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Thema: Neue Kia Soul nur noch elektrisch! (1310-mal gelesen)
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Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Soeben kam eine Pressemeldung zum letzten Sondermodell des aktuellen Kia Soul herein geflattert. Auf den normalen Verbrenner mag ich nicht eingehen, aber es heißt dort zum Nachfolger:

Zitat
In der Sportversion Turbo, angetrieben von einem 150 kW (204 PS) starken 1.6 T-GDI mit 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe, beschleunigt der Soul in nur 7,8 Sekunden auf Tempo 100. Jetzt bietet der Hersteller dieses vollausgestattete Turbo-Crossover als Sondermodell „Final Edition“ an. Hintergrund der Namensgebung: Der Soul wird in Europa künftig ausschließlich in der Elektroversion Soul EV erhältlich sein.

Quelle: Kia-Pressemitteilung vom 11.06.2018

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 1
Kann ich verstehen. Der Soul ist als Verbrenner nicht von Vorteil. Der schluckt einfach deutlich zuviel.

Nicht nur bei den starken Motoren.


Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 3
Au! Geht völlig an meinem Geschmack vorbei.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 4
So ganz neu ist der neue e-Soul von KIA nicht. Denn seit 2014 bieten die Koreaner eine entsprechende Version an. Das war die 2. Generation des Soul, den es mit Benzin oder Elektroantrieb gab. Doch im Vergleich zum bisherigen Soul EV soll die Neuauflage antriebsseitig deutlich besser ausstaffiert sein. So kommt ein neuer Elektromotor zum Einsatz, der 150 kW/204 PS sowie 395 Newtonmeter Drehmoment leistet.

Bisher waren es 81 kW/110 PS und 285 Newtonmeter. Auch der Energiespeicher wächst deutlich. Statt einer 30-kWh-Batterie kommt künftig ein flüssiggekühlter Lithium-Ionen-Polymer-Akku mit 64 kWh zum Einsatz. Kia verspricht eine entsprechend höhere Reichweite. Da der Verbrauch des e-Soul mit 14,9 kWh pro 100 Kilometer angegeben wird, dürfte eine Batterieladung für über 400 Kilometer reichen.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 5
Kann ich verstehen. Der Soul ist als Verbrenner nicht von Vorteil. Der schluckt einfach deutlich zuviel.

Nicht nur bei den starken Motoren.


Wird der dann in seiner Elektrovariante nicht auch alles andere als ein Niedrigstromer sein?

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 6
Ich glaube nicht. Scheint der gleiche Antrieb wie im Kona zu sein. Und der scheint alles andere als ein Schluckspecht.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 7
Mir schaut der viel zu agressiv (zieht eine "Flunsch") und mit seinem steilen Heck widerspricht er meinen Erwartungen an einen niedrigen Luftwiderstand. Das Armaturenbrett sieht mir zu schwulstig aus. Könnte auch von Jeep stammen. Positiv: mir fielen keine schwarzen Hochglanzplastikelemente auf.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 8
Gefällt mir  ;D

Könnte ein guter Zweitwagen werden.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 9
Erster Gedanke: Der ist so hässlich, dass er schon fast schön ist. Nach längeren Betrachten finde ich ihn auch nicht so hässlich. Die Farbe ist grässlich, aber ich will ja hoffen, dass auch andere Farben angeboten werden....
 Morgen finde ich ihn evtl. sogar schön ;-)

Gut finde ich die schmale A-Säule (sieht zumindest für mich so aus). Die breiten A-Säulen der meisten Autos nerven mich kollosal. Schlecht finde ich die Typ1 Buchse ohne Schnelllader (oder habe ich das falsch gesehen). Hoffe, dass man in Europa Typ 2 und CCS, aber zumindest Chademo anbietet.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 10
Beim aktuellen Soul ist CHAdeMO optional. Ich hoffe und gehe davon aus, daß man mit dem neuen Modell CCS anbietet, wie auch Hyundai.

