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Thema: Kia Niro Electric 2018 (1302-mal gelesen)
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Kia Niro Electric 2018

Leider muss ich euch diese Ankündigung in Holländisch anbieten. Aber da kommen sicher bald englische oder deutsche Texte.

Wie der Ioniq wird der Kia erst mal mit der kleinen 28 kWh Batterie antreten. 2018 mit 28 kWh. Hmm.

Kia Niro uiteindelijk in drie smaken

Kia Niro to get Hyundai Ioniq electric powertrain in 2018
Kia Niro to get Hyundai Ioniq electric powertrain in 2018 – report

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 1
Hallöchen,

GsD scheint es nicht bei so eine kleine Batterie zu bleiben. Heute Morgen erreichte mir diese Nachricht.

Sieht ja richtig nett aus, außen:



wie innen:



Und mit einer 64 kWh-Batterie für einen 150kW-Motor konnte man sowohl spritzig als lange (238 mi/383 km Reichweite) unterwegs sein. Dazu noch die nett-zu-habende Siebenjahres-Garantie von Kia...... - und es steht zwar "Concept" drauf, aber das sieht für mich eher produktionsnah aus.
MfG von Krouebi aus

Cannero Riviera, Kleinstadt in Piemont (I).
  : Tesla X90D (31.3.2017-)
  : Tahoe V8 (15.1.2018 -)

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 2
Produktionsnah? Du fährst zuviel Tesla!  :-D

Außen erkennt man die bekannte Niro-Karosserie, aber Stoßfänger, Rücklicht, Felgen/Reifen, Hochglanzschwarz wird so nicht kommen. Innen wird es kein solches Lenkrad geben, keine solchen Türverkleidungen, kein solches Armaturenbrett, keinen solchen digitalen Tacho, und erst recht keine solchen Pedale.  ;)

Der Niro EV wird sich, glaube ich, nur dezent vom jetzigen Hybrid-Niro unterscheiden.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 3
Guten Morgen, @Jorin !

Bist du sicher??

Gut, 225/40ZR20 sind vielleicht ein Bißchen dicke (und kosten Reichweite), aber das Felgendesign konnte gut so kommen.

Und im Innenraum glaube ich nicht, daß die Änderungen so tiefgreifend wie du vorschlägst sein werden.

Klar, die Pedale sind für'n Show, und auch das Lenkrad wird wohl gegen etwas aus dem (reichhaltigen) Teileregal ersetzt werden. Die beiden Bildschirme werden aber sicher kommen, und das Armaturenbrett muß man sich nur in eine dunklere Farbe vorstellen.

Alles schön und gut - wie den Tesla eher für Europa.

Für die lokalen Verhältnisse darf es ruhig etwas rustikaler sein:





- etwa 2 EUR/Kilo.......

 :icon_entschuldigung2: 
MfG von Krouebi aus

Cannero Riviera, Kleinstadt in Piemont (I).
  : Tesla X90D (31.3.2017-)
  : Tahoe V8 (15.1.2018 -)

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 4
Das ist ein typischer Show-Innenraum. Wir können gerne um ein paar philipinische Jeans wetten, aber der wird so garantiert nicht übernommen werden.  ;)

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 5
... genau so gefällt mir der Innenraum. Es ist nicht der übliche Einheitsbrei.
Grüße aus der Stadt mit dem größten Binnenhafen Europas
Klaus

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 6
Ja, ich hätte den ja auch gerne so, nicht falsch verstehen. Wer sich aktuelle Kia-Innenräume anschaut, wird aber merken, dass die gaaanz anders ausschauen. Und wer oft Messen besucht oder sich Concept Cars anschaut, weiß auch, wie wenig gerade im Innenraum letztendlich in der Serie landet.


Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 8
Zur Reichweite heißt es in der offiziellen Pressemitteilung von heute:

Zitat
Der E-Crossover ist mit zwei verschiedenen Akkus erhältlich: In der Ausführung mit der 64 kWh starken Lithium-Polymer-Batterie wird er bei voll geladenem Akku eine Reichweite von über 450 Kilometern haben, mit dem kleineren Batteriesystem (39,2 kWh) von mehr als 300 Kilometern. Die Werte wurden nach dem neuen Testzyklus WLTP ermittelt.

