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Thema: Elektro-SUV von Smart (2842-mal gelesen)
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Elektro-SUV von Smart

Der intern "HX11" bezeichnete rein elektrische Smart-SUV basiert auf der erwähnten Plattform, ist als Fünfsitzer ausgelegt und wird mit rund vier Metern Länge das größte Modell der Marke. Angetrieben von einem Heckmotor soll das Modell rund 250 PS an den Start bringen und für etwa 500 Kilometer Reichweite (NEFZ) gut sein. Im Boden der Smart-Plattform verbauen die Geely-Ingenieure einen Lithium-Ionen-Akku mit etwas weniger als 70 kWh Kapazität. Außerdem sollen schnelles Aufladen und cloudbasierte Over-the-Air-Software-Updates das neue Auto auszeichnen. Versenkbare Türgriffe sollen einen modernen, geräumigen Innenraum mit Premium-Anmutung öffnen. Beleuchtete Elemente und ein großes Panoramadach sollen dazu beitragen. Darüber hinaus verspricht Smart Sprachsteuerung und einen digitalen Schlüssel als Standard in jedem Fahrzeug.

Ebenfalls klar ist: Den Smart-SUV baut das Joint Venture zwar in China, aber er kommt nicht nur dort auf den Markt – Smart/Geely hat ganz klar Europa im Blick. Entsprechend ist das Modell auch ab 2022 in Deutschland zu haben.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 1
Gleichzeitig innovativ und doch so aus der Zeit gefallen. Kann man das so betiteln?

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 2
Ein Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=O3EQnY0T2cI
66kWh-Akku, 150kW DC-Leistung, 22kW AC-Leistung, max. V 180km/h, Matrix-Licht, Anhängelast 1,6t. Für nen Smart nicht übel. ;-) Bis auf das Riesen-Tablett, das wieder in den Innenraum ragt, gefällt er mir ganz gut. Wenn er dann auch noch einigermaßen effizient zu bewegen ist... Dagegen sieht selbst der runderneuerte e-Niro ehrlich gesagt arg alt aus.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 3
Der Wagen hat so viel mit dem Ur-Gedanken des Smarts gemein wie Minicooper. :-X

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 4
Soweit ich gehört habe, hat Mercedes die Marke Smart an Geely verkauft. Könnte also ein gelabelter Geely sein... :-/

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 5

Ur-Gedanken des Smarts
Wohl wahr. Definitiv kein reiner City-Flitzer mehr. Aus meiner persönlichen Sicht wäre das ein Auto, das wir als Erstwagen nutzen könnten. So gesehen ist der Smart damit „erwachsen“ geworden. Trotzdem ist er noch nicht so monströs wie andere Fahrzeuge, die zum Einkaufen genutzt werden. Das ist nun ein Kleinwagen, der aber auch langstreckentauglich ist. Ich kann mir schon vorstellen, dass er zu vielen Anwendungsprofilen passen würde. Fürs tägliche Pendeln/Einkaufen noch nicht zu groß, für gelegentliche Langstrecke mit zwei Personen mehr als ausreichend motorisiert, mit ausreichender Akku-Kapazität und guten DC-Eigenschaften. Falls er sich preislich auf Niro-Niveau bewegen sollte, wäre er für mich - würde ich heute vor einer Kaufentscheidung stehen - sicher ein ernsthafter Kandidat.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 6
Ja, was soll ich dazu sagen.

Der alte Smart hatte keine „Schnauze“ vorne und jetzt wo die eigentliche Schnauze zwecks Wegfallen des Motors bei der E-Mobilität wegfallen könnte, wird eine drangeflanscht. Joa…  :-/

Ich seh saran nix „smartes“, nur noch das Logo.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 7
Der alte Smart war ein Kleinstkleinstwagen mit Verbrennungsmotor auf der Hinterachse, einem holprigen Fahrwerk, welches beim Beschleunigen auch schön mit ging, und mit Platz nur für zwei.

Möchtest du den zurück? Ist das heute noch "smart"?

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 8
Der alte Smart hatte keine „Schnauze“ vorne
Da ist was dran. Ich dachte auch erst, „Wow, da muss sich ja ein riesiger Frunk verstecken“ - tut es aber nicht. Da der Motor hinten sitzt, frage ich mich in der Tat auch, wofür die so viel Vorbau benötigen. Hat das Ding nen 200-Liter-Tank fürs Wischwasser? ;-) Vielleicht ist das aber auch einfach dem aktuell vorherrschenden Geschmack geschuldet. SUV-Optik verträgt sich vermutlich nicht mit kurzer Schnauze. Auffallen tut man mit dem Auto aber sicherlich nicht mehr.

Der alte Smart war m.E. konsequent auf Stadtbetrieb ausgelegt. Ein Spezialist halt. Jetzt ist er auch allgemeiner einsetzbar; kann sogar 1,6 Tonnen ziehen! Ob es „smarter“ ist, für jeden Anwendungsfall ein eigenes Fahrzeug zu haben, oder doch eher ein generell taugliches, muss vermutlich jeder für sich entscheiden. Ein relativ kleines, aber trotzdem ziemlich universell einsetzbares Fahrzeug finde ich schon „smart“.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 9
"Smart" ist halt nur noch eine leere Marketing-Hülle wie "Mini" auch. Für einen BEV-SUV mögen die technischen Daten oder Details gut sein, aber erstens finde ich ihn außen häßlich und zweitens bräuchte es eher sparsame Fahrzeuge statt welche mit fettem Akku, vor allem im bezahlbaren Bereich.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 10
Gibt es schon Aussagen zu einer Preistendenz?

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 11
Kein Frunk? Okay, das ist wenig smart. Habe das Video noch nicht gesehen, wundere mich aber auch immer, warum man reine BEV auf eine BEV-Plattform stellt und dann noch große Hauben ohne Frunk braucht.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 12
Man könnte auch einfach das Video schauen.
Preis und Frunk werden dort thematisiert.

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 13
Der alte Smart war ein Kleinstkleinstwagen mit Verbrennungsmotor auf der Hinterachse, einem holprigen Fahrwerk, welches beim Beschleunigen auch schön mit ging, und mit Platz nur für zwei.

Möchtest du den zurück? Ist das heute noch "smart"?

Das Format ja, die Qualität natürlich nicht.
Außerdem gabs den auch schnell mit E ;)

Versteh nicht was daran jetzt smart sein soll, ein kleines Zweisitzer-Konzept das ursprünglich verbrauchsarm war und im Lot in seitlichen Parklücken parken konnte (auch wenn man es nicht durfte) auf einen Cross-SUV aufzublasen, den es gefühlt an jeder Ecke von jedem Hersteller gibt.

Ah warte, die Antwort habe ich mir im letzten Satz selbst gegeben ;)

Im Prinzip wird aus Smart jetzt eine Modemarke.
Wäre für mich ok, aber den Markt an smarten City-Flitzern finde ich dann doch recht dünn.

Smart war allseits bekannt für das was es war. Jetzt ist es ein auswechselbares Produkt von vielen, auch wenn es vielleicht ein gutes sein mag.

Ich warte noch auf ein „Frunk“-loses Konzept, wo sich der Platz dann vielleicht in einer variablen und großzügigen Fahrgastzelle wiederfindet. Das fände ich „smart“ ;)

Antw.: Elektro-SUV von Smart

Antwort Nr. 14
Bezüglich Frunk habe ich mich missverständlich ausgedrückt.  Der Smart hat einen, aber der ist nur ca. 20 Liter groß. Bei dem Vorbau hätte ich erheblich mehr erwartet, vielleicht vergleichbar mit dem ersten Käfer. ;-)