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 11
Zitat
- Dritte Generation des kultig-kantigen Crossovers mit neuem Design und hocheffizientem Elektroantrieb in zwei Varianten*
- 150 kW (204 PS) starke Topmotorisierung mit 452 Kilometern Reichweite
- Serienmäßig schnellladefähig per CCS-Stecker
- Neues Telematiksystem UVO CONNECT feiert im e-Soul Europapremiere
- Markteinführung in Deutschland ab April
- 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie gilt auch für Batterie**

Die hier gemachten Angaben zur Ausstattung des Kia e-Soul sind vorläufig und beziehen sich auf den europäischen Markt. Die endgültigen Spezifikationen für den deutschen Markt finden Sie rechtzeitig zur Modelleinführung auf press.kia.com/de.

Der Kia Soul war 2009 das erste Fahrzeug einer koreanischen Marke, das den renommierten Red Dot Award erhielt. Zehn Jahre und Dutzende von Designpreisen später feiert jetzt die dritte Generation des „kantigen“ Kultautos auf dem Genfer Autosalon ihre Europapremiere. Nachdem Kia 2014 die Elektroversion Soul EV* eingeführt hat, wird die neue Generation des Crossovers in Europa nun nur noch mit Elektroantrieb angeboten und trägt künftig den Namen e-Soul. Es ist bereits das dritte weltweit vermarktete E-Mobil der Marke und besitzt – wie der jüngst gestartete Kia e-Niro* – mit bis zu 452 Kilometern Reichweite und standardmäßigem Schnellladeanschluss echte Langstreckenqualitäten. Bei allen Neuerungen hat der Crossover auch in der dritten Generation seine besonderen Stärken vom großen Platzangebot über die Variabilität bis zur außergewöhnlich umfangreichen Serienausstattung beibehalten. Das in Gwangju in Korea produzierte Modell wird ab April 2019 in Deutschland eingeführt. Wie für jeden Kia gilt auch für den e-Soul die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, die die Batterie mit einschließt. Damit ist der Kia e-Soul neben dem e-Niro das Elektroauto mit der umfassendsten Herstellergarantie auf dem europäischen Markt.

„Der Soul hat seine Pionierrolle für Kia und einen größeren Markt seit seiner Einführung beibehalten“, sagt Emilio Herrera, Chief Operating Officer von Kia Motors Europe. „Vor einem Jahrzehnt gehörte er zu den Mitbegründern des Segments kleiner Crossover-Fahrzeuge, und der Soul EV war anschließend der erste rein elektrisch angetriebene Crossover. Nun betreten wir wieder Neuland, indem wir auf Modellvarianten mit Verbrennungsmotor verzichten und den e-Soul ausschließlich mit zwei verschiedenen Elektroantrieben anbieten.“

Der Markt habe sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert, so Herrera: „Der Kia Soul wurde 2018 – dem letzten Verkaufsjahr der zweiten Modellgeneration – in Europa häufiger mit Elektroantrieb als mit Verbrennungsmotor verkauft.“ Kia gehöre mit seiner wachsenden Palette an Mildhybrid-, Vollhybrid-, Plug-in-Hybrid und Elektrofahrzeugen heute zu den weltweit führenden Anbietern von Autos mit elektrifiziertem Antrieb. „2017 hatte jeder zehnte in Europa verkaufte Kia einen teil- oder vollelektrischen Antrieb, 2018 bereits jedes achte Fahrzeug unserer Marke. Und der neue e-Soul wird dazu beitragen, diesen Anteil weiter zu steigern“, ist Herrera überzeugt.

