzten Jahren haben die das Problem soweit ich weiß auch in den Griff bekommen. Aktuell kenne ich zu wenig Mercedesfahrer um aktuelle Erfahrungswerte zu bekommen.
Die C-Klasse Hybrid meines Arbeitskollegen war bei ca. 30000 in der Werkstatt wegen des Antriebsstranges. Details hatte er nicht genannt, könnte aber auch Pech gewesen sein.
Mercedes-Benz E‑Klasse (W213) im Test - ComputerBase (https://www.computerbase.de/2016-08/mercedes-benz-e-klasse-w213-test-fahrbericht/)
Ziemlich langer und ausführlicher Bericht zum Drive-Pilot mit durchaus berechtigter Kritik an Name (...wieso Pilot...) und Abschaltverhalten der Lenkunterstützung. Trotz Absicherung der "Hände-am-Lenkrad" ist das System nicht ungefährlich, wenn man die 30 sec. ausnutzt. Insbesondere auf der Landstrasse mit engen Kurvenradien.
Aber einige tolle Bilder von den Displayanzeigen - das gefällt mir schon ;-)).
Wer sich für das autonome Fahren interessiert, findet hier einige konkrete Hinweise auf die Systeme und Funktionen dahinter.
Gruss
Wanderdüne
Bestellfreigabe für das Plug-in E 350e T-Modell soll Anfang Januar sein. Auslieferung dann ab März.
Ick freu mir, wie der Spandauer sagt.
Gruß
Wanderdüne, der schon dachte, er muss das Fahrzeug wechseln und auf Passat GTE oder ein SUV CLC 350e gehen. Aber das ist zugegebenermaßen Janmern auf hohem Niveau. Interessant ist, dass in meiner Auswahl die Nicht-Hybriden alle schnell gestrichen wurden...
Sieht gut aus. Hat der als T-Model dasselbe Hybridsystem wir der normale E 350e? Also Akkukapazität, etc?
Was mich etwas ärgert ist, dass die Hersteller bei den Plugin-Hybriden nur so viel Akkuleistung spendieren, dass nach Messung 49g/km herauskommt. Die magische BAFA-Grenze. Etwas mehr Akku könnte nicht schaden. Aber trotzdem habe ich mir den BMW 225xe Plugin-Hybrid bestellt.
Kannst du etwas über die Konditionen verraten? Ich hatte von der Firma letztens einen E350d gestellt bekommen. Wahnsinn!!!
Kurz: das Beste oder nichts. Allerdings steht der Modellwechsel nun beim 5er und beim A6 bald an!
Edit: Ah, du hast noch gar nicht bestellt.
So soll es wohl sein. Mercedes macht da extrem Standard. Damit ist dann auch einiges mit an Bord wie Luftfederung, Navigation (wegen navibasierter Fahrstrategie) und - Achtung! - blaue Bremssättel.
Beim 5er wird es wohl einen Plug-in geben, beim A6 eher nicht. Bin ja beide schon mal gefahren, aber nach der E-Klasse fällt der Wechsel zurück auf BMW (innen etwas lieblos, gute Motoren, nervöses Fahrwerk) oder Audi (alles gut, aber nichts besonders) schwer.
Da ich auf Full-Leasing Basis bestelle, geht der NEFZ in die Rate mit ein und somit kann ich mir, was ich an theoretischen Spritkosten pro Monat spare, in die Finanzrate = Ausstattung packen. Versteuern muss ich dann natürlich trotzdem den vollen
Übrigens wird das T-Modell wohl nicht unter den 60.000€ landen, da die Limousine schon bei 59.xxx liegt. Somit Prämie Adee. Ob Daimler den Tesla Trick anwendet und Ausstattung raus nimmt, um unter die 60.000 zu kommen, vermute ich mal nicht.
Gruß
Wanderdüne
Da ich die 1.500 EUR für meinen 225xe gerade beantragt habe:
Was kostet denn der E 350e als Basismodell minus 1.500 EUR Herstelleranteil?
Im BAFA-Antrag nach "Netto-Kaufpreis für das Basis-Fahrzeugmodell ohne Sonderausstattung" gefragt wird. Dieser sollte extra im Kaufvertrag ausgewiesen sein.
Ist also kein Trick, sondern die Vorgabe der BAFA.
Tesla Model S wird günstigerr: Mit Preissenkung prämientauglich - AUTO MOTOR... (http://www.auto-motor-und-sport.de/news/tesla-model-s-wird-guenstigerr-mit-preissenkung-praemientauglich-7654887.html)
Ich meinte diesen Trick von Tesla. Wie man ein E-Fahrzeug ohne Navigation überhaupt anbieten kann, ist mir ein Rätsel, da die Reichweitenkalkulation und der Weg zum SC oder nächsten Ladestation nur so... ach, was solls, ist eh' Hollywood und klar, dass es nur ein Trick ist, um die eh schon wohlhabenden Käufer des Tesla an der Prämie teilhaben zu lassen.
