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Thema: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla (564-mal gelesen)
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NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Zitat
Auf Anfrage des Kölner Stadt-Anzeiger sagte ein Sprecher, dass sich die Batterieleistung „für Fahrten über mehrere hundert Kilometer als noch nicht ausreichend herausgestellt“ hat. Das Elektroauto Model S von US-Hersteller Tesla sei daher „als Dienstlimousine nicht ausreichend geeignet“. Der Tesla habe die Fahrtenplanung „maßgeblich erschwert“, hieß es weiter.

Neben der verfügbaren Akkukapazität sei auch das Fehlen eines flächendeckenden Ladenetzwerks problematisch. „Die maximale Reichweite lag in den Langstreckentests, je nach Fahrweise und Streckenprofil, bei unter 300 Kilometern. Diese Reichweite konnte nur ausgeschöpft werden, wenn im Anschluss sichergestellt war, dass die Batterien geladen werden können“, so der Sprecher von Schulze Föcking.
ecomento.de

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 1
Wenn dann mal die 10 höchsten Funktionsträger des Umweltministeriums ihre Dienstfahrzeuge poolen würden, wären dort sicherlich 2-3 Teslas vertretbar!
Und schließlich geht es ja um "Dienstwagen"!
Grüsse vom
Niederrhein(er2)
- auf dem Weg zur sinnvollen Antriebstechnik
diesen Wert (Peugeot 2008 Diesel) muss der Yaris jetzt unterbieten! :-)
hier seht Ihr mein Bemühen! ;-)

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 2
Ist ja nicht gelogen, dass man mit E-Fahrzeugen keine Traumreichweiten erreicht. Wenn's etwas weiter gehen soll, gibt es genügend Alternativen mit denen man zumindest wesentlich umweltfreundlicher unterwegs sein kann als mit den Luxusschlitten der Generation 1.0. Man müsst nur wollen.

Ich frage mich eh, zu was man einen Tesla als Dienstwagen braucht, wenn man nicht bei Tesla arbeitet... um Steuergelder zu verschleudern? Die sollen sich ein paar Toyota PlugIn Hybriden anschaffen und eine Poollösung finden. Spart Kohle, fährt seeehr weit und ist noch dazu sparsam. Ist halt wenig luxuriös und genau da wird das Problem zu finden sein, warum es ein Tesla sein durfte, der, oh Wunder, den Anforderungen nicht gerecht werden konnte. Wer vorher denkt ist da schon schlauer.

Grüße Joe

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 3
und wenn denen ein Toyota zu profan ist, könnten die ja immer noch einen Lexus nehmen. ;)
Grüße aus dem Münsterland, Berti :)

demnächst mit CT200h  ブリンガー (Buringā; der "Bringer", der uns überall hinbringt) *freu*

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 4
Das geht nicht. Man muss sich solidarisch mit der hiesigen Industrie zeigen.

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 5
Zitat
Die maximale Reichweite lag in den Langstreckentests, je nach Fahrweise und Streckenprofil, bei unter 300 Kilometern

Nordrhein-Westphalen ist in der politischen Umwelt breiter als 300Km? Oder länger?

Laut Wikipedia:
Zitat
Die größte West-Ost-Ausdehnung beträgt rund 235 km. Die größte Nord-Süd-Ausdehnung beträgt rund 190 km. Die maximale Ausdehnung von Südwest bis Nordost beträgt rund 260 km.

Da fragt man sich doch, welche Weltreisen machen Umweltpolitiker den so?  Nachladen planen sollte man aber schon können, auch als Politiker.

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 6
Da fragt man sich doch, welche Weltreisen machen Umweltpolitiker den so?  Nachladen planen sollte man aber schon können, auch als Politiker.
Man darf nicht vergessen dass die Dame mehrere Termine an einem Tag haben wird mit weit mehr Arbeitsstunden als ein normaler Arbeitnehmer. An den wenigstens Zielpunkten dürften Ladesäulen stehen, Ladezeit verlängert den Arbeitstag nur unnötig.
Und, diese Frau ist von der CDU, was will man da erwarten...

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 7
An den wenigstens Zielpunkten dürften Ladesäulen stehen
Könnte sie das nicht kraft ihres Amtes ändern lassen?
Lexus CT200h 05.2015-
Toyota Prius 2 SOL 12.2010-05.2015

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 8
Aber erst wenn's die 350kW-Säulen von Porsche gibt ...

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 9
Könnte sie das nicht kraft ihres Amtes ändern lassen?
In welhem Zeitraum soll das passieren? Politiker sind auf 4-5 Jahre gewählt, in der Zeit müssen sie möglichst viele Lobbyisten zufriedenstellen, Hände schütteln, neue Gebäude eröffnen um möglichst viel in den Medien und damit den Köpfen der Menschen zu sein um wiedergewählt zu werden. Ab und zu spricht man mal mit Kollegen und seinen Sekretären um die Ausrichtung des eigenen Ressorts zu besprechen. Die eigentliche Arbeit passiert in den Ministerien, die Minister selbst sind nur Grinsekatzen und präsentieren.