Neuer Auftritt, veränderte Proportionen, vertraute Erkennungsmerkmale

Die dritte Soul-Generation zeigt ein neues, frisches Design, hat aber ihren unkonventionellen Charakter und die Grundarchitektur mit den kantigen Konturen beibehalten. Ein markantes Merkmal des neuen Gesichts sind die „Augen“: schmale LED-Scheinwerfer, die durch eine Chromleiste verbunden sind und dadurch eine horizontale Linie bilden, die sich über die gesamte Front des 1,80 Meter breiten Modells zieht. Untermauert wird der Eindruck von Breite und Stabilität durch die neuen LED-Nebelscheinwerfer, die deutlich prägnanter sind als die runden, tiefer platzierten Nebelscheinwerfer des Vorgängers. Auch dass es sich um ein Elektroauto handelt, steht dem e-Soul ins Gesicht geschrieben: Wo sich bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor der Kühlergrill befindet, ist hier der Ladeanschluss platziert. Wie dieser Bereich der Front sind die Stoßfänger vorn und hinten insgesamt sehr geschmeidig und aerodynamisch gestaltet.

In der Seitenansicht lassen leicht veränderte Proportionen und markante neue Details den e-Soul kraftvoller auftreten als seinen Vorgänger. Der Radstand ist auf 2,60 Meter gewachsen (plus 30 mm) und die Gesamtlänge auf 4,20 Meter (plus 55 mm), da sich auch der Frontüberhang vergrößert hat (plus 25 mm). Optisch wird der Längenzuwachs durch das neue Design der C-Säule und die veränderte Fensterform zusätzlich betont. Die Grundform der sich zum Heck hin verjüngenden Fenstergrafik wurde zwar beibehalten. Doch während die untere Fensterlinie am Ende bisher einen relativ scharfen Knick nach oben machte, verläuft sie beim neuen Modell deutlich kurviger und mündet in eine finnenförmige Kontur an der C-Säule. In die mattschwarze Fläche oberhalb der Finne ist ein „Soul“-Schriftzug eingeprägt. Der neue, markante Abschluss der Fenstergrafik gibt dem hinteren Bereich der Seitenansicht optisch mehr Gewicht und bildet damit ein Gegenstück zur leicht verlängerten, bulligeren Front. Fünfspeichige 17-Zoll-Leichtmetallfelgen runden das Profil ab.

Auch am Heck wurde ein markantes Merkmal des Vorgängers beibehalten: das in Glanzschwarz eingefasste, inselähnliche Karosserieelement an der Heckklappe. Dessen veränderte, unten abgerundete Form ist an die neuen LEDRückleuchten angepasst, die die Heckscheibe fast vollständig einfassen, während die bisherigen sie seitlich flankierten.

Insgesamt stehen 14 Farbvarianten zur Wahl: sieben einfarbige Lackierungen und sieben Zweifarb-Kombinationen, bei denen das Dach und die Außenspiegel in Kontrastfarbe lackiert sind.

Der Crossover-Charakter des e-Soul kann durch ein optionales „SUV-Design-Paket“ noch stärker hervorgehoben werden. Es beinhaltet Radlaufverbreiterungen, Seitenschwellerverkleidungen und Stoßfänger mit Unterfahrschutz-Design.

Modernes Interieur mit Hightech-Atmosphäre und „farbigem“ Sound

Mit einem völlig neuen Design und moderner Hightech-Atmosphäre präsentiert sich das Interieur. Ein Gangwahl-Drehschalter (Shift by Wire) ersetzt den bisherigen Wählhebel, und aus den seitlichen Lüftungsdüsen – die wie beim Vorgänger mit den Hochtönern kombiniert sind – scheinen neben Luft und Sound auch Farben zu strömen. Denn direkt vor den Auslässen befinden sich an den Türen auffällige, dreidimensionale Strukturen, deren Beleuchtung im Musikrhythmus pulsiert. Sie sind Teil der optionalen frequenzgesteuerten
Ambientebeleuchtung an Fahrer- und Beifahrertür, die individuell konfiguriert werden kann. Zur Wahl stehen dabei acht Einzelfarben sowie sechs Themen und Farbvariationen.

Zu den weiteren Hightech- und Komfortelementen, die je nach Ausführung erhältlich sind, gehören eine induktive Smartphone-Ladestation, beheizbare und belüftete Vordersitze, ein Harman Kardon Premium-Soundsystem und ein Head-up-Display, das die aktuelle Geschwindigkeit sowie weitere Informationen wie Sicherheits- und Navigationshinweise auf einer Projektionsscheibe direkt im Blickfeld des Fahrers anzeigt. Je nach Ausführung wird der e-Soul in Deutschland mit schwarzen Sitzbezügen in Stoff, einer Kombination von Stoff und hochwertiger Ledernachbildung oder Echtleder angeboten.

