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Thema: Umstellung auf Elektroantriebe könnte Zehntausende Jobs kosten (359-mal gelesen)
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Antw.: Umstellung auf Elektroantriebe könnte Zehntausende Jobs kosten

Antwort Nr. 16
Das ist schon ein zwieschneidiges Schwert, aber es ist ein Wandel der unaufhaltsam ist. Wenn wir hier nicht mitmachen kostet es noch viel mehr Arbeitsplätze, weil keiner mehr unsere Autos kauft (upps ... ich bin schon einer von denen ...). Mir kommt es eher so vor, als ob dieser Grund vorgeschoben wird, um "unnötige" Vorgaben zu verschieben. Wäre mir echt neu wenn das KFZ-Gewerbe ein Gewissen gegenüber den Mitarbeitenden hat ...

Klar, bestimmte Berufe wie KFZ-Mechaniker müssten sich verändern. Aber besser eine Veränderung angehen als ganz wegzufallen oder?

Aber ... wenn es nach dieser Argumentation gehen würde, müssen dann nicht alle Deutsche mindestens 1 Schachtel am Tag rauchen um Arbeitsplätze nicht zu gefährden??? Halten bei roten Ampeln würde dann auch verboten (kostet Arbeitsplätze)... Mal sehen was noch alles auf uns zukommt.
:icon_jump:  Seit Ende Januar 2018 begeisterter Besitzer eines Yaris Hybrid Team Deutschland ;-) :icon_jump:   
Die 4.36 Liter meines bisherigen Peugeot 206 Diesels sind geknackt.
Nächstes Ziel: Unter  3.75 bei 11.000 km, unter 3.7 bei 12.500 km.

derzeitiger Stand: Yaris Hybrid 2018

Antw.: Umstellung auf Elektroantriebe könnte Zehntausende Jobs kosten

Antwort Nr. 17
Es macht schlicht keinen wirtschaftlichen und umweltpolitischen Sinn, hier nur aus Gründen des Arbeitsplatzerhalts unnötig lange an veralteter Technik festzuhalten. In anderen Bereichen, z.B. Landwirtschaft, sehe ich es durchaus sinnvoll, lieber auf diverse Technik zu verzichten und mehr manuell zu machen. Irgendwie müssen möglichst viele Menschen einer geregelten Arbeit nachgehen, sonst birgt die Gesellschaft sozialpolitischen Sprengstoff.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

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