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Thema: Wie bringt man die Elektromobilität voran? (101028-mal gelesen) - Abgeleitet von Jorins und Tiffanys L...
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Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1245
Ich hab mal in einem Model 3 Platz genommen. Vorne schon grenzwertig, war nach dem Sitzen hinten klar, dass das Model 3 und ich nicht kompatibel sind.
naja, ich sitze im eigenen Auto immer vorn, und ich bin ja auch kein Riese mit 179 cm. Das wäre das "kleinere" Problem  ;)

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1246
@Jorin 90% von deiner Liste sind jetzt schon kein Problem, wenn man sich mal ernsthaft damit auseinander setzt.
Du glaubst gar nicht, wie viele Burgen und Schlösser wir uns in diesem Jahr angesehen haben, während unserer ioniq nachgeladen hat. Und das mit nur einer Karte, statt 2.
Elektroautos kosten auch keine 50.000€. man muss sich nur von dem Gedanken verabschieden, damit 500km durchballern zu wollen.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1247
Okay, ich werde mir wohl mal irgendwann ein E-Auto für ein paar Wochen leihen müssen.  :icon_daumendreh2:

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1248
Du weißt, was die größte Gefahr bei einem solchen Experiment ist? Das Suchtpotential des Stromerns! ;D
Ich mein, der Auris ist ja wirklich ein gutes Auto. Zuverlässig, günstig, und vom Fahrkomfort das Beste, was ich bis dahin unterm Popo hatte. Aber gegen das Fahrgefühl vom Niro stinkt der echt so gewaltig ab... :-D Solange ich nicht wirklich mal selbst das „totale Ladechaos“ auf der Langstrecke erlebe, werde ich wohl dem Stromer immer den Vorzug geben - auch wenn das Laden nicht unerheblich Zeit kostet.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1249
Was ich mir wünsche:
Eine Beschilderung, die bei Nichtbeachtung ein Knöllchen (55€) oder gar ein Abschleppen zur Folge hat.
Viele der heutigen Beschilderungen sind nicht "kochfest".
Irgendein Schlupfloch gibt es meistens.

Gruß
Helmut

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1250
Okay, ich werde mir wohl mal irgendwann ein E-Auto für ein paar Wochen leihen müssen.  :icon_daumendreh2:

Wenns nicht so teuer wäre. Ein ID3 kostet mich über Netxtmove für einen Monat glatte 1.000 Euro, ein Model 3 sogar 1.200 Euro. Das ist mir der Spaß echt nicht wert, das ist mehr als meine Monats-Warmmiete.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1251
Puh, das ist... teuer, tät ich sagen. Ich hab gerade mal für meinen gerechnet: inkl. Kaufpreis abgeschrieben auf 6 Jahre, Finanzierung, Versicherung, zwei mal jährlich Reifenwechsel und hochgerechnetem Stromverbrauch lande ich bei ca. 620€/Monat. Da kommen natürlich noch Wartungskosten und TÜV dazu; die kenne ich aber noch nicht. Glaube aber nicht, dass sich das auf monatlich 380€ summieren wird. Oder doch?  :-o

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1252
@infty ein popeliger Verbrenner so wie meiner, da darf man gern 30ct je km rechnen. Beim Stromer wird’s etwas weniger sein, vermute ich. Da gibt’s ja kein Motoröl und so.
Aber was ist mit Parkplatz oder Tiefgarage? Die kommt dann auch noch oben auf