Sparsamer Reichweiten-Champion – ab 7,6 Sekunden auf Tempo 100

Der Kia e-Soul wird in zwei Antriebsvarianten angeboten, die sich sowohl in der Batteriekapazität als auch in der Motorleistung unterscheiden. Identisch ist in beiden Fällen das hohe Drehmoment von 395 Nm (Vorgänger: 285 Nm; plus 39 Prozent), das wie bei Elektroautos üblich schon ab dem Start zur Verfügung steht und eine sportliche Fahrweise ermöglicht. Zur großen Reichweite des neuen Modells trägt maßgeblich die neue Generation der Lithium-Polymer-Batterien bei. Die Zellen des Akkus zeichnen sich durch eine sehr hohe Energiedichte aus (plus 21 Prozent gegenüber dem Vorgänger), daher sind die Batterien im Verhältnis zu ihrer hohen Kapazität relativ leicht und kompakt.

Die kraftvollere Version wird von einem 150 kW (204 PS) starken Elektromotor angetrieben und hat durch ihre 64-kWh-Batterie eine kombinierte Reichweite von 452 Kilometern. Das Grundmodell mit 100 kW (136 PS) und 39,2-kWh-Akku kann bis zu 277 Kilometer weit fahren, bevor die Batterie wieder geladen werden muss. In der 150-kW-Version sprintet der Fronttriebler mit Reduktionsgetriebe in 7,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 167 Stundenkilometern. Die zweite Motorisierung bleibt mit 9,9 Sekunden ebenfalls unter der 10-Sekunden-Marke (Spitze: 155 km/h). Das Grundmodell verbraucht durchschnittlich 14,5 kWh pro 100 Kilometer, die stärkere Version 15,7 kWh. Im City-Zyklus begnügt sich die Topmotorisierung sogar mit 10,9 kWh je 100 Kilometer und fährt daher mit einer Batterieladung bis zu 648 Kilometer weit – das ist mehr, als viele benzinbetriebene Fahrzeuge im Stadtverkehr mit einer Tankfüllung schaffen. Bei Reichweite und Verbrauch muss der e-Soul keinen Vergleich scheuen: Die 150-kW-Version des Kia-Crossovers übertrifft selbst Topseller in der Reichweite und unterbietet sie zudem im Stromverbrauch.

Der Kia e-Soul ist serienmäßig schnellladefähig und verfügt über den europäischen Standardstecker (CCS). Die Batterien beider Antriebsvarianten können an einer 100-kW-Station jeweils in nur 42 Minuten von 20 auf 80 Prozent geladen werden.

Zur großen Reichweite des Crossovers tragen verschiedene Technologien der Energierückgewinnung bei. So nutzt zum Beispiel das hocheffiziente Wärmepumpensystem das Kühlwasser des Elektroantriebs zur Wärmegewinnung. Und das innovative Belüftungs- und Klimatisierungssystem ermöglicht es, nur den Fahrerplatz zu klimatisieren und die Ventilation an den anderen Plätzen vollständig abzuschalten – im Gegensatz zu konventionellen Systemen, bei denen durch das Schließen der Lüftungsdüsen nur der Luftstrom umgeleitet wird.

Den größten Beitrag zur Energierückgewinnung leistet das regenerative Bremssystem, das beim Bremsen oder Ausrollen kinetische Energie in elektrische umwandelt und damit die Batterie lädt. Über Wippen am Lenkrad kann der Fahrer die Intensität der Rekuperation variieren (Einstellungen: Off, Level 1, 2, 3, One-Pedal). Die maximale Energieausbeute wird im „One Pedal“-Modus erzielt, in dem die Rekuperation und der damit verbundene Bremseffekt sofort einsetzen, sobald der Fahrer den Fuß vom Gas nimmt. Darüber hinaus kann sich das intelligente System auch am vorausfahrenden Verkehr orientieren und je nach Fahrsituation – auch auf Strecken mit starkem Gefälle – automatisch die energieeffizienteste Betriebsform wählen. Damit der Fahrer beim Betätigen des Gaspedals ebenfalls die Effizienz im Blick behält, zeigt ein „Smart Eco Pedal Guide“-Display in der Instrumenteneinheit an, wie stark die aktuelle Fahrweise die Batterie in Anspruch nimmt.