Ist schon klar, dass es um den nackerten Preis geht. Aber der Basispreis wird für das Plug-in T-Modell wohl über 60.000€ liegen, die Limousine liegt schon sehr nahe dran mit 59.xxx (zu faul zum Nachgucken).
Bei Leasingfahrzeugen macht die Prämie auch keinen sichtbaren Unterschied. Das steckt sich die Leasinggesellschaft ein und Macht die Weihnachtsfeier etwas üppiger.
Gruss
Wanderdüne
Ok. Verstanden.
Ich glaube auch kaum, dass die 1.500 EUR (Plugin-Hybrid) oder 2.000 EUR (E-Auto) irgendeinen Unterschied bei der Kaufentscheidung machen. Wenn ich die 1.500 EUR für den 225xe nicht bekommen würde, hätte ich ihn mir auch gekauft. Ich bin Wiederholungstäter und habe bereits einen Yaris Hybrid. Andere werden sich wegen der 1.500 EUR auch keinen 225xe kaufen.
Ich glaube daher kaum, dass die Prämie irgendetwas bewirkt, außer, dass ein Signal von der Politik gesetzt wird, dass E-Autos und Hybride umweltfreundlicher als normale Autos sind.
@Hybis Ich denke doch, dass die Prämie bewirkt, dass ein paar Menschen mehr ein entsprechendes Fahrzeug in Erwägung ziehen. Dieses "da bekomme ich was geschenkt"-Gefühl bzw. "da habe ich gespart" ist doch das Leitmotiv vieler Menschen in dieser Schnäpchenjäger-Nation.
Da es noch wenig Tests vom Plug-in gibt, hier ein allgemeiner Test zur E-Klasse.
https://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT5492_Mercedes_E_220_d_9G_TRONIC/Mercedes_E_220_d_9G_TRONIC.pdf
Die von mir so gemochten ADAC Tests jetzt zur E-Klasse mit 220d Motor. Mich freuen insbesondere die guten bis sehr guten Noten beim Komfort, Sicherheit, Fahrwerk sowie im Antriebskapitel. Auch die Note 1.0 bei den Schadstoffen bestätigt die ersten Tests des Diesels.
Die Note 3,4 bei den Kosten ist klar, teuer ist das Schiff, aber anscheinend rundum gelungen.
Gruss
Wanderdüne
Die Technik ist sicher Sahne, das gebe ich gerne zu. :applaus: Aber die Aufpreise? Einfach mal den Artikel genau lesen, das offenbart einiges. Dazu enthalte ich mich besser. :-X
Die Rundumsicht ist aber sehr schlecht. Hab ich bei meiner Sitzprobe nicht so sehr drauf geachtet. Aber klar, die Fenster sind klein.
Die Aufpreise sind immer 'ne Wucht bei Mercedes. Da macht das Konfigurieren richtig Freude, Du kannst es einfach nie komplett richtig machen und irgendwann kommt, das dieses nur mit jenem geht.
Aber was unterschätzt wird sind 2 Dinge:
1. Eine nackte E-Klasse ohne jeden Aufpreis ist ein tolles, schnelles und sicheres Fahrzeug. Bei den Sicherheitsassistenten, bei Bremsen, Fahrwerk und Antrieb, Geräusch, Sitze und Platz macht eine Basisvariante keine Abstriche. Mehr geht dann allerdings immer. Das Zusatzgeraffel braucht man im Grunde nicht. Außer Komfortjünger, Sicherheitsfreaks, Technikgeilis und Egomanen.
2. Es muss eine Taxi-Variante geben, also Handschalter mit Halogen und ohne jeden anderen Kram.
Zur Rundumsicht: das liegt einfach an der Limousinenform. So kleine Fenster hat die E-Klasse nicht. Die Sichtverhältnisse sind lt. ADAC auch besser als z.B. im Hyundai Ioniq, da hast @Jorin ja gerade drin gesessen. Das ein Auto heutzutage aufgrund der Seitencrashanforderungen und cw-Werte schlecht einsehbar ist, ist nachvollziehbar. Ist aber besser so. Wer mehr vom Boden sehen will, muss wohl SUV oder VAN fahren. Mit den prinzipiellen Nachteilen im Verbrauch.