Außerdem heißt es dort:

Zitat
Mit dem Soul EV hat Kia bereits seit 2014 ein hochentwickeltes, voll ausgereiftes Elektrofahrzeug im Programm. Darüber hinaus hat die Marke eine Reihe von Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Modellen eingeführt und ist dadurch 2017 zur Nummer zwei Im deutschen Hybridmarkt aufgestiegen. Bis 2025 will der Hersteller die Anzahl elektrifizierter Kia-Fahrzeuge auf insgesamt 16 Modelle erweitern. Dazu gehört auch ein Brennstoffzellenfahrzeug für den Massenmarkt, das 2020 eingeführt wird.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 9
So @Toyota, die Mitbewerber schlafen, oder besser in diesem Falle, der Mitbewerber schläft nicht ;) .
Bestes,
Marcel

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 10
In der Tat.

In meiner Jugend hätte ich nie gedacht, dass ich jemals ein japanisches Auto fahre. Jetzt fahre ich einen Toyota Yaris Hybrid.

Noch vor 10 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich jemals ein koreanischen Auto fahre. Jetzt sehe ich Kia und Hyundai in Massen in DE und USA auf den Strassen. Freunde haben seit 9 Jahren einen Kia, der problemlos fährt und keinerlei Probleme macht.

Es ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass ich in ein paar Jahren ein koreanisches Elektroauto fahre......

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 11
geht mir/uns auch so.
Vor allem das Hyundai und KIA hier in D und vor allem in den USA so den Markt "aufmischen".

Mein Bruder hat sich einen Renault Kadjar Benziner Automatik....gegönnt.  :-D
Hätte ich den Vorschlag zu einem Franzmann vor Jahren meinem Bruder gemacht > o lala  :-P  :icon_no_sad:
Tja die Zeiten ändern sich hoffentlich begreift das auch die deutsche Autoindustrie.

tom
ab 04.01.2017 NISSAN Leaf
 Yaris HSD

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 12
Ja SUV sind im Rennen. Da kauft man auch einen Franzosen ;-)
Die Leute kaufen sogar in Massen die unsäglich hässlichen Dacia Duster.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 13
In der Tat.

In meiner Jugend hätte ich nie gedacht, dass ich jemals ein japanisches Auto fahre. Jetzt fahre ich einen Toyota Yaris Hybrid.

Noch vor 10 Jahren hätte ich nie gedacht, dass ich jemals ein koreanischen Auto fahre. Jetzt sehe ich Kia und Hyundai in Massen in DE und USA auf den Strassen. Freunde haben seit 9 Jahren einen Kia, der problemlos fährt und keinerlei Probleme macht.

Es ist gar nicht mal so unwahrscheinlich, dass ich in ein paar Jahren ein koreanisches Elektroauto fahre......
Seh ich auch so. Kiyundai ist mittlerweile nicht nur ein Volks-Wagen im wahrsten Sinne des Wortes, sondern führend in manchen Bereichen der E-Mobilität oder Hybridtechnik (oder zumindest ganz vorn mit dabei). Im Gegensatz z.B. zu Toyota baut Kiyundai auch Innenräume, die den europäischen Geschmack treffen und optisch mit VW oder Audi durchaus mithalten können. Ist aber auch kein Wunder, wenn Peter Schreyer dort arbeitet.
Sion ist reserviert. Bin zwar nicht voll überzeugt von der Umsetzbarkeit für den Preis, aber er hat ein paar nachhaltige Ideen, die mir gefallen.

