Zum Hauptinhalt springen
Thema: Der VW ID.3 von RaiLan (4279-mal gelesen)
0 Benutzer und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 75
@Bert B.  Ich kannte AT Zimmermann nicht. Für meine Begriffe fährt sich das Model 3 ausgesprochen gut, was ich auch schon öfters erwähnt habe. Ich bin aber auch kein Rennfahrer.  :-) - und zu dem YouTuber kommen sicher verstärkt die Besitzer, die Probleme damit haben.
das Video hier spricht eine andere Sprache...ein Model S mit 35.000 km auf der Uhr, von einem Schweizer Rentnerpaar gefahren.. https://www.youtube.com/watch?v=MjNjKJ3GP8s

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 76
Woraus schließt Du das?

Es handelt sich um ein 6 Jahre altes Model S. Ob die Spur bereits bei Auslieferung nicht in Ordnung war oder später verstellt wurde (Bordstein, der beschriebe Touch, ....) ist mir nicht klar und wird man auch nicht mehr klären können.

Klar, könnte man jetzt sagen, dass AT-Zimmermann auch bei neuen Teslas immer wieder die Spur verstellt, weil diese falsch sei. Sicherlich ist AT-Zimmermann einer der Profis. Aber ob ein Profi, zu dem man mit der Spureinstellung fährt, einem nachher sagt: "Danke für Dein Geld, aber die Spur war schon vorher gut"?

Ich habe mich auch ertappt mir zu überlegen, bei einem neuen Auto zur Spureinstellung gleich zu AT-Zimmermann zu fahren. Warum habe ich das überlegt? Weil er Berichte bei Youtube hat, bei denen er von Problemen berichtet..........

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 77
ich habe einige der Videos gesehen, u.a. auch zu einem Polestar. Da war so gut wie nix zu machen am Fahrwerk.

es ist ja nicht so, als das Tesla jetzt besonders berühmt wäre für die außerordentliche Qualität  ::)

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 78
Zumindest waren die Werte symmetrisch bei Polestar. Die Sollwerte hatte er nicht.

Jetzt brauchen wir noch einen 6 Jahre alten Polestar 2 mit Vorschaden, den wir mit dem Model S vergleichen können.
Da reden wir dann in 6 Jahren darüber ;-)

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 79
So, jetzt ist der ID.3 Geschichte.

Verkauft habe ich ihn an WKDA. Bei geringem Aufwand haben die einen guten Preis angeboten.
Jetzt sollte es auch schnell gehen, denn der Wetterbericht warnt mindestens einmal pro Woche vor Unwettern, ggf. mit Hagel.
Wir haben nur eine Unterstellmöglichkeit und so wie dem E-Niro sollte es dem ID.3 möglichst nicht ergehen.

Jetzt wird erstmal Tesla gefahren und es bleibt zu hoffen, dass sich deren Software doch noch mal ansatzweise zu dem entwickelt, was der Name suggeriert. Viel Hoffnung habe ich nicht, bin aber nach anfänglicher Euphorie mittlerweile auch zu der Überzeugung gelangt, dass dieses teilautomatisierte Fahren auf Level 2 mir nicht so viel bringt wie vor 2-3 Jahren erhofft. Auf gut ausgebauten Straßen kann ich selbst mühelos das Lenkrad geradeaus halten und auch beim VW musste man immer wieder eingreifen und die Aktionen des Autos kontrollieren und korrigieren - was bei der Probefahrt im Überschwang der Gefühle wohl unterging.  :-)

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 80
Wie hast du den Service von Volkswagen erlebt? Haben die dir kein gutes Gefühl gegeben das Auto weiter zu fahren?

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 81
Außer bei der Bestellung und Abholung hatte ich keinen Kontakt zum Autohaus und zum Service. Das Auto ist hier ja nur ~ 4.000 km gelaufen.
Wie schon geschrieben, brauchen wir nur ein Auto. Die Gründe für den Tesla und gegen den VW waren andere.

Unsere subjektive Tabelle sieht so aus:

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 82
So eine ähnliche Liste habe ich vor dem letzten Kauf mit den zu erwarteten Kandidaten gemacht und dann die Punkte gewichtet.

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 83
Unsere subjektive Tabelle sieht so aus:
Danke für die Liste.

Warum findest Du den Ladeport beim Tesla besser? Habe mir zwar ein Model Y bestellt, finde aber die Position von VW hinten rechts nicht schlechter als bei Tesla hinten links. Besser wäre, wenn der Ladeport vorne wäre. Die Lösung des Ports vorne in der Mitte finde ich persönlich am besten so wie bei der Zoe oder wie bei Kia.

Was ich bei VW besser finde (zumindest bei meinem e-Up) ist, dass ich durch Öffnen der Türen auch den Ladeport entriegeln kann. Bei Tesla braucht man entweder ein spezielles Kabel mit Taster für Charge Port-Opener, was aber bei am Lader außer bei Tesla nicht vorhanden ist. Oder man muss über die App entriegeln, bevor man das Kabel abziehen kann.

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 84
Den Ladeanschluss vorne in der Mitte finde ich auch am besten. Das hatte der E-Niro.
Dass hinten links hier günstiger ist, ist der Situation im Carport geschuldet. Die Wallbox ist vorne an der Stirnwand und beim Anschluss auf der linken Seite habe ich genug Platz, um mit dem Kabel nach hinten zu gehen und komme auch noch in den Geräteraum, dessen Tür auch auf dieser Seite ist. Ist der Ladeport rechts, wird das schwieriger. Fährt man vorwärts rein, muss man rechts mehr Platz lassen, um mit dem Kabel durchzukommen und rückwärts kann man dann nur schwierig aussteigen. Das 7,5 Meter Kabel reicht nicht hinten rum.
Beim Tesla gefällt die Integration in die Rückleuchten. Die Entriegelung per Bildschirm oder App hat mich bisher nicht gestört.

 

Antw.: Der VW ID.3 von RaiLan

Antwort Nr. 85
Alles klar. Ist halt sehr individuell.