Gruß
Wanderdüne
Aha, nur Sicherheitsfreaks brauchen bei einer E-Klasse mit mangelnder Rundumsicht also hinten Parkpiepser und ne Rückfahrkamera? Nur Komfortjünger brauchen ein Tire-Fit-Paket im Kofferraum, oder gar ein Notrad? :icon_doh:
Erinnert mich an meine Liebste, die gestern abend auf meine Aussage, dass ich das schon dreist finde, bei einem Fahrzeug der gehobenen Mittelklasse, auch nur mit einem "Mir egal" reagierte. Scheinbar gefällt es "uns Deutschen", wenn wir selbst Banalitäten in der Aufpreisliste anklicken dürfen und die Gesamtsumme immer mehr wird. ;) Je teurer meine Aufpreisliste, desto besser mein Status in der Gesellschaft? Nach dem Motto: Guck, was ich mir alles leisten kann? Ist vielleicht was Wahres dran... :-/
Ach? Ohne Rückfahrkamera oder wenigstens Parkpiepser? Und ohne Tire-Fit? Ruft der Taxifahrer mit Fahrgast auf der Autobahn bei der Reifenpanne dann erstmal den ADAC, statt schnell den Reifen zu flicken und den Fahrgast wenigstens bis zur nächsten Stadt zu fahren? "Blödhammel, sieh doch zu, wie du weiter kommst, ich warte hier auf die gelben Engel!" :-P ;)
Stimmt, da ist sie
nur ein wenig besser. ;) Dabei sollte eine klassische Limousine eigentlich deutlich besser sein als ein Fließheck mit zweigeteiler, großer Heckklappe.
Ich hab ja noch gar nix zur Rundumsicht im Ioniq gesagt. :besserwisser:
@Jorin Besonders lachen muss ich immer wenn ich mir nen Porsche zusammenstelle und dann 70€ (oder so) Aufpreis für Fußmatten zahlen muss.... Bei Gesamtpreis 200K für z.B. den aktuellen Panamera Turbo :D (Nur ein Beispiel, ich weiß gar nicht mehr obs der Porsche war mit den Fußmatten.)
Schöner "Koffer" der BENZ. :-)
Aber auch hier geht der Trend zu kleinen Kraftstofftanks weiter. :icon_doh:
Was Jorin wahrscheinlich nicht auf dem Schirm hat, ist die Tatsache, dass es sich bei mehr als 90% der E-Klasse Kunden um Kundschaft handelt, die in der Aufpreisliste ein Feature was 400,-€ kostet, mit 2,80€ in die Rate einberechnet bekommen. So ungefähr wird wohl der Prozentsatz liegen. Da interessiert es dann auch nicht, wenn ich ein Häckchen bei 1200,- setze um Leder zu haben, und damit noch drei Häckchen gewinne, mit nochmal 700,-€. Sind im Leasing dann geschätzt 23,- € mehr.
Für Privatkäufer ist der Kauf eines fabrikneuen Mercedes eigentlich, wirtschaftlich gesehen, Geldverbrennung!
Wer wiederum nach Schnäppchen sucht, wird auch bei dieser Marke fündig, wenn er sich für ein Modell entscheidet, das nicht dem firmeneigenen Mainstream folgt. Große Benziner stehen beispielsweise als Jahreswagen, schon mal für die Hälfte des ehemaligen Listenpreises, dann ohne Werbetamtam, in den Autohäusern.
Porsche um bei Swiesmas Beispiel zu bleiben, setzt auf das Mercedesprinzip noch einen drauf. Aber Fußmatten, Sanikasten, Warndreieck steht ohne Verhandlungsgeschick immer - o.B. ! Wer sich sowas konfiguriert ist selber Schuld!
Stimmt, das war mir so krass weder bewusst noch hatte ich es berücksichtigt.
Habe mal aus Spaß geschaut, was gebrauchte Mercedes-Hybriden kosten. Wenn man sich auf das Spiel einlässt und 100k und ein paar Gequetschte an Laufleistung in Kauf nimmt, ist man mit knapp 20k€ dabei.
Das ist natürlich auch eine Option. Wahrscheinlich werde ich dann arm, wenn was drankommt, aber zumindest werde ich diese Option beim nächsten Autokauf mal abstecken. Ich denke bis mein Prius wegkommt gehen noch ein paar Jahre ins Land und dann gibt es wohl auch mehr Gebrauchte in dem Sektor.
Was durchaus eine Alternative sein kann, weil die E-Klasse nach 4 Jahren ans Ende des Wertverlusts kommt.
Jo. Ich meine Prius und Ideologie hin oder her, aber das Fahrwerk hat einfach Nachholbedarf. Das merke ich jedesmal, wenn ich bei anderen mitfahre, dass es auch besser geht. Dabei geht es mir gar nicht mal um Kurvengeschwindigkeiten, mehr um den Fahrkomfort bei unseren miesen Straßen im Ruhrpott.
