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Thema: Suzuki Ignis als Mildhybrid (1978-mal gelesen)
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Antw.: Suzuki Ignis als Mildhybrid

Antwort Nr. 45
Hat zwar beim ADAC-Test nicht spitzenmäßig abgeschnitten. Aber bei Verbrauch, Kosten und sauberen Abgasen sieht es gut aus. Ist einigen vielleicht mittlerweile doch wichtiger als edle Materialien im Innenraum.

http://www.adac.de/_ext/itr/tests/Autotest/AT5728_Suzuki_Ignis_1_2_SHVS_Comfort+/Suzuki_Ignis_1_2_SHVS_Comfort+.pdf

85er Ford Escort 1.1 50 PS -> 91er Ford Fiesta 1.3 60 PS -> 97er Nissan Micra 1.0 CVT 54 PS -> 98er Ford Fiesta 1.25 75 PS -> 2009er Honda Civic FK1 100 PS -> 2012er Honda Jazz IMA 98 PS




 

Antw.: Suzuki Ignis als Mildhybrid

Antwort Nr. 46
Ich hatte den Ingis (als normaler Benziner) bei der letzten Inspektion als Ersatzwagen und war nicht so überzeugt davon. Auf der Landstraße ist das Ding sehr windempfindlich und man ist dauernd am Gegenhalten. Ansonsten halt ein normaler billiger Klein(st)wagen.

Das SHVS Hybridsystem von Suzuki hatte ich davor ja mal im Swift probiert, im Vergleich zu Honda ist das wohl eher ein ultra-mild-Hybrid :/

Grüße

Fabian

Antw.: Suzuki Ignis als Mildhybrid

Antwort Nr. 47
Moin. Fahre den Ignis nun schon seit einem Jahr als normalen Benziner und 4WD mein Verbrauch liegt bei 4.9l in der Stadt, da sage ich mal ist der Hybrid überflüssig. Die Verbrauchsvorteile sind zu gering und ich glaube sogar den Hybrid gibt es in Deutschland nur als 2WD.