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Neueste Beiträge

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Allgemein / Antw.: Zu schnell? Zu langsam? Gerade richtig?
Aktualität von TecMar -
Ich gehe sogar soweit das ich für einen LKW hinter mir mitdenke... Wie? Indem ich zum vordermann 10 Meter Abstand halte und somit immer rolle, auch wenn der vordere wieder steht.. Den wenn er steht hab ich 10 Meter rollphase.. Bevor ich stehe fährt er nämlich wieder an.. Der LKW bedankt sich da er genau wie ich nicht stehen bleiben muss.
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Allgemein / Antw.: Daily Achievement: Knack den NEFZ!
Aktualität von hybbi56 -
Hallo Bodenseer, würde sagen, 3,96-405:icon_wp-question:
Aber was unser Sparmeister meinte: Der BC schönt den Gesamtverbrauch um ca. 0,2L nach unten. BC  3,8L ---> Real 4L.  ;)

Gruß hybbi56
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Allgemein / Antw.: Zu schnell? Zu langsam? Gerade richtig?
Aktualität von MGLX -
Ist vor allem hier auch der falsche Thread. ;)

Gestern konnte ich einen Unfall verhindern. Klassiker. Rückstau auf der rechten Spur vor Ausfahrt, einer zieht in meinen Sicherheitsabstand, Vordermann geht in die Eisen. Musste auf den Standstreifen ausweichen um einer Kollision zu entgehen. Vor allem war mein Hintermann auch recht nah dran, eben damit keiner reinzieht ;)

An der gleichen Stelle gab mir gestern einer hinter mir sogar Lichthupe weil ich einen reinließ.

Was will man machen. Entweder fährt man die ganze Zeit ruckartig dicht auf, damit sich ja keiner reindrängeln kann oder man lässt die Leute einfach rein, weil das ruckartige Vorfahren den Stau auch nicht besser für alle Beteiligten macht.

Das ist es, was ich so hasse. Niemand hat Geduld, schenkt sich auch nur einen Meter.

Man weiß ja nicht ob derjenige sich vordrängeln wollte oder lediglich das Stauende verpasst hat, da er  auf der Mittelspur unterwegs war.
Zum einen sind natürlich die Vordrängler schuld, zum anderen die verbissenen im Stau Wartenden.
Deshalb ziehen die Leute dann auch einfach rein, da man auf die freundliche Art lange warten kann.

Gestern gab es jede Menge Unfälle in NRW. Vorgestern auch. Die Auswirkungen der gesperrten A59 spürt man bis in Düsseldorf. Einfach unglaublich. Die Leute gehen auf dem Zahnfleisch und da sieht man dann auch, wer dem Chaos trotzen kann und wer sich von ihm verschlingen lässt.
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Weitere / Elektro-Großserien-LKW von Volvo
Aktualität von Jorin -
Möwengeschrei, sonst nichts. Als der mintfarbene Müllwagen die Kungsportsavenyen - den zentralen Boulevard im schwedischen Göteborg - hinauffährt, hört man nur die Vögel krächzen. Wenige Meter weiter, auf dem Götaplatsen, hält der Truck dann an. Es steigen aus: Göteborgs Oberbürgermeisterin Ann-Sofie Hermansson sowie Volvo-Lkw-Chef Claes Nilsson. Denn bei dem Müllwagen handelt es sich nicht um irgendein Fahrzeug, sondern um den ersten Großserien-Lkw mit Elektroantrieb von Volvo, den FL Electric.

Volvo stößt damit in ein Segment vor, das bislang kaum Beachtung fand. "Bisher haben die Lkw-Hersteller weiterhin auf den Diesel gesetzt", sagt Peter Fintl, Automobilexperte vom Technologie-Beratungsunternehmen Altran. "Neue Konkurrenten wie Streetscooter und die diskutierten Dieselfahrverbote haben jedoch einen Sinneswandel herbeigeführt."

Der FL Electric ist mit 16 Tonnen Gesamtgewicht für den städtischen Lieferverkehr, die Abfallwirtschaft oder andere kommunale Aufgaben ausgelegt. Angetrieben wird der Truck von einem Elektromotor mit einer Maximalleistung von 185 Kilowatt (250 PS) und über ein Zweiganggetriebe. Je nach Einsatzbereich verfügt der E-Lastwagen über zwei bis sechs Lithium-Ionen-Batteriepakete mit einer Kapazität von jeweils 50 Kilowattstunden und einem Gewicht von rund 520 Kilogramm. Das ergibt Reichweiten zwischen 100 und 300 Kilometer.