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Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 14
Was mich beim USA-Besuch dieses Jahr wirklich verwundert hat, ist wie stark Hyundai und Kia mittlerweile in den USA vertreten ist. Subjektiv hat man den Eindruck als wenn diese bei den Neuzulassungen Toyota überholt haben.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 15
Dass Hyundai-Kia bei den Neuzulassungen in den USA Toyota überholt haben könnte, bleibt allerdings eine subjektive Wahrnehmung. Objektiv war laut statistischem Bundesamt Toyota in 2017 der zweitgröte Anbieter in den USA und liegt mt 14,4% Marktanteil nur hinter GM (17,2%) und weit vor Hyundai-Kia (6,6%). Welchselbige allerdings in der Tat deutlich vor jedem deutschen Hersteller liegen: Die gesamte Volkswagen-Gruppe schafft 3,8%, etwa gleichauf mit Subaru, Mercedes 2,4%, BMW bleibt dicht dahinter.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 16
Ich sprach über neue Autos nicht über den Bestand. Subjektiv hat der Anteil der zugenommen und die japanischen abgenommen. Bei den UBER-Fahrten (die habe ich in den Städten genutzt als ich im Wohnmobil unterwegs war) hatte ich zudem mehrere Kia und Hyundai, aber kein einziges japanisches Auto.

Deutsche Autos habe ich übrigens fast keine gesehen. Aber ich vermute auch, dass die deutschen Autos eher im Hochpreissegment sind. Die sieht man auf den Interstates abseits der großen Städte kaum. 

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 17
Ich sprach auch über neue Autos und nicht den Bestand. Die genannten Zahlen beziehen sich auf die Neuzulassungen des Jahres 2017.

Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 18
Zitat
- Modernes Hightech-Interieur, großzügiger Gepäckraum (451 Liter)
- 450 Kilometer Reichweite*, Schnellladung in nur 54 Minuten
- 150 kW (204 PS) starker E-Motor, 7,8 Sekunden bis Tempo 100
- Neueste Sicherheitssysteme inklusive Stauassistent
 
Anlässlich der Präsentation des Kia Niro EV auf der heute beginnenden Busan International Motor Show in Korea hat der Hersteller technische Details und erste Innenraumbilder des neuen Elektrofahrzeugs veröffentlicht. Die Europapremiere folgt im Oktober auf dem Pariser Salon. Der sportliche und vielseitige E-Crossover, der mit einer Batterieladung über 450 Kilometer weit fahren kann, hat eine einzigartige Position im Markt. Er kombiniert emissionslosen Fahrspaß und ein modernes, markantes Design mit hohem Nutzwert. Aufgrund des Platzangebots, der Flexibilität und der Reichweite ist das Fahren des Kia-Stromers mit deutlich weniger Kompromissen verbunden als bei vielen anderen Elektroautos. Eingeführt wird der Niro EV in Korea im Laufe der zweiten Jahreshälfte, in Deutschland rollt er ebenfalls noch in diesem Jahr zu den Händlern.

Für den 2016 zunächst als Hybridmodell* eingeführten Kia Niro wurde eine völlig neue Plattform entwickelt, die Kia speziell auf zukunftsweisende, umweltfreundliche Antriebsstränge zugeschnitten hat. Daher ist der Niro EV praktischer und komfortabler als viele andere Elektrofahrzeuge. Mit einem Radstand von 2,70 Meter bietet er seinen Insassen reichlich Beinfreiheit. Die Kopf- und Schulterfreiheit sind dank der Breite von 1,81 Meter und der Höhe von 1,56 Meter ebenfalls großzügig bemessen. Der 4,38 Meter lange E-Crossover glänzt auch beim Blick in den Gepäckraum: Dessen Volumen von 451 Liter übertrifft sogar noch das der ebenfalls sehr geräumigen Hybridversion (436 Liter).

Das moderne, großzügige Interieur des Niro EV, das in Busan erstmals zu sehen ist, zeigt gegenüber dem Innenraum des Niro Hybrid und Plug-in Hybrid* ein markant verändertes Design. Besonders auffällig sind das mit blauen Akzenten versehene Armaturenbrett sowie die neu gestaltete Zentralkonsole. Sie bietet neben zusätzlichen Ablagemöglichkeiten für kleinere Gegenstände auch eine induktive Ladestation für Smartphones. Darüber hinaus findet sich hier eine technische Kia-Premiere: Da der Niro EV über eine Shift-by-Wire-Schaltung verfügt, setzt der Hersteller statt eines Wählhebels erstmals einen Drehknopf zur Steuerung des Getriebes ein.