Mal schauen, ob man da nicht doch noch was machen kann. Das wird dann wohl mein Sommerprojekt werden.
Wollte aber hier nicht unnötig den Thread kapern. :icon_datenschmutz:
Na warum nicht? Da der Wagen gerade einmal 5l/100 km verbraucht, sind ja auch 1.000 km in eine Schwung drin, mit "Hybridfuß" sicher noch mehr. Und einen 66 Liter Tank kann man ja auch ordern.
Was stört Dich also an kleineren Tanks (zumindest wenn die Reichweite stimmt) gegenüber einem Großen , bei denen man ein gewisses Mehrgewicht mitschleppt und beim Volltanken der Ölindustrie immer gleich einen kleinen Kredit mitgibt. ;)
Der ADAC Test ist interessant und ich finde es toll wie effizient der Dieselmotor ist. Da kommt nicht mal ein Hybrid ran. Allerdings ist die Frage, ob dieser neue Motor problemlos hohe Laufleistungen erreicht. Das schaffen viele Dieselmotoren heute ja leider nicht mehr.
So, jetzt ist es passiert. Die neue Preisliste für das T-Modell ist raus .... und der Plug-in Hybrid ist nicht dabei. Weiterhin nur als Limousine erhältlich. Mercedes, das ist großer Mist!
Jetzt habe ich ein kleines Problem, da ich in den nächsten Wochen bestellen sollte. Es muss ein Kombi sein, kein SUV, es muss aus den Häusern Daimler oder Volkswagen sein - da bleibt nur:
A) Passat GTE
B) T-Modell 220d mit dem neuen OM654 Diesel
Frage mich immer noch, was Daimler hier macht. Den Hybrid gibt es in der C-Klasse, in SUVs GLC oder GLE und in der E-Limousine. Am Platz kann es wohl nicht liegen. Wenn es nur daran liegt, dass der Grundpreis über 60.000€ liegen würde und damit die E-Förderung wegfällt, wäre das lächerlich.
Naja, ist kein echtes Problem, mehr so ärgerlich. Werde noch mal in der Niederlassung nachhaken, aber ich glaube nicht, dass das was bringt.
Gruß
Wanderdüne
Kann Deinen Missmut verstehen. Ich glaube allerdings nicht, dass Du als eingefleischter Daimler-Fahrer einen VW Passat holst, auch wenn bereits ein Touran herumsteht. Bist Du den VW Passat GTE schon probegefahren? Wenn ich mir die Fotos so ansehe, könnte ich optisch nicht damit warm werden. Warum schafft es VW nicht in seinen Modellen das Navi weiter oben anzubringen?
Mag sein, dass dies das Head-Up-Display etwas erleichtert. Aber das ist nur eine Scheibe und es werden nur die Pfeile angezeigt. Im Zweifel muss man also doch noch nach unten sehen. Das war schon für mich der Grund den Prius+ nicht zu kaufen. Neben anderen Gründen.
@Wanderdüne
Und wenn Du Deinen Wagen einfach behältst? Der ist doch noch fast neuwertig, oder?
Als deutscher Hersteller den beliebten deutschen Kombi nicht mit einem alternativen Antrieb anzubieten, kann auch eines bedeuten... Man will auch hier nicht wirklich, dass sich solche Antriebe durchsetzen und in nennenswerten Zahlen verkaufen.
Für dich ist das natürlich sehr ärgerlich. Ich vermute aber auch, eine erklärende Antwort wirst du wohl nicht erhalten, außer: "Kein Markt." Oder: "Bald kommt ein Elektro-Kombi. So ab 2050." ;)
Bei den Alternativen würde ich eindeutig zu Plan B) tendieren.
Ich denke auch, den Schritt zum Passat würde ich wahrscheinlich jeden Tag beim Einsteigen irgendwie leicht ärgerlich bemerken...auch wenn mir der Antrieb prinzipiell lieber ist.
Behalten kann ich meinen nicht, da bei 120.000km das Leasing endet und dann teurer wird ...
Beim neuen OM654 würde ich mit meinem Fahrstil ja vielleicht sogar auch unter 6,0l/100km kommen - mit erheblich besseren Emissionswerten. Allerdings würde ich das elektrische Cruisen vermissen... schnief! Für die Langstrecke ist der Diesel natürlich weiter ideal, aber die Pendelstrecke wäre ich schon gerne elektrisiert gefahren. Und natürlich gegen die eiserne Regel verstossen: vorwärts immer, rückwärts nimmer! Aber das Leben hält halt immer Überraschungen und Anpassungen bereit.