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1253
30ct für was? Insgesamt oder nur Wartung/TÜV?
Bei 15000km/Jahr liege ich beim Niro nach obigen Zahlen insgesamt bei ca. 50ct. Beim Auris sind’s aktuell knapp 60ct. Der steht sich aber momentan auch die Reifen platt, dh. die jährlichen Fixkosten schlagen voll durch. Der Anschaffungspreis ist in beiden Fällen der klare Kostentreiber. Ich könnte mir das jetzt schönrechnen, indem ich irgendwelche Wiederverkaufswerte rausrechne oder die Haltedauer (und damit die Abschreibung) auf 10 oder 15 Jahre ansetze. Bislang habe ich aber kein Auto auch nur annäherungsweise so lang behalten, da sie bei ca. 100000km alle anfingen, unrund zu laufen. Hier kann der Niro natürlich besser sein, sofern der Akku sich als langlebig erweist. Ich hoffe das natürlich, gehe bei der Kostenrechnung aber nicht davon aus.
Die Garage kann ich nicht ansetzen, da ich nicht wüsste, wie ich den Preis ermitteln sollte und sie „eh da“ ist. Außerdem steht da aktuell nur der Auris drin. Wäre also unfair, die Kosten dem einen oder anderen Auto aufzubürden.
Was mir grade auffällt: Hatte ich den Auris nicht weiter oben noch als „günstig“ bezeichnet? So kann einen das Bauchgefühl täuschen...

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1254
Was ich mir wünsche:
Eine Beschilderung, die bei Nichtbeachtung ein Knöllchen (55€) oder gar ein Abschleppen zur Folge hat.
Viele der heutigen Beschilderungen sind nicht "kochfest".
Irgendein Schlupfloch gibt es meistens.
Damit habe ich mich gestern befasst, weil bei uns in der Gemeinde 2 neue 22kW-Ladestationen im Juni errichtet werden sollen. Wenn ich http://www.vzkat.de/2018/Elektrofahrzeuge/Elektrofahrzeuge-Ladestationen.htm richtig verstehe, dann wäre bspw. ein Park- oder Halteverbotschild korrekt mit einem Zusatzschild "Elektrofahrzeuge während des Ladens frei".

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1255
So ist es. Während man das im öffentlichen Raum dann vielleicht noch durchgesetzt bekommt (Anruf beim Ordnungsamt), dürfte das auf privaten (Supermarkt-)Parkplätzen aber trotz Schild schwierig werden.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1256
Wenns nicht so teuer wäre.
Nextmove hatte bisher oft im Winter bzw. zu mietschwachen Zeiten günstigere Angebote.
So hatte ich mir schon Leaf und e-Golf zum halben Preis gemietet.
Ich finde aber generell, dass die teuer geworden sind und plötzlich Zusatzkosten wie Ladepauschalen oder Zweitfahrer abgerechnet werden.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1257
Wir alle müssen/wollen verdienen. Ich fände ein anderes System auch besser... Aber welches? Keine Ahnung.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1258
@Jorin einfach probefahren. Danach sagen, das du unentschlossen bist und das Auto übers Wochenende haben möchtest.

Antw.: Wie bringt man die Elektromobilität voran?

Antwort Nr. 1259
Wenns nicht so teuer wäre. Ein ID3 kostet mich über Netxtmove für einen Monat glatte 1.000 Euro, ein Model 3 sogar 1.200 Euro. Das ist mir der Spaß echt nicht wert, das ist mehr als meine Monats-Warmmiete.

Das kann ich gut verstehen, ich habe mich daher auch auf eine Probefahrt bei Tesla und eine 24h-Miete von DieMobilisten (SR+ 99 EUR) beschränkt.

Darüber hinaus kann ich nur jedem empfehlen, seine typischen Routen mit ABetterRoutePlanner durchzuspielen, um ein Gefühl für die notwendigen Ladepausen zu bekommen. Corona-bedingt blieb es bei mir bei theoretischen Betrachtungen, sonst hätte ich die Ladestopps auch einfach mal mit dem Hybriden simuliert.
Deutlich aufwändiger aber auch sehr erkenntnisreich war die Analyse meiner Google Maps Zeitachse für 2019, bei der ich die Fahrleistung jedes Tages in einer Excel-Tabelle protokoliert habe. Damit konnte ich eine Prognose für den EV-Anteil meiner damaligen Plugin-Hybrid-Kandidaten erstellen. Als es dann um den EV-Kauf ging half mir diese Tabelle abzuschätzen, dass nur etwa 10% meiner Ladungen auswärts stattgefunden hätten - der Rest an der heimatlichen Lademöglichkeit.

Grüße,

Fabian