Die Fahrdynamik des e-Soul lässt sich mit der vierstufigen Fahrmodus-Wahl „Drive Mode Select“ variieren (Eco+, Eco, Komfort, Sport). Während der Ecound Eco+-Modus durch verschiedene energiesparende Maßnahmen auf eine maximale Reichweite ausgerichtet sind, ist der Komfort-Modus auf das Alltagsfahren zugeschnitten. Der Sport-Modus, in dem Motor und Lenkung schneller ansprechen, bietet die höchste Fahrdynamik. Zu einem sportlichen Fahrerlebnis trägt auch das neue Fahrwerk bei, dessen Mehrlenkerhinterachse die Verbundlenkerachse des Vorgängermodells ersetzt.

UVO CONNECT: Informationen in Echtzeit und Fernbedienungsfunktionen

Der e-Soul ist das erste Kia-Modell auf dem europäischen Markt, das mit UVO CONNECT erhältlich ist. Das neue Kia-Telematiksystem, das der Hersteller in Europa auch im überarbeiteten Kia Niro und weiteren Modellen einsetzen wird, liefert dem Fahrer wichtige Informationen und beinhaltet zudem Fernbedienungsfunktionen. Es entspricht den neuesten EU-Datenschutzbestimmungen und gewährleistet Datensicherheit und Privatsphärenschutz auf höchstem Niveau.

UVO CONNECT beinhaltet zwei Elemente: den Service Kia Live und die UVO App. Auf Kia Live kann der Fahrer über einen 10,25 Zoll großen Touchscreen im Zentrum des Armaturenbretts zugreifen. Durch das System, das über eine eigene SIM-Karte Live-Daten abruft und aktualisiert, erhält der Fahrer nicht nur Echtzeitinformationen zu Verkehrslage, Wetterprognose und lokaler Suche („Points of Interest“). Er kann sich auch die nächsten Ladestationen anzeigen lassen – samt Details zu Kompatibilität und Verfügbarkeit – oder nahegelegene Parkmöglichkeiten inklusive Angaben zu Preisen und verfügbaren Plätzen. Die UVO App ist mit Android- und Apple-Smartphones kompatibel und liefert dem Fahrer ein breites Spektrum an Diagnosedaten zum Fahrzeug und Informationen zur aktuellen Fahrt. Darüber hinaus lassen sich über die App eine Reihe von Funktionen fernbedienen. So ist es zum Beispiel möglich, die Klimaanlage zu aktivieren, damit der Innenraum schon bei Fahrtbeginn ideal temperiert ist, oder eine geplante Route direkt an das Navigationssystem des Kia e-Soul zu schicken. Mit der App kann auch das Laden der Batterie überwacht sowie mit einem Fingertipp unterbrochen oder fortgesetzt werden, um zum Beispiel von günstigeren Nachttarifen zu profitieren. Außerdem ermöglicht sie, das Fahrzeug zu orten (zum Beispiel auf großen Parkplätzen) sowie Fahrzeug-Berichte und Diagnose-Mitteilungen zu erhalten.