Für das Forum hat es auch was Positives: ein Dieselfahrer bleibt - auch wenn er nicht mehr bei Hybrid posten kann. Aber irgendwie ist der OM654 mit seiner wirksamen Abgasreinigung auch ein alternativer Antrieb (zumindest alternativ unter den Dieseln) ;D
Danke für eure Meinungen.
Wanderdüne
Wirklich sehr schade. Aber was soll man machen?
Wenn es in ein paar Jahren auch keinen Hybriden geben sollte, der meine Anforderungen erfüllt, würde ich auch wieder auf ein Fahrzeug 1.0 zurück greifen.
Dabei kann man trotzdem umweltschonend unterwegs sein. Denn in erster Linie muss das Auto für mich praktisch sein.
Seh ich auch so. Wenns nur ein Auto 1.0 gibt das meine Ansprüche abdecken sollte, dann kauf ich mir halt wieder ein Auto 1.0.
Wenn bis dahin Elektroautos meine Ansprüche abdecken, dann eben ein Elektroauto.
Man soll kaufen was einem taugt :-)
Das ist auch ein Punkt, an dem ich mich derzeit noch vehement festklammere. ;D
Hm, an deiner Stelle würde ich beide einfach mal probefahren. Vielleicht ist der Passat ja auch gar nicht so schlecht (aber vermutlich würde ich an deiner Stelle auch zu dem Mercedes greifen. ;))
Mir würde das zukünftige E Coupe total zusagen! Den als Hybrid.... Oder alternativ das C Coupe als Hybrid...
Oder das 4er Facelift als Hybrid....
Gibbet im Moment leider alles nicht :-(
Also, der Passat ist raus. Der Finanzfaktor ist grottenschlecht. Und der für die E-Klasse sehr gut. Nur mal so als Anhaltspunkt:
Für einen 50.000€ Passat GTE sollen monatlich 750€ Finanzrate gezahlt werden. (Achtung! Nicht vergleichbar mit Privatleasing, da 40.000 km im Jahr ohne Anzahlung).
Für die gleichen 750€ bekomme ich bei Daimler eine E-Klasse im Wert von 68.000€. Da muss ich nicht mehr überlegen.
Lt. Leasinggesellschaft gibt es für den GTE bei VW keine Rabatte und der Rückkaufwert ist unsicher.
Also, dann wird es ein 220 d in Wanderdünen-Komfort Ausstattung.
Gruß
Wanderdüne
Bedeudet wenn es GTEs als Leasingrückläufer gibt könnten die spottbillig sein :P
Ich bekomme wohl 2018 auch einen Firmenwagen und bin auf der Sucher.
Allerdings liegt meine Obergrenze bei 450 € im Monat bei 20k km im Jahr.
Da muss ich jetzt schauen was ich daraus mache und ob da ein Hybrid möglich ist.
Für dich natürlich schön, dass du der Marke treu bleibst. Zu schade, dass du nicht mehr stromern kannst. :-(
Das finde ich auch. Und Bremsen wird wieder Bremsen und nicht Strom produzieren... Und die Klima wirft den Motor an ...
Besonders gefreut hatte ich mich auf die "Intelligente Hybrid Strategie" mit haptischem Gaspedal und automatischer Ausrollstrategie und Topogie-Beachtung. Naja, drei Jahre gehen auch rum und der Diesel wird mir auch Freude bereiten. Ich muss mal sehen, ob ich ins Engineering Menue komme und sehe, ob und wann er etwas von der Chemie-Fabrik abschaltet. Auf jeden Fall soll man den Ad-Blue Füllstand per App einsehen können und der Einfüllstutzen liegt neben dem Dieselstutzen (nicht verwechseln!).
Jammern auf hohem Niveau ist eigentlich Mist.
Gruss
Wanderdüne, die doch auch mit Auto 1.0 bleiben darf, oder?
Nö! :-P
Quatsch! Natürlich! ;)
Aber die besondere Freundlichkeit und Herzlichkeit hier, die Du wegen dem E-Anteil noch hattest, ist jetzt natürlich dahin. ;)
Nein, natürlich nicht, jedenfalls von meiner Seite aus. :)
Mei, wie gesagt: Wenns halt derzeit keine Alternativen gibt hilft es ja nix. :)
@Düne: Da Du ja Mercedes-bwandert bist; Weißt Du ob es geplant ist Hybrid in den Coupes anzubieten? Ich finde dazu jedenfalls nix.
Ich finde das totalen Mist, auch bei BMW. Hybrid nur in für mich uninteressanten Kisten.
4er Gran Coupe als Hybrid, mit M-Paket in Long Beach blau... so wie hier zu sehen:
Das neue BMW 4er Coupé (http://www.bmw.de/de/neufahrzeuge/4/coupe/2017/bmw-4er-coupe.html)
Das wär genau meins...