Das Aufladen der Akkus bei einer maximalen Kapazität von 300 kWh dauert bei einer Wechselstromaufladung mit 22 kW gut 13 Stunden. Für Lkw, die nachts meist auf dem Betriebshof parken, ist das kein Problem. Bei einer Schnellladung von bis zu 150 kW verkürzt sich die Ladezeit auf ein bis zwei Stunden. Die Technik kommt zu großen Teilen aus den Volvo-Elektrobussen, die seit 2015 im Liniendienst in Göteborg unterwegs sind. Der Elektro-Lkw war da der nächste logische Schritt.

"Wir sind überzeugt, dass es an der Zeit ist, Elektro-Lkw in Städten nun in großem Maßstab einzusetzen", sagt Claes Nilsson, der Präsident von Volvo Trucks.
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Guten Morgen @Knauser. Kann ich leider nicht überprüfen, um wieviel der angezeigte Verbrauch einer gefahrenen Strecke stimmt oder nicht. Dazu müsste ich alle angezeigten Verbrauche in einer Tabelle berechnen. Aber interessant ist auf jeden Fall wie der BC rundet. In welchem Bereich habe ich 4.0? Von 3.96 - 4.04? Oder in welchem?
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Allgemein / Antw.: Lange Standzeiten bei Hybriden
Aktualität von MGLX -
Der Mechanikumpel meinte, die bewegen die gebrauchten Hybriden regelmäßig. Ich bin mir zwar nicht sicher ob sie genau wissen weshalb, oder "weil man das so macht".
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Allgemein / Antw.: Lange Standzeiten bei Hybriden
Aktualität von hungryeinstein -
Nun, bei sehr langen Standzeiten sollte man schon aufpassen. Gab schon reichlich Meldungen im Netz, wo beispielsweise ein Hybrid mal drei Wochen am Flughafen parkte wegen Urlaub und danach keinen Mucks mehr machte.

Zumindest bei mir steht die Empfehlung geschrieben, dass man den Wagen mindestens einmal im Monat für 10 km bewegen sollte, um den Hybridakku zu laden.

Wobei zumindest mein Auto fast nie länger als eine komplette Woche steht.

Akkus haben eine Selbstentladung und wenn man sie nicht komplett abklemmt ziehen ggf. noch Verbraucher Strom.

Wenn schon sehr lange Standzeit ggf. den 12 Volt Akku vom Netz nehmen. Ich lade zudem, wenn ich weiß, dass ich den Wagen eine Weile stehen lasse, den Hybridakku immer komplett voll. 
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Allgemein / Antw.: Lange Standzeiten bei Hybriden
Aktualität von mucost -
Mehrere Wochen ist kein Problem,mehrere Monate kann zum Problem werden.
Meines Vaters P4 seine 12V Batterie schwächelte,als er nach dem Winter,wo er kaum fuhr,wieder starten wollte.
Aber mit einmal kurz Saft geben,war alles wieder fit.Seitdem keine Probleme mehr beim hochfahren.
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Weitere / Antw.: Risiko für Autobranche wegen Batterien
Aktualität von TM -
Die Tatsache, dass für E-Mobil-Werke die Joint-Venture-Pflicht in China künftig entfällt, sollte einem zu denken geben ...
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Weitere / Risiko für Autobranche wegen Batterien
Aktualität von Jorin -
In der Autoindustrie droht aus Sicht eines Experten wegen der Dominanz asiatischer Batteriekonzerne eine "Verschiebung der Machtbalancen" zu Lasten der deutschen Hersteller. "Auch bei anderen Komponenten hängen die Automobilhersteller von Zulieferern ab", sagte Branchenexperte Wolfgang Bernhart von der Unternehmensberatung Roland Berger der Deutschen Presse-Agentur. "Aber der große Unterschied ist: Bei der Batteriezelle besteht die Gefahr, dass künftig ein großer Teil der Wertschöpfung nicht bei den Autoherstellern liegt. Das könnte die Gewinne drücken. Und das könnte Folgen für die Beschäftigung haben."