Das Navigationssystem mit 10,25-Zoll-Touchscreen ermöglicht standardmäßig Bluetooth-Mehrfachverbindungen. Dadurch können gleichzeitig zwei mobile Geräte in das System eingebunden werden. Darüber hinaus lässt sich der Bildschirm per Split-Screen-Funktion unterteilen, wobei die Teilbereiche mit Hilfe zahlreicher Widgets ganz individuell konfiguriert werden können. So kann der Fahrer sich zum Beispiel die Fahrtroute oder den Energiefluss des Hybridantriebs anzeigen lassen, während der Beifahrer zugleich nach seinen Lieblingssongs sucht oder die Wetteraussichten checkt. Über das Infotainmentsystem werden auch die persönlichen Ladeeinstellungen und die Konfiguration der Ambientebeleuchtung vorgenommen. Eine Smartphone-Schnittstelle (Android Auto™, Apple CarPlay™) ist in jedem Kia e-Soul Standard. Neben dem zentralen Bildschirm im Armaturenbrett liefert auch die 7-Zoll-LCD-Anzeige in der Supervision-Instrumenteneinheit wichtige Fahrinformationen.

Viele Hightech-Helfer inklusive Stauassistent, hochstabile Karosserie

Im Kia e-Soul erhält der Fahrer breite Unterstützung durch modernste Assistenzsysteme. Dazu gehört je nach Ausführung auch ein Stauassistent. Diese „Level 2“-Technologie des autonomen Fahrens erkennt die Fahrbahnmarkierungen und hält den e-Soul mittig in seiner Fahrspur. Zugleich orientiert sich der Stauassistent per Radar am vorausfahrenden Verkehr und übernimmt das Beschleunigen, Bremsen und Lenken, während der Fahrer das Fahrumfeld überwacht. Zu den weiteren Assistenzsystemen gehören Frontkollisionswarner mit Bremseingriff und Fußgängererkennung, aktiver Spurhalteassistent, Spurwechselassistent mit Totwinkelwarner, aktiver Querverkehrwarner, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-go-Funktion, Müdigkeitswarner und Fernlichtassistent.

Ein hohes Niveau bietet der Kia e-Soul auch in der passiven Sicherheit, deren Basis die hochstabile und zugleich relativ leichte Karosserie bildet. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde der Anteil an ultrahochfestem Stahl (Advanced High-Strength Steel, AHSS) und warmumgeformten Stahlteilen weiter gesteigert, während neue Aluminiumkomponenten die Seitenschweller verstärken. Durch die hohe Steifigkeit der Karosserie konnten auch straßenbedingte Vibrationen weiter reduziert werden. Komplettiert wird der Insassenschutz durch sechs Airbags (Front- und Seitenairbags vorn, durchgehende Vorhangairbags).

Kia e-Soul – Technische Daten

Die hier gemachten Angaben zur Ausstattung des Kia e-Soul sind vorläufig und beziehen sich auf den europäischen Markt. Die endgültigen Spezifikationen für den deutschen Markt finden Sie rechtzeitig zur Modelleinführung auf press.kia.com/de.

Karosserie und Fahrwerk

Fünftüriger, fünfsitziger Elektro-Crossover mit selbsttragender Stahl- und Aluminiumkarosserie. Der Elektromotor bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Polymer-Batterie und treibt die Vorderräder über ein einstufiges Reduktionsgetriebe an.

Antrieb

Elektromotor

Typ Permanentmagnet-Synchronmotor (Wechselstrom)
Spannung 356 V (stärkere Version) / 327 V (Standard)
Max. Leistung 150 kW (204 PS) bei 3.800 bis 8.000 U/min (stärkere Version)
100 kW (136 PS) bei 2.600 bis 8.000 U/min (Standard)
Max. Drehmoment 395 Nm bei 0 bis 3.600 U/min (stärkere Version)
395 Nm bei 0 bis 2.400 U/min (Standard)

Batterie (150-kW-Motor)

Typ Lithium-Ionen-Polymer
Spannung 356 V
Nennkapazität 64 kWh/180 Ah
Leistungsabgabe 170 kW
On-Board-Charger 7,2 kW
Energiedichte (Zelle) 250 Wh/kg

Batterie (100-kW-Motor)

Typ Lithium-Ionen-Polymer
Spannung 327 V
Nennkapazität 39,2 kWh/120 Ah
Leistungsabgabe 104 kW
On-Board-Charger 7,2 kW
Energiedichte (Zelle) 250 Wh/kg