Oder aber ein Benz, C Coupe, in dem tollen blau....
Coupes sind Nischenprodukte, Hybride leider bislang auch. Beide Merkmale zu kombinieren scheint da nicht unbedingt der Garant für Marktrelevanz. Ich fürchte, an dieser Stelle kann ich BMW verstehen. Wie bei Mercedes dem Kombi den Hybrid vorzuenthalten ist hingegen zumindest in Europa kaum nachvollziehbar.
Ich glaube, die setzen da wohl eher erstmal auf den Fuhrpark von Firmen. Die brauchen als Pendelfahrzeuge zu Kunden nicht unbedingt einen Kombi und eine Limo sieht da doch etwas edler aus.
Lexus bietet sowas im Übrigen an.
Der Lexus RC 300h - Der neue RC 300h | Lexus (http://www.lexus.de/car-models/rc/rc-300h/#Introduction)
Aber der Spaß kostet auch ein bisschen was ;D
@Francek Aber auch bei BMW gibts keinen Hybrid als Kombi. Nur die Limo (im Falle 3er).
Liegt es nicht daran dass die Batterien vertikal hinter der Rücksitzbank gestack sind? :-/
Ein Kombi ohne die Möglichkeit Rücksitzbank umzuklappen macht irgendwie wenig Sinn? :icon_no_sad:
Von BMW gibts doch den 2er als Hybrid. Ist zwar kein Kombi hat aber ne richtige Heckklappe. Ist das schon ein Van :-/
Mir war er jedenfalls zu teuer.
Aber den den 225xe AT, im Prinzip ein etwas höherer Kombi.
Der 2er AT ist in meinen Augen als Jahrelanger BMW Fahrer und Fan auch kein richtiger BMW.
Aber jedem das seine.
Solangs keinen Hybrid im "Nischenprodukt" gibt, so lang werd ich wohl auch keinen Hybrid kaufen. Schade, aber ist halt dann so.
Manche könnten unken, Hybrid ist DAS Nischenprodukt. ;D
Aber ja. Im Prinzip ist das auch ein bisschen mein Problem.
Im Geschäftsleasing ist der Kombi durchaus verbreitet. Bei uns im Fuhrpark fahren höchstens 10% Limos, der Rest sind SUVs, Kombis und VANs.
Und die Rückbank im C-Klasse Kombi kann man auch umlegen, die Batterie liegt flach über der Hinterachse. Das geht auch in der E-Klasse Limo. Ich denke eher, die sind voll gesättigt mit Aufträgen und haben es nicht nötig, noch mehr Komplexität in die Produktion zu bringen. Kurz: wegen Reichtum geschlossen.
Gruß
Wanderdüne
Weil es ihn mit Vorderradantrieb gibt? Und dann fährst Du Toyota? Staun.
Oder weil es ein Van ist und BMW keinen Van herstellen soll?
Der 225xe hat übrigens Allradantrieb.
Der 2er AT bietet nix was ich irgendwie mit BMW in Verbindung bringen würde, kannst Du verstehen, musst Du aber nicht ;)
Ist rein subjektiv.
Da nützt auch der Allrad nix.
Der Toyota gehört übrigens meiner Frau, rien technisch gesehen hab ich seit dem Verkauf meines E92 335i Coupes gar kein Auto mehr ;)
Gestern ein ganz interessanter Bericht bei VOX "automobil" zum Thema "autonomes Fahren". Tesla, Volvo und Mercedes durften ran und ihr Können unter Beweis stellen. Klarer Testsieger war Mercedes.
tvnow.de (http://www.tvnow.de/vox/auto-mobil/autonomes-fahren-kommt-noch)
BMW stand ja bislang für gewisse Grundsportlichkeit in allen Modellen.
Mit BMW verband ich bisher auch immer minimum Heckantrieb. BMW-FWDs fühlen sich so an wie weich gewaschene Volumenmodelle zum Sparen.
Irgendwie für den Fan nicht so passend, aber ansonsten völlig egal. In so einem Van-artigen Teil braucht man nicht zwingend Heckantrieb und die angepeilte Zielgruppe eh nicht.
Heckantrieb hat allerdings noch andere Vorteile. Wendekreis zum Beispiel. Dadurch, dass sich vorne kein Antriebsstrang befindet, ist mehr Platz für den Lenkeinschlag vorhanden.
@hungryeinstein Danke für den Link! Ich bin nur zu dämlich für die Website. Ich komm da zu nem Bericht über ne Do it yourself Werkstatt.