Das Infotainmentsystem verfügt über spezielle Elektrofahrzeug-Funktionen. So kann sich der Fahrer auf dem 8-Zoll-Touchscreen in der Mitte des Armaturenbretts unter anderem den Radius seiner Restreichweite und nahegelegene Ladestationen anzeigen lassen. Auf der neuen Instrumenteneinheit, einem 7-Zoll-Farbdisplay, lassen sich alle wichtigen Fahrinformationen und Elektroantriebsdaten bequem ablesen. Und beim Aufladen der Batterie sorgt eine Ladezustandsanzeige oben auf dem Armaturenbrett dafür, dass sich von außen mit einem Blick erkennen lässt, wie weit der Ladevorgang fortgeschritten ist.

Das Äußere des Niro EV ist optisch an die gleichnamige Studie angelehnt, die Kia im Januar auf der CES in Las Vegas vorgestellt hat, und hebt sich durch einige charakteristische Designelemente von den Hybridversionen ab. Dazu gehören der Kühlergrill, in den der Ladeanschluss integriert wurde, sowie der neu gestaltete Lufteinlass und das pfeilförmige LED-Tagfahrlicht, deren markante Formen durch hellblaue Zierleisten betont werden. Eine dynamische Fenstergrafik, die kraftvolle Schulterlinie und muskulös wirkenden Radhäuser – mit neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetallfelgen – unterstreichen das elegante Profil. Das Heckdesign greift die hellblauen Zierelemente der Front wieder auf, während die neuen LED-Rückleuchten der Elektroversion eine eigenständige Lichtsignatur geben.

Im Niro EV kommt die nächste Generation des Kia-Elektroantriebs zum Einsatz, bei dessen Fertigung neue, speziell für Kia entwickelte Produktionstechnologien angewendet werden. Als Energiespeicher stehen zwei Lithium-Polymer-Batterien mit unterschiedlicher Kapazität zur Wahl. Mit dem 64-kWh-Akku hat der Niro EV eine Reichweite von über 450 Kilometern. Darüber hinaus lässt sich diese Batterie an einem 100-kW-Schnellladeanschluss in nur 54 Minuten zu 80 Prozent aufladen. Auch mit dem kleineren Batteriesystem (39,2 kWh) hat der E-Crossover immer noch eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Die Werte wurden nach dem neuen Testzyklus WLTP ermittelt. Der 150 kW (204 PS) starke Elektromotor treibt die Vorderräder an und ermöglicht durch sein Drehmoment von 395 Nm ein sehr zügiges Beschleunigen: Den Sprint auf Tempo 100 absolviert der Niro EV in nur 7,8 Sekunden. Für Fahrspaß und Kurvenstabilität sorgt zudem der relativ tiefe Fahrzeugschwerpunkt, der durch die in den Gepäckraumboden integrierte Antriebsbatterie bedingt ist.

Der neue Elektro-Kia hat modernste Fahrerassistenzsysteme an Bord. Dazu zählen neben einem Frontkollisionswarner (inklusive autonomem Notbremsassistenten) und einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop-and-Go-Funktion auch ein Stauassistent (Lane Following Assist). Das System, das zu den „Level 2“-Technologien des autonomen Fahrens gehört, erkennt die Fahrbahnmarkierungen und hält den Niro EV dadurch auf der Autobahn in seiner Fahrspur. Darüber hinaus orientiert sich der Stauassistent am vorausfahrenden Verkehr und übernimmt das Beschleunigen, Bremsen und Lenken, während der Fahrer das Fahrumfeld überwacht. Dabei ermittelt das System mit Hilfe von Sensoren den Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug. Es arbeitet bei Geschwindigkeiten von null bis 130 Stundenkilometer.

Quelle: Kia-Pressemitteilung vom 07.06.2018





Antw.: Kia Niro Electric 2018

Antwort Nr. 23
Super! Mit Ansicht des Kofferraums! Scheint von der Größe her wie beim Kia Niro Hybrid zu sein. Nicht sonderlich groß, aber ok.

Das Auto gefällt mir ausgesprochen gut. Mit dem großen 64-kWh-Akku fast schon ein Tesla Model 3 Killer. Bin auf den Preis gespannt.

Ich will nur hoffen, dass der Niro EV auch wie der Niro PHEV eine Typ2-Ladebuchse bekommt. Hoffentlich kein Typ 1 wie der Soul EV.....