Federung und Dämpfung

Vorn Einzelradaufhängung mit Hilfsrahmen, MacPherson-Federbeine, Schraubenfedern, Gasdruckstoßdämpfer, Stabilisator
Hinten Einzelradaufhängung mit Hilfsrahmen, Mehrlenkerachse, Schraubenfedern, Zweirohr-Gasdruckstoßdämpfer, Stabilisator

Lenkung

Typ Zahnstangenlenkung mit elektrischer Lenkunterstützung
Übersetzung 12,8:1
Lenkradumdrehungen 2,5 von Anschlag zu Anschlag
Wendekreis 10,6 m Durchmesser

Bremsen

Vorn Innenbelüftete Scheibenbremsen (305 x 25 mm)
Hinten Scheibenbremsen (300 x 10 mm)
Parkbremse Elektronisch

Felgen und Reifen

Standard 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Bereifung 215/55 R17
Ersatz Reifenreparaturset

Außenmaße (mm)

Länge 4.195
Breite 1.800 (ohne Außenspiegel)
Höhe 1.605
Radstand 2.600
Überhang vorn 865
Überhang hinten 730
Spurweite vorn 1.565
Spurweite hinten 1.575
Bodenfreiheit 153

Innenmaße (mm)

Vorn Hinten
Kopffreiheit 1.013 988
Beinfreiheit 1.044 927
Schulterfreiheit 1.410 1.390

Gepäckraumvolumen (Liter, VDA)

Rückbank aufrecht 315 (bis Fensterhöhe)
Rückbank umgekl. 1.339 (bis Dachhöhe)

Gewichte (kg)

150-kW-Version 100-kW-Version
Leergewicht 1.757-1.833 1.610-1.668
Zul. Gesamtgewicht 2.180 2.025

Fahrleistungen, Reichweite, Stromverbrauch
(Reichweite und Stromverbrauch nach WLTP)

150-kW-Version 100-kW-Version
Höchstgeschw. 167 km/h 155 km/h
Beschl. 0-100 km/h 7,9 s 9,9 s
Reichweite 452 km 277 km
(kombiniert)
Stromverbrauch 15,7 kWh 14,5 kWh
(pro 100 km)

* Die Motorisierungen weisen die im Folgenden genannten Verbrauchs- und Emissionswerte auf. Die Werte wurden nach dem neu eingeführten „Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure“ (WLTP) ermittelt. Um die Vergleichbarkeit mit den nach dem bisherigen Prüfverfahren (NEFZ) gemessenen Fahrzeugen zu wahren, werden die entsprechend den geltenden Vorschriften korreliert zurückgerechneten Werte des Soul EV nach NEFZ-Standard ausgewiesen.

Kia e-Soul mit 64-kWh-Batterie (Stand 02/2019)
Stromverbrauch kombiniert 15,7 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km
Kia e-Soul mit 39,2-kWh-Batterie (Stand 02/2019)
Stromverbrauch kombiniert 14,5 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km
Kia e-Niro mit 64-kWh-Batterie
Stromverbrauch kombiniert 15,9 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km
Kia e-Niro mit 39,2-kWh-Batterie
Stromverbrauch kombiniert 15,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km
Kia Soul EV
Stromverbrauch kombiniert 14,3 kWh/100 km; CO2-Emission kombiniert 0 g/km

** Gemäß den jeweils gültigen Herstellergarantiebedingungen (max. 150.000 km). Abweichungen gemäß den gültigen Garantiebedingungen u.a. bei Lack und Ausstattung.

Quelle: Kia-Pressemitteilung vom 26.02.2019

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 12
gefällt mir  :applaus:

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 13
oha, das Thema "was kommt alles nach dem Yaris in Frage" wird offensichtlich immer spannender  :applaus:

Antw.: Neue Kia Soul nur noch elektrisch!

Antwort Nr. 14
Stephan geht mir auch so....
damals war ich immer ganz scharf auf den PT Cruiser von Chrysler > bei dem Soul muß ich immer daran denken  :-D

tom