Verstehe ich in der Tat nicht ohne die Erläuterung was für Dich ein BMW ist.
Der 225xe hat Allradantrieb und erreicht die 100 km/h in 6,7 Sekunden. Wenn das nicht zu BMW passt, was sonst.
Vermutlich ist der i3 für Dich auch kein BMW.....
Glücklicherweise entwickelt sich BMW weiter.
Wenigstens die Isetta ginge bei
@MGLX als richtiger BMW durch: Hat eindeutig Heckantrieb und einen kleinen Wendekreis. Aber irgendwie sind wir voll off topic. Was hat die vollkommen subjektive Frage, was nun ein gefühlsmäßig "echter" BMW sei, mit dem Hybridportfolio von Mercedes zu tun?
Ganz einfach. Es ging darum Alternativen zu den Mercedes Tourer Hybriden zu finden. Da hat auch BMW einiges zu bieten.
Nur nicht als Tourer im Vergleich zur E-Klasse. Dir ist eine Klasse darüber. Da bräuchte man schon einen 5er Hybrid.
Aber anscheinend sind nicht alle BMW-Fahrzeuge auch echte BMWs ;-) Ich versuche noch immer zu verstehen, was einen richtigen BMW ausmacht. Der muss vermutlich Heckantrieb haben (was der 225xe hat, nur eben elektrisch) und darf keine elektronische Parkbremse haben (das schafft der 225xe nicht!). Das sind m.E. Ansichten aus dem letzten Jahrtausend.
Das sind keine Ansichten aus dem letzten Jahrtausend. Ist nur für Normalverbraucher absolut irrelevant.
Enthusiasten/Vollidioten (je nach Verhalten anderen gegenüber erkennbar) haben auch mal Spaß dran in einem vereisten Wendehammer die Handbremse zu ziehen und sich für 10 Sekunden toll zu fühlen. Mit Parkbremse geht das nicht.
Braucht man das? Nein. Macht das trotzdem Spaß? Ja. ;D
(Um der politisch korrekten Netiquette zu fröhnen: Alles unter Berücksichtigung der Umstände und exklusive Gefährdung Außenstehender)
Prinzipiell hat mechanisches einen gewissen Charme. Man immer noch das Gefühl irgendwie Einfluss auf alles zu haben. Eine elektrische Parkbremse ist das Gegenteil.
Ok. Dann haben wir es ja jetzt. Ein BMW hat eine mechanische Handbremse zu haben, die man mit der Hand ziehen kann, um sich glücklich zu fühlen. Wenn das aus diesem Jahrtausend ist, frage ich mich wie BMW in Zukunft überleben will......
Da die Fahrzeuge das ja nicht mehr haben, ist die Zukunft auf deiner Seite. Kannst dich also freuen. ;) (Über was auch immer)
Witzig. Das muss ich
@Tiffany mal beibringen... Dann steigt der RAV4 vielleicht wieder im Ansehen. Sie hasst die mechanische Handbremse und empfindet sie als altmodisch und überflüssig.
Nachdem ich einmal wegen einer elektronischen Handbremse fast nicht mehr weggekommen bin, bin ich sehr froh noch einen altmodischen Handbremshebel zu haben. Da gibt es solche Faxen nicht.
@swiesma
Da ist die ganze Sendung verlinkt, musst Du erst bis zur richtigen Stelle spulen.
Man kann auch mit so einem altmodischen Handbremshebel im Auto ganz gekonnt mal nicht wegkommen.
Zieh am Flughafen die Handbremse an und wunder dich zwei Wochen später warum man nicht mehr wegkommt :-[
Ja gut, das ist dann aber ein selbst gemachtes Problem. Wenn mir aber die Software reinpfuscht bin ich recht machtlos.
Ich sehe an den modernen Fahrzeugen immer wieder, dass viele Systeme, die früher mechanisch wunderbar und dauerhaft funktionierten, mit der Elektrifizierung zu Fehlerquellen mutieren. Die Abhilfe kann dann auch schnell mal teuer werden.
Ich genieße den Luxus genauso wie jeder Andere, würde mir aber wünschen, dass Einiges am Auto wieder etwas "altmodischer" wird. :)
Wie gesagt, ist rein subjektiv, da helfen auch so nette (abwertende) Kommentare nicht weiter.
Ich sags nochmal: Musst Du nicht verstehen. Ich fuhr lange BMWs, hab dort gearbeitet.... und trotzdem ist der 2er AT für mich kein richtiger BMW, auch wenn das in Deinen Augen "rückständig" oder was auch immer ist. Und das mach ich nicht an ner Parkbremse fest.
So, ich sag zu dem Thema nix mehr, Du akzeptierst andre Meinungen ja eh nicht. Was mir aber auch Wurst ist.
Heckantrieb kostet ja auch Geld und ich habe nicht den Eindruck, dass die verschwundenen Kosten beim neuen 1er im Gegensatz zum Alten an die Kunden weitergegeben wird. Insofern der nächste Punkt zum Freuen ;D
Ich weiß nicht wie das bei Porscheleuten so ist, aber ich vermute mal, so ein Cayenne ist für viele Leute auch kein richtiger Porsche, obwohl sich das Teil wie geschnittenes Brot verkauft.
Woran denn dann? Qualität? Fahrgefühl? Fahrwerk? Antrieb? Sportlichkeit?
Ich habe nur das von dir dazu gefunden:
...und auch das bleibt eine wirkliche Erklärung schuldig, warum das für dich kein richtiger BMW mehr ist. Dabei müsstest du uns das doch gut verklickern können, als durchaus sportlicher Fahrer mit BMW-Historie. Ich würde wirklich gerne wissen, was dir an diesem Auto mit BMW-Logo nicht gefällt.
Ich sag mal so, für die Suprafahrer ist der Prius wahrscheinlich auch kein richtiger Toyota ;D
BMW hat ein Image. Das Image suggeriert Sport, bzw. sportliche Nuancen bei jedem Modell. BMW galt immer als der Sportlichere im Vergleich, wenn mal wieder die beste deutsche Limo getestet wurde. Ebenso wie Mercedes den Komfort-Ruf genießt. Audi für Quattro bekannt ist.
Der besagte BMW ist in der Hinsicht neu, da dort alles radikal anders ist. Kein Heckantrieb, Van. Das könnte auch eine andere Firma sein.
Natürlich kostet jeder Antrieb Geld. Ob ein Heckantrieb aber wirklich signifikant teurer als ein Frontantrieb ist scheint mir fraglich. Natürlich kommt die Kardanwelle notwendigerweise hinzu, dafür sind die Gelenke in den von vorne nach hinten gewanderten und damit weitaus kleineren Verschwenkungen unterliegenden Antriebswellen bedeutend simpler. Das dürfte sich in Anbetracht der Simplizität einer Kardanwelle einigermaßen die Waage halten. Was letztlich für den Frontantrieb spricht sind weniger die Herstellungskosten als die Bauraumverschwendung des Heckantriebs: Längsanordnung von Motor und Getriebe, Kardantunnel, Differenzial und hinterer Achsantrieb nagen mächtig am Innen- bzw. Kofferraum.
Damit hast du dir die Frage doch schon selbst beantwortet.
BMW war nicht mehr bereit, den ganzen Aufwand für die kleinen Volumenmodelle zu betreiben. Dass die eingesparten Kosten nicht an den Kunden weitergegeben werden, ist natürlich nur eine Mutmaßung. Keine Ahnung, ob die stattdessen woanders hin geflossen sind.
Aber es hat schon einen Grund, weshalb Heckantrieb eher bei teureren Fahrzeugen Einzug findet und quasi ganz Asien hauptsächlich auf FWD setzt, ebenso wie der deutsche Volumenhersteller VW.
Du hast schon gelesen was ich geschrieben habe? Nämlich dass es allein durch Frontantrieb keinen nenneswerten weiterzugebenden Kostenvorteil gibt? Sondern nur einen Gewinn beim Raumangebot? Nicht umsonst war bis zum Siegeszug extrem raumökonomischer Kompaktfahrzeuge wie Renault 4, Simca 1100, Fiat 127 und Golf I auch in den kleinen Klassen und dort bei Volumenherstellern der Standardantrieb breit vertreten, so im Opel Kadett oder Ford Escort. Diese Hersteller haben das bestimmt nicht getan um ihre Kosten zu maximieren, eher im Gegenteil. Wenn heutzutage durch Frontantrieb bsiweilen Kosteneinsparungen möglich sind, dann nicht wegen unterschiedlichen konstruktiven Aufwands, sondern wg. Synergieeffekten wie bei Mercedes mit Renault-Nissan oder BMW mit Mini.
Frontantrieb – Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Frontantrieb)
Ich kann natürlich nicht überprüfen, ob das aktuell ist, aber ich muss wohl nicht erwähnen, welch eine Größe 15% im Volumensegment des Automobilbaus darstellt ;)
Klar akzeptiere ich andere Meinungen. Man muss mir nur erklären warum es kein echter BMW ist. Das hast Du leider nicht getan. Ich habe dann die Stichworte Heckantrieb und Parkbremse hingeworfen, weil das häufig als Argument genommen wird. Was Dich wirklich an dem 2er stört hast Du nicht klar gesagt.
Für mich ist auch der i3 ein echter BMW.