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 10
Nach dem, was man von ihrem obersten Chef (Laschet) hört, kann sie nur einen Diesel kaufen, denn die KFZ-Industrie muß auf ihrem Weg in die Vergangenheit unbedingt weiter gestärkt werden.
Es geht um Arbeitsplätze, es geht um CO2-Ziele, es geht um  ...
na ja, jedenfalls nicht um Fit-Werden für die Zukunft und eine gesündere Mobilität und Umwelt!

Gruß!
JoAHa
Prius II Sol, onyxschwarz - EZ: 2/2010 - Verbrauch nach 8 Jahren: 4,94 l/100 km

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 11
Das geht nicht. Man muss sich solidarisch mit der hiesigen Industrie zeigen.

Tesla ist ja nun auch nicht so urdeutsch...

Grüße Joe

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 12
Deswegen musste der ja weg.  ;)

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 13
Oh Gott! Dann wird's vermutlich jetzt ein Clean Diesel aus heimischer Produktion  :-o ...

Grüße Joe

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 14
Natürlich, denn wir wissen doch alle, dass bei Langstrecke auf der Autobahn kein Weg am Diesel vorbei führt.  :-X

 Jorin spekuliert natürlich nur und weiß nichts Genaues.

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 15
So ein Audi A8 TDI soll ja ein sehr umweltfreundliches Fahrzeug sein ...

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 16
Dem damaligen Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) wurde der Wagen TESLA S am 6. Februar 2017 für die Erprobungsphase als Dienstwagen übergeben. Der Einsatz des Wagens erfolgte bis zum 23. Februar 2017. Eine erneute Übergabe erfolgte vom 6. März 2017 und endete endgültig mit am 23. Mai 2017. An insgesamt 11 Tagen und 43 Dienstfahrten war der Tesla für die damalige Ministeriumsspitze im Einsatz. Im Durchschnitt wurde der Wagen pro Tageseinsatz rund 213 Kilometer gefahren. Bei Ladevorgängen wurde fast ausschließlich die Ladestation am MKULNV genutzt. Insgesamt wurden 2349 Kilometer zurückgelegt.

Wegen seiner mangelnden Eignung als Ministerdienstwagen wurde der Tesla nach Ende der Erprobungsphase am 23. Mai 2017 - also etwa einen Monat vor dem Regierungswechsel und dem Amtsantritt von Ministerin Schulze Föcking - an das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz übergeben und wird seither dort vom Leitungsstab genutzt.

Derzeit fahre Umweltministerin Schulze Föcking nun in einem Mercedes S500 E-Hybrid, so der „Stadtanzeiger“ weiter.

MKULNV steht für das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Dort gibt es laut Ladesäulen-Karte maximal 22 kW:

Stadtwerke Düsseldorf Stromtankstelle: Schwannstraße in Düsseldorf -...

Mit 213 km sollte man doch locker mit einem Model S hin kommen, wenn man ihn über Nacht wieder aufladen kann, oder? Selbst wenn es dann mal 300 km werden, oder mal 400 km... Okay, dann wird es langsam eng und vermutlich wollte die Ministerin nicht beim Meckes speisen, während das Model S am Supercharger nuckelt. ;)

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 17
Es ist nicht gesagt, dass der Wagen seiner Eigenschaft entsprechend gefahren wurde. Dass ein Tesla nicht sehr weit kommt wenn man seine Leistungsmöglichkeiten nutzt ist ja nun auch nicht so unbekannt. Aber immerhin fährt die Dame ja nun Hybrid... vermutlich zur Imagepflege etc..

Grüße Joe

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 18
Na komm, Joe... Glaubst du ernsthaft, die Dame war ständig mit Vollgas unterwegs? Das lässt doch alleine der Verkehr schon gar nicht zu. Und ich glaube nicht, dass ein Tesla bei 150 km/h schon die Segel streicht und nicht in der Lage ist, dieses Tempo eine Weile durchzuhalten. Sicher, je schneller, desto mehr Stromverbrauch. Ich glaube dennoch, das hätte weiterhin funktionieren können, wenn man denn gewollt hätte.

Antw.: NRW-Umweltministerin Schulze Föcking will keinen Tesla

Antwort Nr. 19
Aber immerhin fährt die Dame ja nun Hybrid... vermutlich zur Imagepflege etc..


S500 Hybrid - Nice. Sparsam 3000 ;)
Für die Vernunft: Toyota Yaris Hybrid XP 13
Für den Spaß: BMW F87 M2 LCI
Verbrauch Yaris:
  Verbrauch BMW: